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Die Onkologie - und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet

Eine Sammlung offizieller Statements;
zusammengestellt von 'Die Eltern von Olivia'

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Die sog. 'wissenschaftlich anerkannte' Krebstherapie ...

Ihre Therapie ...

Chemotherapie - und was man darüber wissen sollte

Welche Arten von Chemotherapien gibt es?
Die Entwicklung aller zytostatischen Chemotherapeutika erfolgte unter idealen Laborbedingungen an Monokulturen von Krebszellen, die in dieser Form als homogenes Krebsgewebe in einem Organismus niemals vorkommen. Sie beruht auf der Erkenntnis, dem Wissensstand und der Vorstellung vom Krebsgeschehen der 50er und 60er Jahre dieses Jahrhunderts.

Derzeit gibt es eine kaum überschaubare Zahl von verschiedenen Zytostatika auf dem Mark. Jährlich kommen Zehntausende weitere - im Tierversuch erprobte - hinzu.

Beinahe jedes Mittel war den Krebsspezialisten ("Onkologen") bisher recht gewesen, um die Krebszellen zu vernichten oder ihr Wachstum zu stoppen - das Leiden ließ keine Alternative. Die Heilmühen trieben mitunter groteske Blüten: Kongresse und onkologische Literatur, spottet der Karlsruher Internist Professor Harald Theml Mitte letzten Jahres [Anm.: 1986] bitter, wirkten "zum Teil wie Olympische Spiele von CR- und PR-Wettkämpfern" - geehrt werden die Sieger in den Disziplinen komplette (CR) und partielle Rückbildung (PR) der bösartigen Geschwülste.

Die Verlierer der sportiven Veranstaltung finden sich in den Reihen der Patienten.

[Aus: Spiegel, Nr. 26/1987, "Ein gnadenloses Zuviel an Therapie"]

 

siehe auch:

Forum Gesundheit, 01-2004 - Keine Angst vor Chemo

 

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