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Die Onkologie - und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet

Eine Sammlung offizieller Statements;
zusammengestellt von 'Die Eltern von Olivia'

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Die sog. 'wissenschaftlich anerkannte' Krebstherapie ...

Ihre Therapie ...

... Erfolge

Wie schlecht die Beurteilung der herrschenden Schulmedizin samt ihrer Technik und Methoden ist, überrascht nur auf den ersten Blick. Schließlich gibt es offenbar für eine Reihe von Erkrankungen trotz einer deutlichen Zunahme des technischen Niveaus wenig Heilungschancen. Beispiel Krebs: Gegen viele Arten der wuchernden Zellen existiert auch nach Jahrzehnten intensiver Forschung kein Heilmittel.

[Aus: Die Zeit, 18.10.2002 - Das Unbehagen des Patienten]

Seit Präsident Richard Nixon im Jahr 1971 den Krieg gegen den Krebs ausgerufen hat, wird auf Hochdruck geforscht und experimentiert. Erkannt wurde jedoch eher, welche Behandlungsmethoden wirkungslos sind: Jahrzehntelange Bestrebungen, Viren als Krebsauslöser zu überführen, wurde Anfang der achtziger Jahre ad acta gelegt. Bis zum heutigen Tag konnten die Wissenschafter trotz milliardenschwerer Forschung kaum durchschlagende Therapierfolge verzeichnen.

[Aus: Profil, 02.07.2001 - 30 Jahre Krieg gegen Krebs]

"90 Prozent der Krebspatienten, bei denen mehr als eine kleine Lokaloperation des Tumors erforderlich ist, sterben innerhalb von fünf Jahren", konstatiert Onkologe Wiltschke (AKH-Wien) ernüchtert.

[Aus: Profil, 02.07.2001 - 30 Jahre Krieg gegen Krebs]

Die Analyse der bis heute durchgeführten wissenschaftlichen Studien mündet in den ernüchternden Schluß, daß bei den meisten Organkrebsen keinerlei Belege dafür existieren, daß die Chemotherapie - speziell auch die immer mehr um sich greifende aggressive Hochdosistherapie - die Lebenserwartung verlängert oder die Lebensqualität verlängert. Vieles spricht eher gegen solche Effekte, eine Tatsache, die heute von namhaften Onkologen unverblümt zugegeben wird. Ausführlich geht das Buch auf zahlreiche in der Onkologie verbreitete Fehlschlüsse ein. Auch werden die Fragen diskutiert, wie es kommt, daß Onkologen die Therapie im Bewußtsein der Erfolglosigkeit dennoch anwenden, und welche Auswirkungen das Dogma "Chemotherapie" in der Onkologie hatte und hat.

[Aus: Chemotherapie fortgeschrittener Karzinome - Eine kritische Bestandsaufnahme; Ulrich Abel]

Seit 25 Jahren gibt es keinen Behandlungsfortschritt bei Krebs, ...

[Aus: Spiegel, Nr. 34/1980, Begrabene Illusion]

Vermerk des deutschen Bundestages:
Im deutschen Bundestag wurde - unwidersprochen - festgestellt, daß man auf Anfragen aus dem mit 200 000 DM täglich subventionierten Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg keinerlei Unterlagen bekommen habe, aus denen die Effizienz der konventionellen Krebstherapie auch nur mit einem Minimum an Überzeugungskraft hervorginge.

[Aus: Fiebig, MdB, Protokoll 184, Sitzung 8.Wahlperiode des deutschen Bundestages, 9.11.1987 ]

"Den Versäumnissen der Vergangenheit", beschrieb die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" das Defizit der Krebsbekämpfer, stehe "heute ein gnadenloses Zuviel an Diagnostik und Therapie gegenüber". Noch immer sterben jährlich rund 170 000 Bundesbürger an Krebs. Die Bilanz der Onkologen am Ende der achtziger Jahre ist mehr als entmutigend:

bulletDer erhoffte Durchbruch im Kampf gegen das Zelleiden ist ausgeblieben. Gegen die zahlenmäßig entscheidenden Organkrebse (Lunge, Darm, Brust) sind die Mediziner, wie auch heftige Diskussionen in den USA bestätigen, hoffnungslos im Hintertreffen. Die Fortschritte der Krebstherapeuten in den letzten drei Jahrzehnten, so befand ein im März veröffentlichter, vom US-Kongreß in Auftrag gegebener Untersuchungsbericht, seien minimal gewesen. Bei den meisten der zwölf häufigsten Krebsarten hätten sich die Hoffnungen der Krebsforscher nicht erfüllt: "Die Verbesserungen waren geringfügig oder wurden durch die offiziellen Statistiken in einem zu günstigen Licht dargestellt."
bulletDie "Lebensqualität" der Krebskranken spielt in den Erwägungen der Mediziner kaum eine Rolle. Von insgesamt 299 Referaten etwa, die Ende April beim Deutschen Chirurgenkongreß in München gehalten wurden (Hauptthema: Chirurgie bei Tumorerkrankungen), tauchte nur in einem einzigen die Frage nach der Lebensqualität der operierten Tumoropfer auf.

Mit ihrer ganzen Palette von Stahl, Strahl und Chemotherapie haben die Medizinrecken bisher geradezu zwanghaft den Tumor bekämpft. Ihren um Hilfe flehenden Patienten haben sie damit oft mehr geschadet als genutzt.

[Aus: Spiegel, Nr. 26/1987, "Ein gnadenloses Zuviel an Therapie"]

"Die Errichtung von Tumorzentren kann nicht darüber hinwegtäuschen, daß es den Ärzten weithin an Kompetenz mangelt, Krebsleiden angemessen zu behandeln" - so kanzelte die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" die Krebsheiler ungewöhnlich scharf ab.

[Aus: Spiegel, Nr. 26/1987, "Ein gnadenloses Zuviel an Therapie"]

Im Jahre 1971 wurde das amerikanische Krebsgesetz mit dem Programm "Kampf dem Krebs" unterzeichnet und eingeleitet. Es wurden viele Milliarden Dollar für die Erforschung und Bekämpfung des Krebs bereitgestellt.
Obwohl das Programm wegen Mißerfolg 1978 eingestellt wurde, forschten Firmen in der Hoffnung auf lukrative Gewinne weiter. Zwischen 1974 und 1993 erhöhte sich die Zahl der Zytostatika in Deutschland von 22 auf 67.

[Aus: Skriptum 'Bionk-Therapie', Werner Averhoff]

Schon im Jahre 1978 wurde vom McGovern Komitee im US-Senat insbesondere die Chemotherapie des Krebses als gescheitert erklärt.
Dieser Erkenntnis schließt sich die Arbeit von Prof. Bailar 1984 im New England Journal of Medicine an, in der nachgewiesen wird, daß die gesamte Krebstherapie praktisch als fehlgeschlagen klassifiziert werden müsse, weil die Krebssterblichkeit in den letzten 20 Jahren von 164 auf 182 pro 100.000 gestiegen sei: "Wir verlieren den Kampf gegen den Krebs."

[Aus: Skriptum 'Bionk-Therapie', Werner Averhoff]

Ein Bericht des Nationalen Krebsinstituts der Vereinigten Staaten stellte 1979 fest, daß sich innerhalb von 23 Jahren die 5-Jahres-Überlebensrate für alle Krebsarten insgesamt nur um 2 Prozent verbessert hat. Gerade bei den häufigen Krebsarten stagnieren die Überlebenskurven seit Jahrzehnten: Seit 1955, schrieb etwa das »New England Journal of Medicine«, sei die Heilungsrate bei Brustkrebspatientinnen »praktisch unverändert«. Bei Magen- und Dickdarmkrebs gibt es sogar seit 40 Jahren keine Heilungsfortschritte.

Nur 6% aller Krebsleiden lassen sich mit chemischen Mitteln heilen.

[Aus: FAZ, 5.7.95, Vom Giftgas zum Krebsmittel]

... gibt es beim heutigen Stand der Krebsmedizin eine Heilungsquote von 4%.

In der »palliativen« Krebsbehandlung seien durch neue Zytostatika-Kombinationen »beachtliche Fortschritte« erzielt worden. So lautet der Tenor in Fachkreisen. »Palliativ«, so definiert das Klinische Wörterbuch, ist eine Behandlung, die »lindert« und im Gegensatz zur heilenden Behandlung nur »gegen einzelne Symptome, nicht gegen die Krankheit selbst« wirkt. Leiden lassen sich nur schwer in Zahlen erfassen. Was meßbar ist, ist die Ausdehnung der Krebswucherungen. Wenn die Onkologen von »palliativen Erfolgen« sprechen, meinen sie damit in der Regel nicht, daß sich die Patienten wohler fühlen, sondern daß auf dem Röntgenschirm ein Tumorrückgang, eine »Remission«, zu beobachten ist. Solche Beobachtungen lassen sich sehr schön statistisch erfassen und damit die Wirksamkeit der verschiedenen Behandlungsmethoden miteinander vergleichen. Als Standardmaß für den »palliativen« Erfolg gilt die durchschnittliche Verlängerung der Überlebenszeit.
Die ursprüngliche, am subjektiven Empfinden des Patienten orientierte Bedeutung des Wortes, die Linderung von unerträglichen Leiden, wo Heilung nicht mehr möglich ist, ist heute praktisch verschwunden. Die Bedeutung, die heute vorherrscht, ist Arzt-orientiert, ein Tummelfeld wissenschaftlichen Ehrgeizes.

[Aus: 'Die Krebsmafia', Christian Bachmann]

Doch ramponiert hat den Ruf der Krebsmedizin in den letzten Jahren hauptsächlich das sogenannte dritte Bein der Onkologie: die Chemotherapie.

[Aus: Spiegel, Nr. 26/1987, "Ein gnadenloses Zuviel an Therapie"]

1. Der Kardinalirrtum des Krebs-muß-behandelt-werden-Dogmas liegt in der Annahme, daß ein Patient überlebt oder sich besser fühlt wegen und nicht trotz der Behandlung. Ein Chirurg, der einen hohen Preis für ein solches Dogma zahlte, stellte seine Erfahrungen dar in einem Persönlichen Bericht über die Nachwirkungen der modernen Krebsbehandlung (A Personal Account of the After-Effects of the Modern Treatment of Carcinoma). Dieser 1938 erschienene Aufsatz besitzt noch im Jahre 1978 eine unverminderte Relevanz.
2. Keine Spielart der Krebstherapie kann Krebs heilen; alle greifen nur seine erkennbaren Erscheinungsformen an.
3. Alle Therapien betreten erst dann die Szene, wenn die lautlose Ausbreitung des Krebses bereits ein fait accompli ist.
4. Operationen können die Ausbreitung des Krebses fördern; alle anderen Therapien fördern das Auftreten von Krebs.
5. Krebstherapien mögen das Leben erleichtern, doch sie verlängern nicht das Überleben, ganz gleich, wann und wie sie verabreicht werden.

[Aus: 'Ist Krebs eine Krankheit?', Manu L.Kothari / Lapa A. Metha

In Österreich stehen 700 bis 800 Neuerkrankungen [Anm.: an Eierstockkrebs] pro Jahr 600 bis 700 Todesfälle gegenüber.

[Aus: Kurier, 11.1.96, Neuer Therapieerfolg bei Eierstockkrebs]

Krebs - Düstere Bilanz
Unter der Überschrift "Unbesiegter Krebs" hat jetzt einer der führenden Biostatiker der USA, John Bailar von der University of Chicago, im NEW ENGLAND JOURNAL OF MEDICINE Bilanz gezogen über die Erfolge und Rückschläge im Kampf gegen diese Krankheit. Die Zahlen, die Bailar und sein Kollege Heather Gornik zusammentrugen, belegen, "daß ein Teil der Forschung zur Verbesserung der Krebstherapie offenbar wirkungslos bleibt".
"Im großen und ganzen seien die Auswirkungen neuer Therapien auf die Krebssterblichkeit enttäuschend", Bailar und Gornik plädieren für verbesserte Früherkennung und Vorbeugung. Es sei an der Zeit, wenigstens deren Effektivität zu erkunden.

[Aus: Spiegel, Nr. 23/1997, Krebs - Düstere Bilanz]

Man darf das wohl so formulieren: Die offiziell genehmigte Krebs-Ursachenforschung ist die erfolgloseste Wissenschaft des Jahrtausends. Selbst die Astrologie ist erfolgreicher. Wohl noch nie in der Geschichte der Menschheit standen riesiger Aufwand und gigantischer Flop sich so kraß gegenüber wie beim "Rätsel Krebs".

[Aus: Jahrhundert-Skandal KREBS, W.O. Lenberg]

Andererseits haben hundert Jahre Kampf gegen die vermeintlich bösartige Krebszelle nicht die Spur eines Erfolges gebracht. So wenig die Goldmacher Gold machten, konnten die Krebsheiler Krebs wirklich heilen.

[Aus: Jahrhundert-Skandal KREBS, W.O. Lenberg]

So waren chirurgische Eingriffe bei neu diagnostizierten Krebspatienten zu 28% erfolgreich, lokale Strahlentherapie zu 11,5% und systemische Chemotherapie in nur 5,8% der Fälle. Beim Vorliegen inoperabler Erkrankungen mit bereits bestehenden Metastasen war eine Chemotherapie nur in 1,8% der Fälle erfolgreich.

[Aus: Werk für menschenwürdige Therapieformen, Heft Nr. 1/2000: Ganzheitliche Krebstherapie]

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