Heilmittel verursacht Krebs?
Home Nach oben Schutzmaßnahmen Heilmittel verursacht Krebs? Begriffserklärung Was ist Chemo? Wer kommt in Frage? Die Nebenwirkungen? Die Erfolge? Die Kosten Die Pharma-Industrie Merkwürdiges

ONKOLO.GIF (6927 Byte)

Die Onkologie - und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet

Eine Sammlung offizieller Statements;
zusammengestellt von 'Die Eltern von Olivia'

horizontal rule

Die sog. 'wissenschaftlich anerkannte' Krebstherapie ...

Ihre Therapie ...

Chemotherapie - und was man darüber wissen sollte

Ein Krebs'heil'mittel, welches selbst Krebs verursacht?
"Allerdings wäre einzuräumen, daß fast alle in Verwendung stehenden Chemotherapeutika (Krebstherapie) tumorerzeugende Effekte besitzen."

[Aus: Bundesministerium für Gesundheit, 8.9.1993]

Zytotoxische Substanzen können die Metastasenverbreitung fördern, und zwar entweder durch Immunsuppression, Schädigung der Vaskularisation  [= Neubildung von Gefäßen] oder durch direkte Einwirkung auf Tumorzellen. In vitro und in vivo konnte man nachweisen, daß chemotherapierte Zellen ein größeres metastatische Potential besaßen als nicht-therapierte Zellen. Die die Chemotherapie überlebenden Zellen wachsen aggressiver, eine Tatsache, die das Fehlen des Gewinns an Überlebenserwartung der Responder erklären könnte.
...
Für die Behauptung, daß nach Chemotherapie Tumoren größere Malignität aufweisen können, gibt es auch klinische Evidenz. So werden Metastasen an Lokalisationen gefunden, wo man sie ohne Chemotherapie normalerweise nicht sehen würde, und zuweilen beobachtet man nach der Therapie eine exzessive Tumoraussaat.

[Aus: 'Verlängert die zytostatische Chemotherapie das Überleben von Patienten mit fortgeschrittenen epithelialen Tumoren?', DDr. Ulrich Abel, Tumorzentrum Heidelberg]

Schutzmaßnahmen beim Umgang mit Zytostatika
[Aus: Erlaß des Bundeskanzleramtes, Sektion Volksgesundheit, 13. Februar 1990; AUSHÄNGEPFLICHTIG!]

Nach einer Krebsbehandlung im Kindesalter treten später vermehrt Knochentumoren auf. Dabei besteht ein enger Zusammenhang mit der verabreichten Strahlendosis und der Menge der Zytostatika. Das ergab eine Untersuchung, bei der an 13 amerikanischen Kliniken insgesamt rund 9000 Patienten berücksichtigt wurden.
Insgesamt kam es innerhalb von 20 Jahren nach der Diagnose der ersten Krebserkrankung bei knapp 3 Prozent der Patienten zu einem Knochenkrebs.
Nach Ansicht der amerikanischen Ärzte ist dies vor allem auf Strahlentherapie und Behandlung mit Zytostatika zurückzuführen.
Zusammenfassen betrachtet, wurde das Risiko, nach einer Krebserkrankung im Kindesalter später an einem bösartigen Knochentumor zu erkranken, durch Bestrahlung fast auf das Dreifache, durch Chemotherapie auf das Vier- bis Fünffache erhöht.

[Aus: FAZ, 30.9.87, Knochentumoren als Folge von Krebsbehandlung]

Ein fiktives Dilemma:
[Anm.: Hier schreibt ein Zytostatika-Produzent!!!!!]

Die einzigen Medikamente, bei denen man angesichts der Schwere der Krankheit und der mit ihr verbundenen tödlichen Bedrohung sowie angesichts fehlender Alternativen ein Krebsrisiko bewußt in Kauf nimmt, sind - Ironie des Schicksals - die Zytostatika oder Krebsmittel. Bei dieser Präparategruppe akzeptiert man notgedrungen Nebenwirkungen, die bei anderen Medikamenten völlig unakzeptabel wären: Haarausfall, Erbrechen, schlechtes Allgemeinbefinden. Und eben eine gewissen Karzinogenität. Diese läßt sich unglücklicherweise nicht vermeiden.

Mit anderen Worten: Ein Patient, der mit einem Zytostatikum behandelt wird, kann vielleicht seinen Tumor unter Kontrolle bekommen; er lauft aber Gefahr, an einem anderen Krebs zu erkranken, zum Beispiel an Leukämie.

Ob ein eingeführtes Präparat trotz allen vorhergegangenen Prüfungen und Untersuchungen beim Menschen Krebs erzeugen kann, vermögen wir eigentlich gar nie mit letzter Bestimmtheit zu sagen.

[Aus: Roche-Magazin, Mai 86, Das Risiko läßt sich beurteilen]

Noch nach Jahren müssen Patienten, die mit Medikamenten vom Morbus Hodgkin (Lymphdrüsenkrebs) geheilt wurden, mit Zweitkrebsen rechnen.
Denn keine anderen Medikamente der Schulmedizin sind giftiger und riskanter als die gegen den Tumor eingesetzten. Einige der Zytostatika, wie beispielsweise Cyclophosphamid, können, wie der Hamburger Strahlenmediziner Professor Hans Peter Heilmann einräumt, auch noch Jahre nach der erfolgreichen Behandlung Zweitkrebse auslösen.

[Aus: Spiegel, Nr. 26/1987, "Ein gnadenloses Zuviel an Therapie"]

Institut für Toxikologie und Chemotherapie am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg:

"Bei einer Krebschemotherapie muß vor allen Dingen daran gedacht werden, daß Zweittumore durch eben jene Zytostatika ausgelöst werden."
"Es besteht eine deutliche Korrelation zwischen der Zunahme der Häufigkeit sekundärer Tumoren und der Intensivierung der Chemotherapie."

[Aus: Ärzte Woche 2.11.94, Krebs in der Kindheit erhöht Risiko für Zweittumor bei Erwachsenen]

Nachsorgeprojekt der Uni Tübingen will Perspektiven bessern.
Ein Nachsorgeprojekt der Uniklinik Tübingen widmet sich speziell den Problemen Knochenmark-Transplantierter Kinder. Durch mulitdisziplinäre und langfristige Betreuung hofft man, die vielfältigen Probleme besser in den Griff zu bekommen. Wichtige Fragen sind z.B. das behandlungsbedingte Risiko für Zweittumoren sowie Auswirkungen auf die körperliche und geistige Entwicklung der kleinen Patienten.

[Aus: Ärztliche Praxis Nr. 16, 25.2.95, Krebskranke Kinder zahlen hohen Preis für Heilung]

Angenommen, die Zytostatika zerstören mikroskopisch kleine Krebsherde von einigen hundert oder tausend Zellen, verwandeln aber gleichzeitig normale Zellen in Krebszellen. Dann ist damit nur so viel Zeit gewonnen, wie diese neuen Krebszellen brauchen, um sich ihrerseits zu hundert- oder tausendzelligen Herden zu entwickeln. Da die Zytostatika aber gleichzeitig das Abwehrsystem schwächen, das mit diesen Zellherden vielleicht allein fertig geworden wäre, hat man durch die Behandlung allenfalls genau das Gegenteil dessen erreicht, was man erreichen wollte: eine erhöhte Krebssterblichkeit nach zehn oder fünfzehn Jahren.

[Aus: 'Die Krebsmafia', Christian Bachmann]

Von einer bekannten Autorität der Krebs-Chemotherapie stammt die Aussage, daß, «wenn ein Wirkstoff bestimmte biologische Wirkungen hat, wie zum Beispiel karzinogene, mutagene oder Knochenmark vermindernde Aktivität, dann lohnt es sich, diese Stoffe als chemotherapeutische Maßnahmen gegen Krebs zu testen». Diese gelehrte Aussage sollte eigentlich deutlich machen, daß alle als Anti-Krebs-Mittel präsentierten Stoffe zunächst «karzinogen» waren.

[Aus: 'Ist Krebs eine Krankheit?', Manu L. Kothari / Lapa A. Metha

Die Chemotherapie mit giftigen Zytostatika, die ohne Unterschied Krebszellen und gesunde Zellen töten, wird seit Jahrzehnten als die große Hoffnung in der modernen Krebsbehandlung gepriesen. Nennenswerte Behandlungsfortschritte seien in den kommenden Jahren nur noch von der Chemotherapie zu erwarten, heißt es in Fachkreisen. Es ist ein Fortschritt in eine Sackgasse, denn Zytostatika haben - wie die Bestrahlung - die fatale Eigenschaft, Krebs zu erzeugen.

[Aus: 'Die Krebsmafia', Christian Bachmann]

[Anm.: Bei den Bürgern von Schilda brannte einmal das Dorf. Schnell ergriffen sie den Schlauch eines Benzintankwagens und richteten den Strahl auf die Flammen. Die Überlebenden wurden später befragt, wie sie auf diese Verrücktheit verfallen konnten. Die hinterbliebenen Schildbürger antworteten gleichmütig: "Tun mußten wir ja etwas gegen diese Feuersbrunst. Wir hatten nun einmal kein anderes Mittel zur Verfügung."]

Die amerikanische wissenschaftliche Zeitschrift "The Medical Letter" hat ihre Ausgabe vom 15. Mai 1991 jenen Medikamenten gewidmet, welche sogenannte "antitumorale Chemotherapie" darstellen. Von Seite 41 bis Seite 44 veröffentlicht diese einflußreiche Medizinzeitschrift, die alle 14 Tage erscheint und sich der Mitarbeit der Wissenschaftler der wichtigsten Universitäten der USA erfreut, eine Liste der hauptsächlichsten in der ganzen Welt im Handel befindlichen Chemotherapien und deren toxischen Auswirkungen, letztere aufgeteilt in zwei Kategorien: akute Toxizität (also sofortige tödliche oder schädigende Einwirkung) und verzögerte Toxizität (deren katastrophale Folgen sich erst später offenbaren).

Man spricht von Recht auf Gesundheit, von wirksamer und angebrachter ärztlicher Pflege, man bezahlt dafür Versicherungen. Und hier die Resultate: man gelangt in den Genuß tödlicher Therapien, welche nicht die Krankheit heilen, die sie heilen sollten, sondern darüber hinaus noch weitere, oft noch schlimmere und irreversible Krankheiten hervorrufen.

Eines der eindrücklichsten Beispiele, das die großen Risiken der Chemotherapien aufzeigt, wird von den Zytostatika geliefert, Medikamente, welche das Wuchern der Zellen verhindern sollten, was das Merkmal des Krebses ist. Doch, die Zytostatika sind krebserzeugend: anstatt das Wuchern der Zellen zu verhindern, begünstigen sie es. Ihre krebserzeugende Wirkung ist dermaßen stark, daß das Spitalspersonal, das mit diesen Substanzen zu tun hat, riskiert, an Krebs zu erkranken. (Münchner Medizinische Wochenschrift, 4.4.87). Der krebsauslösende Effekt (aber auch theratogene und mutagene, d.h. fähig, die Geburt mißgebildeter Kinder auszulösen und das genetische Erbgut zu verändern) der Zytostatika war aber auch von anderen medizinischen Veröffentlichungen beklagt worden, siehe z.B. die "Ärzte-Zeitung" (4, 1988) und "Originalia-Erfahrungsheilkunde" (4, 1988), und ist vom Direktor des deutschen Institutes für Toxikologie und Chemotherapie des "Krebsforschungszentrums" in Heidelberg anerkannt worden (siehe Ärzte-Zeitung, zitiert). Der Direktor, obwohl er die Tierversuche gutheißt und obwohl eines seiner Produkte ein Zytostatikum ist, empfahl Vorsicht, damit diese Präparate nicht in der Luft verstreut würden! Was aber sagen, wenn dieselben Produkte in den Körper der Krebskranken eingespritzt werden?

Ein großer Teil der Patienten stirbt an diesen mörderischen Therapien, während die Todesursache immer dem Krebs in die Schuhe geschoben wird. Doch Krebs ist eine Krankheit wie eine andere, die tötet oder geheilt werden kann, es sei denn, sie würde mit Methoden behandelt, die dem Kranken keine Alternative zum Tod lassen.

[Anm.: Quelle unbekannt, Titel: Das Gesundheitsdelikt des Jahrhunderts]

Eine Renaissance erfährt ein alter, skandalträchtiger "Bekannter" aus den 60er Jahren: Thalidomid, bekannt als Contergan, gehört ebenfalls in die neue Substanzklasse. Thalidomid schädigte die Föten, indem es die Blutgefäßbildung in einer entscheidenden Entwicklungsphase stört. Genau das ist bei Krebs nun erwünscht.

[Aus: Focus 26/1999; Hungerkur gegen Krebs - Ärzte setzen Hoffnung in eine neue Generation von Krebsmedikamenten. Studien starten auch in Deutschland.]

Vorurteile fehl am Platz

Chemo läßt länger und besser leben

Wiesbaden - Die Chemotherapie maligner Tumore ist weit besser als ihr Ruf.

[Medical Tribune Nr. 26/27 2. Juli 1999 - Medical Tribune Kongreßbericht]

horizontal rule

Nur wo GERMANISCHE draufsteht, ist der HAM(M)ER drin!

Suche
in pilhar.com

Informieren Sie sich, solange Sie gesund sind!

Lieferbare Literatur
Bestellung

Die Germanische erklärt wie unser Körper funktioniert!

Weiterbildung
Seminare

Die Germanische ist eine exakte Wissenschaft!

Weiterbildung
Studienkreise

Die Germanische gehört an die Universität und auch in den Biologieunterricht!

Orig. Netzseiten
Dr. Hamer

Das Wissen darüber gehört zur Allgemeinbildung

Orig. Netzseiten
Olivia-Tagebuch

Machen Sie die Germanische zu Ihrem Hobby!

Aufnahme in den
Epost Verteiler

Sie können sich hocheffizient selbst helfen!

Impressum

DIE GERMANISCHE IST DIE MEDIZIN DER FREIHEIT!

DAS ZIEL:
DIE GERMANISCHE MUSS ALLGEMEIN ANERKANNT UND FÜR JEDERMANN PRAKTIZIERT WERDEN DÜRFEN - ERST RECHT FÜR UNSERE KINDER

 

Zurück Weiter