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Die Onkologie
- und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet
Eine Sammlung offizieller Statements;
zusammengestellt von 'Die Eltern von Olivia' |

Ihre Statistik ...
... ist eine kranke Wahrheit über eine wahre Krankheit
Die Krebsforschung behauptet, daß Krebskranke um 1900 nur eine 5%ige Chance gehabt
hätten, die nächsten fünf Jahre zu überleben. Heute nähere sich diese Heilungsrate
bereits den 50%! Das klingt zunächst einmal und trotz des Eingeständnisses fatalen
Versagens bei mehr als 50% immerhin schon hoffnungsvoll. Aber:
Der Countdown bei Krebs des einzelnen Patienten beginnt nun einmal mit dem Tag der
Diagnose. Je eher man aber die Diagnose Krebs zu stellen vermag, desto länger ist
zwangsläufig die Frist bis zum Exitus. Vor einem Jahrhundert wurde in den meisten Fällen
überhaupt erst dann Krebs diagnostiziert, wenn der Patient bereits auf den Tod
darniederlag. Das heißt: Die Krankheit war in den meisten Fällen schon so weit
fortgeschritten, daß die Überlebensrate von 5% logische Folge dessen sein
mußte.
Jetzt geht man davon aus, daß ein Krebskranker vom Frühstadium des Tumors bis zum Exitus
eine durchschnittliche Lebensspanne von sieben bis zehn Jahren habe. Einigermaßen
zwangsläufig muß sich mit immer früherer Erkennung der Tumoren die Zahl jener erhöhen,
die die als "Heilung" bezeichneten fünf Jahre nach der Erstdiagnose überleben.
Es ist unwissenschaftlich und ganz einfach falsch, die 5%ige Überlebensrate von 1900
im Vergleich zur 45%igen von 1986 als Erfolg der Krebsmedizin hinzustellen.
Tatsächlich sagt die eben zitierte Statistik lediglich aus, daß die Leute sich heute
eher untersuchen lassen und zudem die Diagnostik gegenüber der von vor hundert Jahren
erheblich leistungsfähiger geworden ist. |
[Aus: Jahrhundert-Skandal KREBS, W.O. Lenberg]
| Soweit Auszüge aus Fachpublikationen. Sie machen den Nebel um die Krebsstatistiken
etwas transparenter, erklären, weshalb da Erfolgszahlen genannt werden können, ohne daß
es Erfolge gibt. Zum Beispiel: Je mehr Patientinnen die Brüste abgeschnitten werden,
obwohl sie gar keinen Krebs hatten, desto "schöner" die Heilungsrate. (Was sich
genauso auch für jede unnötige Gebärmutter-, Prostata- oder Darmoperation usw. mit
Polypen- oder Tumorentfernung sagen ließe.) Und je aggressiver die Therapie, desto höher
die Todesraten, ganz einleuchtend. So kann denn eine Krebsmedizin immer mehr
"Heilungen" produzieren bei gleichzeitigem Anstieg der Todesraten. |
Deshalb: Vorsicht bei Deutungen der Statistik durch die Schulmedizin! Man führt
stolz an, daß, bedingt durch Früherkennung, heute 80% aller Darmkrebse
"heilbar" wären, d. h. in die Kategorie der Fünfjahresüberlebensrate fallen.
Freilich gibt es andere Statistiken, die das Herausschneiden von Darmpolypen zu 75% als
unnötig bezeichnen. Insbesondere das frühzeitige Aufspüren von Polypen im Darm aber ist
es nun mal, das zu so großartigen "Heilungsraten" führte ... Nicht nur also,
daß die Statistik getürkt ist - so mancher Patient, der nie ein Krebskranker war,
schönt nun die Heilungsrate um den Preis eines künstlichen Darmausgangs ...
[Aus: Jahrhundert-Skandal KREBS, W.O. Lenberg]
Es ist gewiß eine Binsenweisheit, sei aber trotzdem ausgesprochen: Wenn man Krebs als
Infektionskrankheit bei statistischen Berechnungen nicht als Faktor berücksichtigt, kann
er auch in den Resultaten nicht erscheinen. Bei Statistiken kann als Produkt am Ende
nur rauskommen, was man vorher an Fug oder Unfug hineingesteckt hat.
| Die Krebsmedizin ist gezwungen, Scheinerfolge aus der Statistik herauszudeuten, echte
Erfolge kann sie nicht vorweisen - weiß sie doch bis heute nicht einmal, was Krebs
überhaupt ursächlich ist. |
Eigentlich sollte die Statistik ein Spiegel mengenmäßiger Sachverhalte
wissenschaftlicher Wahrheit sein. Was aber in der Schulmedizin die Wahrheit ist, bestimmt
nicht die Wahrheit, sondern die Schulmedizin.
[Aus: Jahrhundert-Skandal KREBS, W.O. Lenberg]

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