.. ist doppelt blind
Home Nach oben .. ist doppelt blind .. und zufällig .. ist kranke Wahrheit .. da Quellen untauglich

 

ONKOLO.GIF (6927 Byte)

Die Onkologie - und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet

Eine Sammlung offizieller Statements;
zusammengestellt von 'Die Eltern von Olivia'

horizontal rule

Die sog. 'wissenschaftlich anerkannte' Krebstherapie ...

Ihre Statistik ...

... ist doppelt blind

Noch bis vor wenigen Jahrzehnten genügte es, solche Fälle zu sammeln, um die Wirksamkeit eines Medikaments zu beweisen. Doch diese Zeiten sind vorbei: Heute zählen nur noch die sogenannten Doppelblindversuche. Wenn es einem Patienten schlecht geht und er sich nach der Einnahme eines Medikamentes besser fühlt, ist das noch kein Beweis, daß das Medikament geholfen hat. Die Besserung wäre vielleicht auch ohne Medikament eingetreten. Um diese Möglichkeit auszuschließen, bildet man in einer klinischen Untersuchung sogenannte Kontrollgruppen, die nur mit einem Scheinmedikament, einem »Placebo«, behandelt werden. Zeigt dann die statistische Auswertung, daß es den behandelten Patienten besser geht als jenen der Kontrollgruppe, ist die Wirksamkeit des Medikaments »statistisch gesichert«. Um zu vermeiden, daß der Arzt durch seine Einstellung das Befinden des Patienten beeinflußt, weiß er genausowenig wie der Patient, um welches Medikament es sich handelt - deshalb »Doppelblindversuch«.

Es ist nicht einzusehen, wieso es wissenschaftlich »seriöser« sein soll, den Zustand eines behandelten Patienten nicht mit seinem früheren Befinden zu vergleichen, sondern mit dem Befinden von ähnlichen, unbehandelten Patienten. Statistik kann man in beiden Fällen treiben. Es gibt zum Beispiel »matched pair«-Verfahren, bei denen die Daten je paarweise miteinander verglichen werden und die Ergebnisse dieses Vergleichs zusammenfassend ausgewertet werden können. Oder man kann, wie es in der Medizin jetzt üblich ist, zuerst Gruppen bilden und dann vergleichen. Keine dieser beiden Methoden ist von vornherein »genauer« als die andere: Für beide gibt es statistische Tabellen, auf denen man ablesen kann, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein festgestellter Effekt lediglich durch den Zufall bedingt ist. Deshalb ist anzunehmen, daß Statistikmethoden in der Medizin eine reine Modesache sind. In einigen Jahrzehnten sind vielleicht auch die Doppelblindstudien überholt, deren Image heute schon ziemlich angekratzt ist.

[Aus: 'Die Krebsmafia', Christian Bachmann]

horizontal rule

Weiter