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Die Onkologie
- und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet
Eine Sammlung offizieller Statements;
zusammengestellt von 'Die Eltern von Olivia' |

Ihre Forschungsprogramme...
... die bewilligt werden
| Krebs ist eben, so zynisch das klingen
mag, weiterhin ein "Hoffnungsmarkt". |
[Aus: Die Presse,
08.10.2001 - Mit Risikokapital gegen Krenbs: Biotechnische Business-Pläne]
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Alternativtherapien wird vorgeworfen, sie seien nicht hinreichend
wissenschaftlich erforscht. Welches sind die Gründe?
Prof. Dr. K.F. Klippel, Experte
für Komplementärmedizin:
Es gibt vor allem einen Grund: Geld. Forschung wird zunehmend aus
Drittmitteln der Großindustrie bestritten. Sie beeinflußt die Richtung
der Forschung. Die Entwicklung eines Medikaments kostet bis zu einer
Milliarde Mark. Substanzen aus Heilpflanzen aber lassen sich nicht
patentieren und zu Geld machen. |
[Aus: Welt am Sonntag, 30.4.2000 - Kräuterextrakt gegen Tumore
Anmerkung:
Das Problem mit der sog. Alternativmedizin ist, daß sie tatsächlich nur
eine Alternativtherapie anzubieten hat. Das 100 Jahre alte Virchow'sche Weltbild
über die Krebsentstehung (bösartiger Zellendefekt, Krebszelle muß bekämpft
und ausgerottet werden) ist aber das selbe!
Auch die Alternativmedizin hat keine reproduzierbare Theorie über die
Krebsentstehung!
Die
Germanische Neue Medizin® hingegen weiß reproduzierbar warum Krebs entsteht (Konflikt)
und wie er über die Selbstheilungskräfte ausgeräumt wird (Konfliktlösung).
Überdies erklärt sie, daß Krebs ein entwicklungsgeschichtlich verstehbares sinnvolles
biologisches Geschehen ist!
Die Einteilung in Gut und Böse ist aus der alttestamentarischen Religion
übernommen worden, hat aber mit der Natur und mit der Naturwissenschaft nichts
zu tun!
Somit gibt es auch kein 'gutes' Kräutchen das den 'bösen' Krebs bekämpfen
könnte!]
| Wie Krankenkassen und Vertrauensärzte mit Krebskranken umgehen Nicht
nur der Tumorkranke, aber besonders er, erlebt die moderne Sklaverei. Er darf sich einem
Konzept unterwerfen, das allgemein gebilligt ist und heißt:
Diese Behandlungsverfahren sind abgesegnet, gelten als wissenschaftlich und werden von
einer breiten Ärzteschaft praktiziert. Deswegen werden sie von den Krankenkassen bezahlt.
Hinter der "Wissenschaftlichkeit" der Operation stehen die Chirurgen mit
ihrem ureigenen Interesse und dem Belegungszwang für Betten. Hinter der
"Wissenschaftlichkeit" der Strahlentherapie stehen die Gerätehersteller und
Betreiber der Bestrahlungsgeräte. Hinter der
Chemotherapie mit ihrem riesigen
Verdienstpotential steht die chemische Industrie und ein Krankenhausbetrieb, der zum
Gigantismus neigt und seine Betten füllen muß. Ähnliches gilt für die Hormontherapie.
Dort wo Geld fließt, wird geforscht. Von dem Geld der Gerätehersteller und der
Zellgifthersteller werden Assistentenstellen bezahlt, wissenschaftliche Arbeiten
honoriert, Fortbildung und Kongresse finanziert usw. |
[Aus: "Die Krebsstory" Teil 2 von Dr. Klaus-Ulrich Hoffmann]
Doch Unsinniges, ja Dubioses kommt in der medizinischen Forschung immer häufiger vor,
seit Erfolge im Kampf gegen die Zivilisationskrankheiten so hartnäckig ausbleiben.
Zunehmend sind staatliche wie private Geldgeber bereit, mitunter auch zweifelhafte
Experimente zu fördern.
Die meisten Untersuchungen der mit Subventionen in Milliardenhöhe unterstützten
klinischen Forschung, so klagte jüngst der US-Mediziner Professor Sam Shuster,
seien "... zwar technisch unanfechtbar, aber in ihrem Wesen rein mechanistisch
...". Und meist komme nur sowieso längst "Erwartetes"
heraus. |
[Aus: Spiegel, Nr. 35/1980, Begrabene Illusion]
Unter den Talaren - Muff von 1000 Jahren
Denn weder Geist noch gar Geisteswissenschaften sind an unseren Unis gefragt, sondern
Technologien.
Eine große Gefahr für die Qualität unserer Hochschulen sehe ich darin, daß die Zahl
derjenigen Lehrstuhlinhaber rapide zunimmt, die in der Wissenschaft nicht mehr das Ziel,
sondern lediglich "Mittel zum Zweck" für eigene finanzielle und machtpolitische
Ziele sehen.
Die Geldclique hat die geistige Elite in der Tat verdrängt und alles, einschließlich der
Wissenschaft, käuflich gemacht.
Bei Forschungsaufträgen aus Politik und Wirtschaft fallen [ ] diese
Überprüfungskriterien weg. Daher sind die letzteren um so begehrenswerter geworden, da
außer hohen Geldsummen nicht zuletzt Prestige und Publicity für den Professoren im
Rundfunk, Fernsehen und in der Presse anfallen.
In den Genuß von lukrativen Forschungsaufträgen aus Politik und Wirtschaft kommen nur
Lehrstuhlinhaber bestimmter, für die gesellschaftlichen und sozialpolitischen Belange
relevanter Fachrichtung. |
[Aus: raum&zeit 90/97, Analyse der deutschen Hochschulen]
Es gibt in der Krebsforschung nichts, das nicht gründlichst erforscht wird, möchte
man meinen. Und so, wie diese Forschungsreihen bei uns betrieben werden, laufen sie auch
in den USA, in der Sowjetunion, in Japan, England. Wo immer Universitäten medizinische
Fakultäten unterhalten, forscht man verbissen an dieser Pest des Jahrhunderts, dieser
sich vermeintlich verändernden, "mutierten" Zelle. Und warum sollte man auch
nicht forschen, man bekommt es ja gut bezahlt.
Man ersieht aus der Aufzählung unter "Thema", daß auch vor spezialisiertesten
Problemen nicht zurückgeschreckt wird - solange die Kasse unter "Fördersumme"
nur stimmt. Fast möchte man fragen, ob unsere Krebsspezialisten nicht immer mehr über
immer weniger wissen - bis sie schließlich alles über Nichts wissen?
Dabei ist das leider mehr als eine Fragestellung in Form eines lustigen Wortspiels. Es
ist tatsächlich so, wie der beliebte "Quick"-Autor Dr. med. Peter Schleicher
in einem seiner Artikel ausdrückte: Drei Blinde sollen durch bloßes Abtasten eines Teils
eines Elefanten dessen Aussehen beschreiben.
Einer betastete ein Bein und beschrieb den Elefanten als säulenartig und stämmig,
einer befühlte den Bauch und war überzeugt, der Elefant sei eine riesige Fleischwand -
und der dritte Blinde schließlich befühlte den Schwanz und erkannte folglich den
Elefanten als länglich, geschmeidig und lang behaart. So sollte man sich auch
die Krebsforschung vorstellen, die sich in schier unendlich viele Spezialgebiete
aufgesplittert hat - und wenn man nur mehr Geld bekäme, würde man all diese Sachgebiete
noch in Untergebiete aufteilen. Das bietet noch für ein weiteres Jahrhundert Material
für die Forschung ... |
[Aus: Jahrhundert-Skandal KREBS, W.O. Lenberg]
Artikel AEGIS IMPULS, 3/2000 - "Novartis-Professur"
für Universität Bern

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