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Die Onkologie
- und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet
Eine Sammlung offizieller Statements;
zusammengestellt von 'Die Eltern von Olivia' |

Ihre Therapie ...
Chemotherapie - und was man darüber wissen sollte
Ein Krebs'heil'mittel, welches selbst Krebs verursacht?
| "Allerdings wäre einzuräumen, daß fast alle in Verwendung
stehenden Chemotherapeutika (Krebstherapie) tumorerzeugende Effekte besitzen." |
[Aus: Bundesministerium für
Gesundheit, 8.9.1993]
Zytotoxische Substanzen können die Metastasenverbreitung fördern, und
zwar entweder durch Immunsuppression, Schädigung der Vaskularisation [= Neubildung
von Gefäßen] oder durch direkte Einwirkung auf Tumorzellen. In vitro und in vivo konnte
man nachweisen, daß chemotherapierte Zellen ein größeres metastatische Potential
besaßen als nicht-therapierte Zellen. Die die Chemotherapie überlebenden Zellen wachsen
aggressiver, eine Tatsache, die das Fehlen des Gewinns an Überlebenserwartung der
Responder erklären könnte.
...
Für die Behauptung, daß nach Chemotherapie Tumoren größere Malignität aufweisen
können, gibt es auch klinische Evidenz. So werden Metastasen an Lokalisationen gefunden,
wo man sie ohne Chemotherapie normalerweise nicht sehen würde, und zuweilen beobachtet
man nach der Therapie eine exzessive Tumoraussaat. |
[Aus: 'Verlängert die zytostatische Chemotherapie das Überleben von Patienten mit
fortgeschrittenen epithelialen Tumoren?', DDr. Ulrich Abel, Tumorzentrum
Heidelberg]
Schutzmaßnahmen beim Umgang mit Zytostatika
[Aus: Erlaß des Bundeskanzleramtes, Sektion Volksgesundheit, 13. Februar 1990;
AUSHÄNGEPFLICHTIG!]
Nach einer Krebsbehandlung im Kindesalter treten später vermehrt Knochentumoren
auf. Dabei besteht ein enger Zusammenhang mit der verabreichten Strahlendosis und der
Menge der Zytostatika. Das ergab eine Untersuchung, bei der an 13 amerikanischen Kliniken
insgesamt rund 9000 Patienten berücksichtigt wurden.
Insgesamt kam es innerhalb von 20 Jahren nach der Diagnose der ersten Krebserkrankung bei
knapp 3 Prozent der Patienten zu einem Knochenkrebs.
Nach Ansicht der amerikanischen Ärzte ist dies vor allem auf Strahlentherapie und
Behandlung mit Zytostatika zurückzuführen.
Zusammenfassen betrachtet, wurde das Risiko, nach einer Krebserkrankung im Kindesalter
später an einem bösartigen Knochentumor zu erkranken, durch Bestrahlung
fast auf
das Dreifache, durch Chemotherapie auf das Vier- bis Fünffache erhöht. |
[Aus: FAZ, 30.9.87, Knochentumoren als Folge von Krebsbehandlung]
Ein fiktives Dilemma:
[Anm.: Hier schreibt ein Zytostatika-Produzent!!!!!] Die einzigen
Medikamente, bei denen man angesichts der Schwere der Krankheit und der mit ihr
verbundenen tödlichen Bedrohung sowie angesichts fehlender Alternativen ein
Krebsrisiko bewußt in Kauf nimmt, sind - Ironie des Schicksals - die Zytostatika oder
Krebsmittel. Bei dieser Präparategruppe akzeptiert man notgedrungen Nebenwirkungen, die
bei anderen Medikamenten völlig unakzeptabel wären: Haarausfall, Erbrechen, schlechtes
Allgemeinbefinden. Und eben eine gewissen Karzinogenität. Diese läßt sich
unglücklicherweise nicht vermeiden.
Mit anderen Worten: Ein Patient, der mit einem Zytostatikum behandelt wird, kann
vielleicht seinen Tumor unter Kontrolle bekommen; er lauft aber Gefahr, an einem anderen
Krebs zu erkranken, zum Beispiel an Leukämie.
Ob ein eingeführtes Präparat trotz allen vorhergegangenen Prüfungen und
Untersuchungen beim Menschen Krebs erzeugen kann, vermögen wir eigentlich gar nie mit
letzter Bestimmtheit zu sagen. |
[Aus: Roche-Magazin, Mai 86, Das Risiko läßt sich beurteilen]
Noch nach Jahren müssen Patienten, die mit Medikamenten vom
Morbus Hodgkin
(Lymphdrüsenkrebs) geheilt wurden, mit Zweitkrebsen rechnen.
Denn keine anderen Medikamente der Schulmedizin sind giftiger und riskanter
als die gegen den Tumor eingesetzten. Einige der Zytostatika, wie beispielsweise
Cyclophosphamid, können, wie der Hamburger Strahlenmediziner Professor Hans Peter Heilmann
einräumt, auch noch Jahre nach der erfolgreichen Behandlung Zweitkrebse auslösen. |
[Aus: Spiegel, Nr. 26/1987, "Ein gnadenloses Zuviel an Therapie"]
| Institut für Toxikologie und Chemotherapie am Deutschen
Krebsforschungszentrum
Heidelberg: "Bei einer Krebschemotherapie muß vor allen Dingen
daran gedacht werden, daß Zweittumore durch eben jene Zytostatika ausgelöst
werden."
"Es besteht eine deutliche Korrelation zwischen der Zunahme der Häufigkeit
sekundärer Tumoren und der Intensivierung der Chemotherapie." |
[Aus: Ärzte Woche 2.11.94, Krebs in der Kindheit erhöht Risiko für Zweittumor bei
Erwachsenen]
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Nachsorgeprojekt der Uni Tübingen will Perspektiven bessern.
Ein Nachsorgeprojekt der Uniklinik Tübingen widmet sich speziell den
Problemen Knochenmark-Transplantierter Kinder. Durch mulitdisziplinäre und langfristige
Betreuung hofft man, die vielfältigen Probleme besser in den Griff zu bekommen. Wichtige
Fragen sind z.B. das behandlungsbedingte Risiko für Zweittumoren sowie
Auswirkungen auf die körperliche und geistige Entwicklung der kleinen Patienten.
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[Aus: Ärztliche Praxis Nr. 16, 25.2.95, Krebskranke Kinder zahlen hohen Preis für
Heilung]
| Angenommen, die Zytostatika zerstören mikroskopisch kleine Krebsherde von einigen
hundert oder tausend Zellen, verwandeln aber gleichzeitig normale Zellen in Krebszellen.
Dann ist damit nur so viel Zeit gewonnen, wie diese neuen Krebszellen brauchen, um sich
ihrerseits zu hundert- oder tausendzelligen Herden zu entwickeln. Da die Zytostatika aber
gleichzeitig das Abwehrsystem schwächen, das mit diesen Zellherden vielleicht allein
fertig geworden wäre, hat man durch die Behandlung allenfalls genau das Gegenteil dessen
erreicht, was man erreichen wollte: eine erhöhte Krebssterblichkeit nach
zehn oder fünfzehn Jahren. |
[Aus: 'Die Krebsmafia', Christian Bachmann]
| Von einer bekannten Autorität der Krebs-Chemotherapie stammt die Aussage,
daß, «wenn
ein Wirkstoff bestimmte biologische Wirkungen hat, wie zum Beispiel karzinogene, mutagene
oder Knochenmark vermindernde Aktivität, dann lohnt es sich, diese Stoffe als
chemotherapeutische Maßnahmen gegen Krebs zu testen». Diese gelehrte Aussage
sollte eigentlich deutlich machen, daß alle als Anti-Krebs-Mittel präsentierten Stoffe
zunächst «karzinogen» waren. |
[Aus: 'Ist Krebs eine Krankheit?', Manu L. Kothari / Lapa A. Metha
| Die Chemotherapie mit giftigen Zytostatika, die ohne Unterschied Krebszellen und
gesunde Zellen töten, wird seit Jahrzehnten als die große Hoffnung in der modernen
Krebsbehandlung gepriesen. Nennenswerte Behandlungsfortschritte seien in den kommenden
Jahren nur noch von der Chemotherapie zu erwarten, heißt es in Fachkreisen. Es ist ein
Fortschritt in eine Sackgasse, denn Zytostatika haben - wie die Bestrahlung - die fatale
Eigenschaft, Krebs zu erzeugen. |
[Aus: 'Die Krebsmafia', Christian Bachmann]
[Anm.: Bei den Bürgern von Schilda brannte einmal das Dorf. Schnell ergriffen sie den
Schlauch eines Benzintankwagens und richteten den Strahl auf die Flammen. Die
Überlebenden wurden später befragt, wie sie auf diese Verrücktheit verfallen konnten.
Die hinterbliebenen Schildbürger antworteten gleichmütig: "Tun mußten wir ja etwas
gegen diese Feuersbrunst. Wir hatten nun einmal kein anderes Mittel zur Verfügung."]
| Die amerikanische wissenschaftliche Zeitschrift "The Medical Letter" hat
ihre Ausgabe vom 15. Mai 1991 jenen Medikamenten gewidmet, welche sogenannte
"antitumorale Chemotherapie" darstellen. Von Seite 41 bis Seite 44
veröffentlicht diese einflußreiche Medizinzeitschrift, die alle 14 Tage erscheint und
sich der Mitarbeit der Wissenschaftler der wichtigsten Universitäten der USA erfreut,
eine Liste der hauptsächlichsten in der ganzen Welt im Handel befindlichen Chemotherapien
und deren toxischen Auswirkungen, letztere aufgeteilt in zwei Kategorien: akute
Toxizität (also sofortige tödliche oder schädigende Einwirkung) und verzögerte
Toxizität (deren katastrophale Folgen sich erst später offenbaren). Man
spricht von Recht auf Gesundheit, von wirksamer und angebrachter ärztlicher Pflege,
man bezahlt dafür Versicherungen. Und hier die Resultate: man gelangt in den Genuß
tödlicher Therapien, welche nicht die Krankheit heilen, die sie heilen sollten, sondern
darüber hinaus noch weitere, oft noch schlimmere und irreversible Krankheiten
hervorrufen.
Eines der eindrücklichsten Beispiele, das die großen Risiken der Chemotherapien
aufzeigt, wird von den Zytostatika geliefert, Medikamente, welche das Wuchern der Zellen
verhindern sollten, was das Merkmal des Krebses ist. Doch, die Zytostatika sind
krebserzeugend: anstatt das Wuchern der Zellen zu verhindern, begünstigen sie es.
Ihre krebserzeugende Wirkung ist dermaßen stark, daß das Spitalspersonal, das mit diesen
Substanzen zu tun hat, riskiert, an Krebs zu erkranken. (Münchner Medizinische
Wochenschrift, 4.4.87). Der krebsauslösende Effekt (aber auch theratogene und
mutagene, d.h.
fähig, die Geburt mißgebildeter Kinder auszulösen und das genetische Erbgut
zu verändern) der Zytostatika war aber auch von anderen medizinischen Veröffentlichungen
beklagt worden, siehe z.B. die "Ärzte-Zeitung" (4, 1988) und
"Originalia-Erfahrungsheilkunde" (4, 1988), und ist vom Direktor des deutschen
Institutes für Toxikologie und Chemotherapie des "Krebsforschungszentrums" in
Heidelberg anerkannt worden (siehe Ärzte-Zeitung, zitiert). Der Direktor, obwohl er die
Tierversuche gutheißt und obwohl eines seiner Produkte ein Zytostatikum ist, empfahl
Vorsicht, damit diese Präparate nicht in der Luft verstreut würden! Was aber sagen,
wenn dieselben Produkte in den Körper der Krebskranken eingespritzt werden?
Ein großer Teil der Patienten stirbt an diesen mörderischen Therapien, während die
Todesursache immer dem Krebs in die Schuhe geschoben wird. Doch Krebs ist eine Krankheit
wie eine andere, die tötet oder geheilt werden kann, es sei denn, sie würde mit
Methoden behandelt, die dem Kranken keine Alternative zum Tod lassen. |
[Anm.: Quelle unbekannt, Titel: Das Gesundheitsdelikt des Jahrhunderts]
| Eine Renaissance erfährt ein alter, skandalträchtiger
"Bekannter" aus den 60er Jahren: Thalidomid, bekannt als Contergan, gehört ebenfalls in die neue Substanzklasse. Thalidomid
schädigte die Föten, indem es die Blutgefäßbildung in einer
entscheidenden Entwicklungsphase stört. Genau das ist bei Krebs nun
erwünscht. |
[Aus: Focus 26/1999; Hungerkur gegen Krebs - Ärzte setzen Hoffnung in
eine neue Generation von Krebsmedikamenten. Studien starten auch in
Deutschland.]
| Vorurteile fehl am Platz
Chemo läßt länger und besser leben
Wiesbaden - Die Chemotherapie maligner Tumore ist weit besser als ihr
Ruf. |
[Medical Tribune Nr. 26/27 2. Juli 1999 - Medical Tribune
Kongreßbericht]

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