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Die Onkologie - und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet

Eine Sammlung offizieller Statements;
zusammengestellt von 'Die Eltern von Olivia'

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Die sog. 'wissenschaftlich anerkannte' Krebstherapie ...

Ihre Forschungsprogramme

Weltweit vollzieht sich die klinische Forschung zu Lasten der Patienten mit einer unfaßbaren Konzeptlosigkeit.

Anscheinend befindet sich die klinische Onkologie in einer erkenntnistheoretischen Sackgasse, aus der ein Ausweg nur noch schwer möglich ist.

[Aus: 'Verlängert die zytostatische Chemotherapie das Überleben von Patienten mit fortgeschrittenen epithelialen Tumoren?', DDr. Ulrich Abel, Tumorzentrum Heidelberg]

Bis jetzt hat Krebsforschung bedeutet, daß, um Arleys Worte zu gebrauchen, mehr Leute vom Krebs leben als an Krebs sterben.

In den USA werden die jährlichen Ausgaben für die Krebsforschung bald die Eine-Milliarde-Dollar-Grenze erreichen, und sie werden in jedem Jahr um etliche Millionen Dollar erhöht werden müssen, allein um mit der Inflation Schritt zu halten. Geld ist, wo Krebs ist. Krebs besitzt Showqualität und Glanz, und was die «harten Dollars und das Prestige» angeht, so können ihm sogar die Herz- und Geisteskrankheiten nicht das Wasser reichen. Berman verweist auf das größte Risiko in diesem Spiel - «was werden sie machen, wenn sie tatsächlich eine Heilungsmöglichkeit finden?»

Sie brauchen sich nicht zu sorgen, der Krebs wird sie nicht im Stich lassen. Das könnte ihnen höchstens passieren, wenn die Öffentlichkeit den Krebs versteht.

[Aus: 'Ist Krebs eine Krankheit?', Manu L. Kothari / Lapa A. Metha

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Weber-Lithographie "Die Geißel":
"Die Medizin ist im Begriff, den Wettlauf mit dem Tod zu verlieren."

Quelle: Spiegel[1].gif (258 Byte) Nr. 36/1980

 

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