Chemotherapie-Wirken
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Die Onkologie - und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet

Eine Sammlung offizieller Statements;
zusammengestellt von 'Die Eltern von Olivia'

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Die sog. 'wissenschaftlich anerkannte' Krebstherapie ...

Ihre Therapie ...

Chemotherapie - und was man darüber wissen sollte

Wie die Chemotherapie wirkt
Mit der "Kunst der differenzierten Zellzerstörung" rennen die Internisten gegen den Tumor erst seit wenigen Jahrzehnten  an - normalerweise dann, wenn der Krebs sein lokales Stadium verlassen hat und sich über das Blut in alle Regionen und Winkel des Körpers verteilt hat.

Hormone und Zytostatika können dann das zügellose Wachstum der Tumorzellen unter Umständen noch stoppen. Doch die medikamentöse Waffe gegen den Krebs unterscheidet nicht zwischen entarteten Tumor- und gesunden Wirtszellen. Patienten erleben die Therapie deshalb oft als Vorstufe zur Hölle. Ihre Haare fallen aus, die Schleimhäute entzünden sich, Übelkeit und Erbrechen geben ihnen einen Vorgeschmack auf das, was die Krankheit möglicherweise noch mit ihnen anstellen wird.

[Aus: Spiegel, Nr. 26/1987, "Ein gnadenloses Zuviel an Therapie"]

Alle Anti-Krebs-Mittel wirken in derselben Weise auf Krebszellen wie auf normale Zellen ein. Angesichts dieser Untrennbarkeit des Krebses von normalem Gewebe ist die Krebsstrahlentherapie «veraltet» und die Krebschemotherapie «eine absolute Farce»

[Aus: 'Ist Krebs eine Krankheit?', Manu L.Kothari / Lapa A. Metha

 

siehe auch:

Forum Gesundheit, 01-2004 - Keine Angst vor Chemo

 

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