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Die Onkologie
- und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet
Eine Sammlung offizieller Statements;
zusammengestellt von 'Die Eltern von Olivia' |

Ihre Forschungsprogramme...
... die nicht bewilligt werden
| Studien gegen unbehandelte Kontrollen oder Vergleiche sofortiger mit
verzögerter Chemotherapie fehlen, und sie können heute, da der Einsatz einer aggressiven
Chemotherapie von Ethik-Kommissionen als unverzichtbar angesehen wird, wohl auch nicht
mehr durchgeführt werden. |
[Aus: 'Verlängert die zytostatische Chemotherapie das Überleben von Patienten mit
fortgeschrittenen epithelialen Tumoren?', DDr. Ulrich Abel, Tumorzentrum
Heidelberg]
[Anmerkung: Chemo wird dadurch zum Dogma obwohl niemand sagen kann, was passiert, wenn
keine Chemo gegeben wird!!]
| Man müßte schon naiv sein, wollte es einen überraschen, daß die Schulmedizin
eisern darüber wacht, daß nur ihre Anhänger gefördert und ihre Gegner weiter
ausgehungert werden - ganz klar. |
[Aus: Jahrhundert-Skandal KREBS, W.O. Lenberg]
| Die
Statistik weist aus, daß 1955 etwa 95 000 Bundesbürger an den verschiedenen
Krebsarten starben, 1975 jedoch bereits rund 150 000 - ohne daß die Bevölkerung
entsprechend zugenommen hätte. Und die Zahl steigt weiter. Es ist daher wohl kaum zu
leugnen, daß die etablierte Krebsforschung und Krebstherapie seit über 20 Jahren in
einer Sackgasse stecken. Dennoch werden nach wie vor wesentliche alternative Richtungen
und Innovationen nicht gefördert, nicht ernsthaft auf neuartige Wirkungen geprüft, ja
zum Teil gezielt unterdrückt. |
[Aus: 'Die Krebsmafia', Christian Bachmann]
| So etwa die Machtpolitik Dr. Mildred Scheels mit der von ihr gegründeten und
finanziell sehr erfolgreich betriebenen "Deutschen Krebshilfe", durch die
andere Selbsthilfe-Organisationen zur Unterwerfung gezwungen werden sollen - zum Beispiel
mit der Drohung Dr. Mildred Scheels an eine Saarländer Organisation: "Wenn
ihr nicht macht, was ich will, dann komme ich ins Saarland und mache euch kaputt. Ich habe
das Geld, ich habe den Namen und ich habe den langen Arm..." |
Von der Deutschen Krebshilfe war dazu auf Anfrage keine Stellungnahme zu erhalten; für
die zitierte Drohung weiß Autor Bachmann indessen etwa ein Dutzend
Zeugen: den gesamten Vorstand der Krebs-Liga Saar, darunter ein Landtagsabgeordneter und
ein Rechtsanwalt.
So etwas ist ein böser Teilaspekt der Problematik. Konsentes Hauptanliegen aller in
dieser "Mafia ohne Paten" Verstrickten ist es nach Bachmanns
Ansicht nämlich, die reine Lehre von Stahl und
Strahl und Chemotherapie unanfechtbar zu
bewahren und deshalb jeden, der andere Strategie gegen die Krebskrankheit anwendet oder
propagiert, inquisatorisch zu verdammen und zu vernichten. Denn: "Kein Patient
wäre mehr bereit, die giftigen Zytostatika zu schlucken, wenn er wüßte, daß er den
gleichen Effekt auch mit einem ungiftigen Präparat haben könnte."
| Und: "Die Aggression, mit der die Schulmedizin gegen den Krebs
vorgeht, läßt sich nur dann rechtfertigen, wenn man beweisen kann, daß es anders nicht
geht." Dieser Beweis ist tatsächlich niemals erbracht worden. |
[Aus: Münchner Merkur, 19.7.81, Die seltsamen Methoden der Dr. Mildred Scheel]
Und es bleibt das Phänomen der sonderlichen Erfolglosigkeit der Krebsforschung
inmitten einer Welt des Fortschritts: Wie ein Fels in der Brandung ablaufender Flut ragt
die Krebsmedizin immer höher aus den sonstigen Mortalitätsraten empor. Und es drängt
sich die Frage auf, was es denn sei, das die Schulmedizin angesichts ihrer
statistischen
Erfolglosigkeit so sicher macht, daß die geltende Krebslehre keinem Irrtum aufgesessen
sein könne? Denn man müßte doch wohl völlig sicher sein - angesichts von weltweit
12 000 täglichen Krebstoten - ehe man alternative Ideen unterdrückte?
[Aus: Jahrhundert-Skandal KREBS, W.O. Lenberg]
| Ministerin Süssmuth hat nun mehr Hinwendung zu alternativen
Richtungen gefordert. Wird sich deshalb etwas ändern? Wer sollte da freiwillig einer
Beschneidung seiner Etats zugunsten etwa der Naturheilkunde zustimmen? Freiwillig
gewißlich niemand. Seit hundert Jahren forscht man konzentriert mit
zellularpathologischen Leitsätzen, die bis heute Gültigkeit besitzen, am Rätsel Krebs.
Aus anfänglich wenigen Forschern mit ihren Mikroskopen entwickelte sich eine gigantische,
vom und durch den Krebs lebende, mit Wirtschaft und Politik verfilzte Institution. Niemand
ist innerhalb dieses Filzes noch unabhängig und ketzerische Außenseiter werden mit aller
Härte bekämpft, "fertiggemacht". |
[Aus: Jahrhundert-Skandal KREBS, W.O. Lenberg]
| Unbestritten soll sein, daß Strahlung Krebs auszulösen vermag. Welche Rolle dabei
die Erdstrahlung spielt, müßte endlich einmal auf breiter Basis festgestellt werden. Es
ist ein Skandal, daß ein Volk, das jährlich Milliarden im Kampf gegen die Seuche Krebs
aufwendet, hierüber keine gesicherten, wissenschaftlichen Aufklärungen erhält. |
[Aus: Jahrhundert-Skandal KREBS, W.O. Lenberg]

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