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Die sog. 'wissenschaftlich anerkannte' Krebstherapie ...Ihre Forschungsprogramme...... und was damit nie gelang
[Aus: 'Ist Krebs eine Krankheit?', Manu L.Kothari / Lapa A. Metha Bei der Erforschung der Verursachung von Krebs ist es der Karzinologie nie gelungen, einen Krebs zu «verursachen», wenn die Zellen oder die Tiere sich anders entschieden hatten. Jedesmal wenn sie in Anspruch nahm, einen Krebs «verursacht» zu haben, handelte es sich um den Trugschluß des post hoc ergo propter hoc. [Aus: 'Ist Krebs eine Krankheit?', Manu L.Kothari / Lapa A. Metha Die Sonne ist doch nicht schuld an Hautkrebs. [Aus: Täglich Alles, 26.8.97, Neues aus der Medizin] Die Krebsforschung hängt seit einem Jahrhundert dem unbewiesenen Dogma der "multiplen, unbelebten Krebsursache" an, erhob es - immer noch unbewiesen - zur Lehre und verteidigt es mit Zähnen und Klauen. Das wäre ihr gutes Recht, wenn der Erfolg das dogmatische Axiom von der "Erkrankung der Zelle aus sich selbst heraus" oder durch verschiedenste, unbelebte Ursachen sich über den Heilungserfolg bestätigen würde. Zwar haben Axiome in der Wissenschaft ihren Platz als unbewiesene Bausteine einer Lehre, aber doch nur dann, wenn sie sich in der Praxis bewähren. Genau das ist in der Krebsmedizin nicht der Fall. [Aus: Jahrhundert-Skandal KREBS, W.O. Lenberg]
[Aus: Jahrhundert-Skandal KREBS, W.O. Lenberg]
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