Begriffserklärung
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Die Onkologie - und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet

Eine Sammlung offizieller Statements;
zusammengestellt von 'Die Eltern von Olivia'

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Die sog. 'wissenschaftlich anerkannte' Krebstherapie ...

Ihre Therapie ...

Chemotherapie - und was man darüber wissen sollte

Begriffserklärung

Zyto = Zelle; statika = stoppen, stagnieren

Zytostatika sollen die Zellvermehrung, die Zellteilung (Mitose) unterbinden.

Solange die Zellmembrane intakt ist, ist die Zelle vor diesem Zellgift geschützt. Teilt sich aber die Zelle, bricht die Zellhaut auf und das Gift kann in die Zelle eindringen, sie töten bzw. derart schädigen, daß sie sich nicht mehr zu teilen vermag, bzw. bei weiterer Teilung, geschädigte Zellen produziert.

Daß diese Gifte bei ihrem Vernichtungswerk nicht zwischen sog. 'gesunden' und sog. 'kranken' Zellen unterscheiden können, somit sämtliche Zellen bei deren Teilung gleichermaßen schädigen, liegt auf der Hand.

Die Zytostatika haben dort ihre größte sichtbare und spürbare Wirkung, wo die häufigste Zellteilung vorliegt. Deshalb wird ihre Wirkung zuerst an der Mundschleimhaut, den Haaren, den Darmschleimhäuten, dem Blut und dem Herzmuskel - der sich ebenfalls rasch erneuert - bemerkt (viele Kinder sterben an einer 'Infektion', aber auch an einem Herzmuskelriß!).

Laut schulmedizinischer Definition ist ein Tumor 'eine außer Rand und Band geratene Zellteilung'. Dieses Symptom - diese sog. 'entartete' Zellteilung - soll mit diesen 'Krebsheil'-Mitteln unterbunden werden. Schwierig zu verstehen ist die Logik, nach der diese Gifte auch bei Nekrosen - also bei Krebsen, die nicht Zellvermehrung, sondern Zellschwund (Löcher) aufweisen - eingesetzt werden, z.B. bei Knochenkrebs. Denn wie soll es mit 'Zellen-tötenden-Giften' möglich sein, Zellen am Sterben zu hindern? Um das zu verstehen muß man schon 'bekehrter' Onkologe sein und an Dogmen 'glauben' können! Mit einer technisch geschulten Logik kommt man da nicht mehr weiter.

Daß Zytostatika keinerlei Krebsursachen - die sowieso den Schulmedizinern bis dato ein schier unlösbares Rätsel sind - bekämpfen können, ist wohl auch einleuchtend. Wieso auch immer ein schulmedizinisch behandelter Krebspatient überlebte, - er überlebte nicht wegen, sondern trotz der Chemo-Vergiftung! Und von diesen gibt es nur ganz wenige!

Ing. Helmut Pilhar

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