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endlich was Positives!
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Die Onkologie
- und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet
Eine Sammlung offizieller Statements;
zusammengestellt von 'Die Eltern von Olivia' |

Ihre Therapie ...
Chemotherapie - und was man darüber wissen sollte
| Beim Verkauf der zweischneidigen Waffe legen die Pharmahersteller weltweit jährlich
rund 20 Prozent zu. Weder die wachsende Zahl der Krebspatienten noch die intensive
Krebsforschung können diesen Boom bewirkt haben. Den wahren Grund machen kritische
Mediziner in der täglichen Praxis aus: Die noch vor 15 Jahren häufig beklagte Untertherapie
ist in Übertherapie umgeschlagen. |
[Aus: Spiegel, Nr. 26/1987, "Ein gnadenloses Zuviel an Therapie"]
| An der krassen Übertherapie, so Mediziner Hoffmann, verdienten sich
die Pharmahersteller eine "goldene Nase". |
[Aus: Spiegel, Nr. 26/1987, "Ein gnadenloses Zuviel an Therapie"]
| "Wirtschaftliche Beweggründe", so Martz, ins Spiel
gebracht von der Pharma-Lobby, mögen sich schon jetzt in die Entscheidungen der
niedergelassenen Tumormediziner gemogelt haben - bei vorbeugenden
("adjuvanten") Chemotherapien, in jenen Fällen also, wo die Kranken durch
Operation oder Bestrahlung eigentlich geheilt sind, aber unsichtbare Krebsherde womöglich
noch im Blut zirkulieren. |
[Aus: Spiegel, Nr. 26/1987, "Ein gnadenloses Zuviel an Therapie"]
| Gewinner ist auf jeden Fall die Pharma-Industrie, die die Werbung für die
Krebsmittel weiter ankurbelt. Für die medikamentöse Behandlung des osteogenen Sarkoms,
einer Art Knochenkrebs, zahlen die
Kassen immerhin rund 100 000 Mark. Die Chemotherapie
der akuten Leukämie kostet über 50 000 Mark. |
[Aus: Spiegel, Nr. 26/1987, "Ein gnadenloses Zuviel an Therapie"]
| Seit einigen Jahren werden Zytostatika nicht mehr nur in Fällen eingesetzt, bei denen
Operation und Bestrahlung aussichtslos sind. Immer häufiger setzt sich die »vorbeugende«
Chemotherapie nach Operationen durch, um die im Körper verbliebenen unsichtbaren
Metastasenherde zu vernichten. Von der pharmazeutischen Industrie kräftig
gefördert, ist dieses Therapieschema jedoch bei den Ärzten noch heftig umstritten.
Selbst der St. Galler Onkologe Hansjörg Senn, ein entschiedener Befürworter der
Chemotherapie, warnt vor »unbekannten Langzeitfolgen« einer
routinemäßigen Zytostatika-Nachbehandlung, die sich als »Bumerang« erweisen
könnte, und befürchtet eine kommerzielle Ausschlachtung »zum Schaden von
Patienten und Kostenträgern«. |
[Aus: 'Die Krebsmafia', Christian Bachmann]
| Die pharmazeutische Industrie hat in den letzten Jahrzehnten riesige Summen in die
Entwicklung neuer Zellvernichtungsstoffe gesteckt. Mit ihnen, keineswegs aber mit Enzymen
und anderen Naturheilpräparaten, soll nach der Operation das Wachstum neuer Tumoren
verhindert oder das Sterben unheilbarer Patienten verlängert werden, oft um den Preis
zusätzlicher, durch die Behandlung verursachter Leiden. So will es offenbar die
offizielle Lehrmeinung. Millionenfach werden dadurch die
Krebspatienten betrogen: nicht unbedingt um ihre Heilungschancen, aber mindestens
um die Qualität des Lebens, das ihnen noch bleibt. |
[Aus: Spiegel, Nr. 26/1987, "Ein gnadenloses Zuviel an Therapie"]

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