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.. mit Tieren .. mit Menschen
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Die Onkologie
- und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet
Eine Sammlung offizieller Statements;
zusammengestellt von 'Die Eltern von Olivia' |

Ihre Therapie ...
... ist ein Experiment ...
| Forscher der Berliner Charité arbeiten an einer
nanotechnologischen Methode im Kampf gegen den Krebs. Dabei sollen
Eisenoxid-Späne in der Größe von Millionstelmillimeter, die von
speziellen Zuckermolekülen umgeben sind, in den Tumor der Patienten
injiziert werden. Die Tumorzellen fressen die Zuckermoleküle. Mittels
eines Magnetfeldes wird das Eisenoxid erhitzt und im Inneren des Krebses
entsteht tödliche Hitze. Andere Körperzellen sind nicht gefährdet, denn
in ihnen ist kein Eisenoxid vorhanden. Die neue Technologie soll noch
heuer erstmals bei Patienten mit Gehirntumoren erprobt werden. |
[Chef INFO, Oktober 2000 - Nano-Waffe gegen Krebs]
[Anmerkung:
Um den Anschein der 'Wissenschaftlichkeit' und des 'Alles-getan-zu-haben'
dem leidenden Patienten zu vermitteln, werden 'Medikamente' zuvor im TIERVERSUCH
'erprobt'.
Leider aber kann man Tierexperimente von einer Gattung NICHT auf die andere
übertragen. Und erst recht nicht auf den Menschen!
Gibt man dem Fuchs einen Mandelkern zu fressen, stirbt er. Mengt man Arsen dem
Trinkwasser von Pferden bei, bekommen diese ein glänzend schönes Fell.
Diese beiden Beispiele mögen genügen, um die vorliegende Problematik
aufzuzeigen.
Tierversuche sind eine Alibi-Handlung der
Pharmaproduzenten. Deren
Argument: "Ja, wollen Sie, daß man an Ihrem Kind Versuche
unternimmt?", ist hinterlistig! Letztendlich bleibt der Mensch in dieser
Kette das letzte Versuchskaninchen.
Allen Tierversuchen gemeinsam ist - und wir finden es auch in der Therapie
am Menschen wieder - daß niemand auf die Psyche des Individuums Rücksicht
nimmt.
PS:
Haben Sie schon einmal von einem "geheilten" Versuchstier gehört?
Nein? Warum glauben Sie dann, daß diese Tierexperimente dazu dienen könnten,
dem Menschen zu einer Heilung zu verhelfen?
| Alles was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den
Menschen zurück.
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[Pythagoras;
In der Schulmedizin, die sich auf Tierexperimenten stützt, ist dieser
Satz Realität!]
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Darauf warten sicher viele Gastritis- und Magengeschwür-Patienten schon lange: Eine
Schluckimpfung gegen das gefürchtete "Loch" im Magen haben Schweizer Forscher
in Lausanne nun erstmals an Menschen getestet.
[...]
Bei Versuchen an Mäusen haben sich die Impfung als wirksam und gut verträglich erwiesen.
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[Kronen, 18.5.96, Impfung gegen Magengeschwür]
| Erfolge mit Stammzellen
US-Forscher haben im Mäuseversuch mit Stammzellen - das sind die
"Mütter aller Zeller", die sich in jeden Zelltyp differenzieren
können - Leberschäden geheilt. Noch weiter sind andere Forscher, die Lou
Gehrig's Disease, eine rapide Paralyse, mit Stammzellen schon im
Affenversuch eingebremst haben. Diese Forscher wollen nun an Menschen [was
?], aber die Verwendung menschlicher Stammzellen ist umstritten, da zu
ihrer "Produktion" Embryonen "verbraucht" werden. |
[Der Standard, 22.4.2000 - Meldungen]
siehe auch:
Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz an Dr. Hamer, 18.03.2004 - Stellungnahme zur Uni Tübingen

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