Bestrahlung
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Die Onkologie - und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet

Eine Sammlung offizieller Statements;
zusammengestellt von 'Die Eltern von Olivia'

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Die sog. 'wissenschaftlich anerkannte' Krebstherapie ...

Ihre Therapie ...

Bestrahlung - und was man darüber wissen sollte

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Krebsbehandlung mit Strahlenkanone:
Warum lassen sich Ärzte nicht behandeln?

Die Überlebensstatistiken beweisen, daß herkömmliche Krebstherapie das bösartige Leiden meist nicht besiegt, sondern dem Patienten nur zum letzten Martyrium seines Lebens verhilft: "Ärzte", schreibt das Medizinerblatt Selecta, "bei denen die Diagnose Krebs gestellt wurde, weisen häufig jede agressive Therapie strikt von sich."

...

Zu diesem Eingeständnis sind die Heilkundigen jedoch weder dem betroffenen Patienten gegenüber bereit noch gegenüber der Allgemeinheit, die sie bezahlt. Obwohl seit 25 Jahren auf allen Gebieten der Krebsbekämpfung - Forschung, Vorsorge, Früherkennung, Therapie, Nachsorge - Stillstand herrscht, suggerieren die Experten dem krebsfürchtigen Volk, es gehe voran und die Chancen des Kranken, vom tödlichen Leiden geheilt zu werden, würden immer besser.

[Aus: Spiegel[1].gif (258 Byte) Nr. 36/1980: Begrabene Illusion]

Es gilt als erwiesen, daß Bestrahlungen Krebs erzeugen können.

[Aus: 'Die Krebsmafia', Christian Bachmann]

Beispielsweise führt die Strahlentherapie zur Fibrose (Vermehrung des Bindegewebes).
Die Strahlen schädigen hauptsächlich die DNS in den Zellkernen.
Auch beim Einsatz von Strahlen sind, wie der Ulmer Radiologe Professor Erwin Röttinger einräumt, Übertherapien "nie vollständig zu vermeiden."

[Aus: Spiegel, Nr. 27/1987, "Ein gnadenloses Zuviel an Therapie"]

Prof. Schmähl, Heidelberg:
"Wir wissen heute, daß sowohl die chirurgische wie auch die radiologische Technik an die Grenzen des Möglichen gestoßen ist. Entscheidende Verbesserungen der Heilungsrate des Krebses sind von diesen beiden Behandlungsarten nicht mehr zu erwarten."

Eine "heilende" Strahlungstherapie gibt es nicht, nur eine schädigende und zerstörerische. Es wird geschätzt, daß es jährlich 2000 - 10.000 Tote durch Strahlung in Deutschland gibt.

[Aus: Skriptum 'Bionk-Therapie', Werner Averhoff]

Jeder Angriff mit Röntgenbestrahlung und Chemotherapie tötet mit jeder Krebszelle auch eine unbekannte Anzahl von gesunden Zellen. Gerade jene Zellen, in denen die Lebensvorgänge besonders intensiv ablaufen, sind am stärksten betroffen. Damit geht zunächst einmal all das verloren, was dem Leben seinen besonderen Reiz gibt: die Freude am Essen und am Sex, Sinnesempfindungen und allgemeines Wohlbefinden. »Trotz großer Fortschritte durch die Hochvolttherapie« müsse man immer noch mit »erheblichen Strahlenfolgen« rechnen, schrieb unlängst das Ärzteblatt »Medical Tribune«. Das wird sich in Zukunft kaum ändern, denn nach Ansicht namhafter Fachleute lassen sich durch weitere Verbesserungen der Bestrahlungstechnik keine Fortschritte mehr erzielen. Wie sinnlos diese Technik bereits auf die Spitze getrieben wurde, läßt sich daran ermessen, daß die Ausdehnung eines Tumors, die anhand von Röntgenaufnahmen nur grob geschätzt werden kann, mit Höchstpräzision auf einem Computer eingestellt wird, der dann die Dosisverteilung der Bestrahlung steuert.

[Aus: 'Die Krebsmafia', Christian Bachmann]

Selbst unter solchen optimalen Bedingungen, die nur in großen, modernen Kliniken gegeben sind, treten auf der Haut Verbrennungserscheinungen auf. Die Haut schuppt ab, brennt und juckt, Haare fallen aus. Bestrahlungen im Kopfbereich führen zu Geschmacksverlust und Mundtrockenheit, im Lungenbereich zu Kurzatmigkeit, Reizhusten und Infektionen, im Darmbereich zu Übelkeit, Erbrechen, Blähungen und Durchfall, im Bereich der Geschlechtsorgane zum Erlöschen der Sexualität.

[Aus: 'Die Krebsmafia', Christian Bachmann]

Schon Prof. Zabel bewies, daß Tumore nur zwischen 0,5% und maximal 5% der gesamten Strahlung abbekommen. Die restlichen 95% werden vom umliegenden Gewebe abgebaut. Hierbei wird der Sauerstoffverbrauch gehemmt und ein vollständiges Zerbröckeln der Mitochondrien bewirkt (Wohlfarth, Bottermann und Schneider).

[Aus: ZeitGeist, 1.8.2000 - Menschen gegen Krebs e.V.]

Rund 70 Prozent aller Tumor-Patienten Deutschlands erhalten Strahlentherapie.
...
Zu den neuen Techniken der Strahlentherapie zählt auch die Therapie auf der Basis von Bilddaten, die zunächst am Computer "virtuell" simuliert und optimiert wird, bevor die Patienten behandelt werden.

[Aus: Salzburger Nachrichten, 3.10.2000 - Der neue Stellenwert der Strahlentherapie]

 

siehe auch:

Der Spiegel, 04.10.2004 - Giftkur ohne Nutzen

 

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