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Die Onkologie
- und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet
Eine Sammlung offizieller Statements;
zusammengestellt von 'Die Eltern von Olivia'
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Ihre 'Therapie' ist ein Experiment mit Tieren ...
... und mit Menschen
| Neue Medikamente sollen künftig gezielt auf ihre Wirkung
bei Kindern getestet werden. Den Entwurf einer entsprechenden Vorlage hat
die EU-Kommission beschlossen. Die meisten Medikamente seien nie auf Ihre
Auswirkung bei Kindern untersucht worden, heißt es als Begründung. Die
25 Mitgliedstaaten und das EU-Parlament müssen der Verordnung noch
zustimmen |
Clinicum, 10-2004 - Medikamententests an Kindern
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Dr. K. H. Hermannsdörfer: "Die Chemotherapie gilt als
das größte Experiment, das je in der Medizingeschichte stattfand."
[...]
Mit der Chemotherapie
experimentiert demnach die Medizin ohne wissenschaftlich gesichertes
Fundament, das heißt, ohne die Modalitäten von Ursache und Entstehung
der Krankheit zu kennen, am krebskranken Patienten - und dies seit nahezu
40 Jahren.
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[Aus: CODE, Nr. 8 August 1994 - Krebs, ein Defekt der Biokatalyse]
| Davon zeugen die vielen klinischen Versuche an todkranken Krebspatienten. Weil bei
ihnen nicht mehr viel schiefgehen kann, müssen sie als Versuchskaninchen herhalten, an
denen die Wirkungen verschiedener Gift-Cocktails ausprobiert werden. Die Leiden der
Patienten sind dabei zweitrangig. Wäre nämlich die Linderung von Leiden das oberste Ziel
der Onkologen, dann würden sie ihre Patienten nicht als
statistische Größe behandeln,
sondern als Einzelfälle. Sie würden nicht bei einer zufällig ausgewählten Gruppe von
Patienten ein bestimmtes Behandlungsschema anwenden und bei einer zweiten Patientengruppe
ein anderes, sondern sie würden bei jedem einzelnen Patienten die Behandlung so lange
variieren, bis dieser am wenigsten Schmerzen verspürt. |
[Aus: 'Die Krebsmafia', Christian Bachmann]
| Entscheidend ist der Wille des Patienten und nicht die Experimentierlaune des
Arztes: Eine Haltung, die sich die sogenannten wissenschaftlich arbeitenden Mediziner
als Vorbild nehmen könnten! |
[Aus: 'Die Krebsmafia', Christian Bachmann]
Prof. Dr. A. Landsberger, Anatomisches Institut der
Universität Heidelberg
"Die Geschichte der Chemotherapie des Krebses ist eine Aneinanderreihung von
Leid, Qual und Erfolgsarmut, die nach Jahrzehnten zum Teil rücksichtslosen
Experimentierens mit dem Menschen einige Erfolge, die zu respektieren sind, zu verbuchen
hat." |
Aus: Transparent, Heft 1/1991, Bundeszentrale der Tierversuchsgegner]
Onkologe Professor Dieter Huhn
Mit den Zellgiften wird "ohne Nutzen-Risiko-Abwägung" oft "genauso
kopflos herumprobiert wie mit den Mitteln der Außenseiter." |
[Aus: Spiegel, Nr. 26/1987, "Ein gnadenloses Zuviel an Therapie"]
Onkologe Martz:
Die Chemotherapie hat "wohl mehr als die Behandlung anderer Krankheiten zur
Zeit einen noch weitgehend experimentellen Charakter." |
[Aus: Spiegel, Nr. 26/1987, "Ein gnadenloses Zuviel an Therapie"]
Dr. med. Günter Neumeyer, FA für Innere Medizin
Wir lesen, daß inzwischen eine "neoadjuvante" Therapie mit Zytostatika
entwickelt wurde, um gleich nach der Operation mögliche
metastasierende Krebszellen zu
vernichten. Nun wird auch dieser "wissenschaftlich-erfahrungsheilkundlich" Versuch
mit Krebspatienten wieder mehr als 5 Jahre brauchen, um den Wert und Unwert nachzuweisen. |
[Aus: Erfahrungsheilkunde, Heft Nr. 3/ März 1992, Was meint ein Onkologe zur
Onkologie in den neunziger Jahren?]
| BGH-Urteil IV ZR 135/92 [Anm.:
Auszüge aus diesem Urteil, aufgrund dessen nunmehr in Deutschland Privatkassen bedingt
auch Alternativmethoden bezahlen müssen]
... Unter Wissenschaft in der Medizin versteht der Laie als Sammelbegriff alles das,
was an den wissenschaftlichen Hochschulen in der Bundesrepublik an Forschung und Lehre
stattfindet. Wissenschaftlich anerkannt ist danach eine Methode, wenn sie bei den an den
Hochschulen und Universitäten Tätigen überwiegend anerkannt, also im wesentlichen
außer Streit ist. Das ist nichts anderes, als was allgemein auch unter dem Begriff der
"Schulmedizin" verstanden wird.
... Bei diesen Krankheiten (Anm.: unheilbaren Krankheiten) hat die Schulmedizin in
weiten Bereichen noch keine allgemein anerkannte Methode zur Behandlung gefunden.
... Gerade aber bei unheilbaren Krankheiten, bei denen sich die Qualität einer Methode
nicht am Heilerfolg messen lassen kann, fehlt den in der Praxis angewandten
Behandlungsmethoden zur Linderung oder auch zur wissenschaftlichen Erprobung eines
Heilerfolges die allgemeine Anerkennung durch die Schulmedizin.
... auch die von der überwiegenden Zahl der Ärzte und Krankenanstalten geübte
Behandlung könne nach den Feststellungen des Berufungsgerichtes nicht als
wissenschaftlich allgemein anerkannt bezeichnet werden, weil die Ursachen dieser
Krankheiten noch immer nicht erforscht sei und jede Art der Behandlung zwangsläufig
experimentellen Charakter habe, ohne daß der Nachweis medizinischer Richtigkeit geführt
werden könne.
... Die Fallgruppe der unheilbaren Krankheiten, bei denen es keine wissenschaftlich
allgemein anerkannte Behandlungsmethode gibt, ist auch nicht so gering, daß sie bei der
gebotenen generalisierenden und typischen Betrachtungsweise (BGHZ 110, 241, 244)
vernachlässigt werden könnte. Das machen Krankheiten wie die erwähnte Multiple
Sklerose, Aids, ..., weite Bereiche bei Krebs ... |
[Abschrift / voller
Wortlaut]
siehe auch:
Der Großer Bluff mit dem Begriff
'wissenschaftlich anerkannt' - Die Onkologie - und was [sich] die
Schulmedizin sonst noch leistet
| Ohne Kenntnis von Ursache und Entstehung einer Krankheit
sei jede Therapie "ein Experiment am kranken Patienten" - so
lautet auch ein Grundsatzurteil des Bundessozialgerichtes in Kassel Anfang
der achtziger Jahre. |
[Aus: CODE, Nr. 8 August 1994 - Krebs, ein Defekt der Biokatalyse]
Was ist der Unterschied zwischen Krebskranken und Versuchskaninchen?
... Das Bundesgesundheitsamt vermutet, 'daß die berichteten Besserungen im Zustand
der Kranken spontan eingetreten seien, d. h., auch ohne Behandlung mit Carnivora
aufgetreten wären'. Seltsamerweise wird nie danach gefragt, ob es sich bei günstigen
Entwicklungen in den Kliniken der 'Experten' um 'spontane Besserungen' handelt. Dort gehen
sogar Behandlungen von Scheinkrebsen, die vielleicht nie bösartig geworden wären, als
Therapieerfolge in die Statistik ein ... Die Therapie mit Zytostatika wird von Gerichten
und Krebsexperten als experimentell bezeichnet. Das heißt, es wird an Kranken
herumprobiert. Obwohl der Erfolg fraglich ist ...
... Hier geht es selbstverständlich seriös zu. Vor allem wird mit zweierlei Maß
gemessen. Zum Leidwesen des Versuchskaninchens Patient." |
[Aus: Bunte, 6. 2. 86, ""Machtkampf auf dem Rücken der
Krebskranken."]
| Dabei ist es überhaupt nicht verkehrt, daß experimentiert wurde und wird - im
Gegenteil! Die Goldmacherei führte zu den Grundlagen unserer heutigen Chemie und warf
durchaus praktischen Nutzen ab. Und auch die sogenannte Krebsforschung hat bereits
Unmengen wichtiger Erkenntnisse über Art und Beschaffenheit der Zelle und ihrer
Funktionen erbracht. Aber die schulmedizinische Krebsforschung ist - ohne gesicherte
Grundlagen und ohne Erfolge - von A-Z experimentell. Sie hat deshalb kein Recht, sich
als "allein im Besitz der Wahrheit befindlich" hinzustellen, denn es gibt in der
Onkologie noch keine bestätigten Wahrheiten. Und damit steht es ihr nicht an, Gegner
ihres Dogmas, Abweichler von ihren einträglichen - im übrigen erfolglosen - Theorien und
Therapien mit widerwärtigen Methoden "fertigzumachen"! |
[Aus: Jahrhundert-Skandal KREBS, W.O. Lenberg]
| Im Jahre 1982 gaben die Verantwortlichen des National Cancer Institutes zu, "experimentelle
Behandlungsformen für Krebs, die sich als todbringender herausstellten, als es die
Krankheit selbst war" autorisiert zu haben. Es wurde zugegeben, daß es
sich um "Zehntausende" von Patienten handelte, darunter zahlreiche Kinder, die
von tumoralen Krankheiten befallen waren. Also ein eigentlicher Völkermord im Namen der
Wissenschaft und Medizinforschung. |
[Aus: 'Die Gesundheitsmafia', Milly Schär-Manzoli]
| Messer, Zellgift und Strahlenkanone: Seit Jahrzehnten sind dies die einzigen Waffen
der Krebstherapeuten, so verzweifelt sie auch nach Alternativen suchten. Nun setzen sie
all ihre Hoffnungen auf Folkmans Tierversuche. Die freilich lassen
sich oft nicht auf den Menschen übertragen. "Über Substanzen, die
Mäuse von Tumoren heilen, können Sie alle paar Wochen lesen", spottet
Karl Plate von der Uniklinik Freiburg. Auch US-Forscher mahnen zur
Zurückhaltung: Ende dieses Jahres [Anm: 1998] seien die ersten klinischen Tests am
Menschen geplant, zunächst nur mit Angiostatin. Frühestens dann werde sich die wahre
Potenz der neuen Krebswaffe erweisen.
[...]
Dutzende Pharmafirmen widmen sich mittlerweile der Gefäßbildung. Insgesamt neun
Angiogenese-Inhibitoren werden derzeit in Kliniken am Menschen erprobt. |
[Aus: Der Spiegel, 20/1998, Krebs auf Hungerkur]
| Doch viele der Stoffe, von denen sich Forscher eine
Blockierung der Nährstoffversorgung der Krebszellen erwarteten, sind
wegen gravierender Nebenwirkung auf der Strecke geblieben. |
[Chef INFO, Oktober 2000 - Gen & Co. gegen Krebs]
| "70% aller Medikamente, die Kinderärzte
verordnen, geben sie mehr oder weniger blind, weil es keine
wissenschaftlichen Daten gibt." Ernst Singer - Vorsitzender der
Ethikkommission der Medizinischen
Universität Wien |
[Der Standard, 02.10.2006 - Der Mensch als Versuchskaninchen]
siehe auch:
BMfG (Hundsdörfer) an Frau Redemund, 19.09.1997 - Prüfung ist nicht unsere Aufgabe
Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz an Dr. Hamer, 18.03.2004 - Stellungnahme zur Uni Tübingen

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