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Die Onkologie - und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet

Eine Sammlung offizieller Statements;
zusammengestellt von 'Die Eltern von Olivia'

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Die sog. 'wissenschaftlich anerkannte' Krebstherapie ...

Ihre Therapie ...

Nachdem eine junge Krebspatientin an den Folgen ihrer Krebstherapie gestorben war, bekannte der amerikanische Onkologe Deepack Chopra: "Ich werde den bitteren Geschmack nicht los, der daher kommt, dass ich wie alle Ärzte weiß, dass unsere heutigen Methoden der Behandlung von Krebs barbarisch sind."

[Aus: ORF ON Science - Neue Wege in der Krebstherapie]

 

Das neue Präparat [Anm: "Glivec"; Schweizer-Deutsch "gleich weg"] bremst auch die seltene Krebserkrankung GIST (Gastrointestinale Stromatumoren), einen Tumor des Bindegewebes im Magen-Darm-Trakt, der bisher weder auf Bestrahlung noch auf Chemotherapie ansprach. "Bisher waren hier die Chancen, dass man den Patienten mit der Therapie umbringt, gleich hoch, wie wenn man gar nichts tut", sagt AKH-Onkologe Christoph Wiltschke.

[Aus: Profil, 02.07.2001 - 30 Jahre Krieg gegen Krebs]

... ist zwar Schrott ...

"Laut einer US-Studie ist die Wirkung von 51 Prozent der in den westlichen Staaten angewandten Therapieformen wissenschaftlich nicht beweisbar", erklärt Rieder [Wiener Gesundheitsstadtrat Sepp Rieder]. Nur vier Prozent würden einer strengen Prüfung standhalten können.

[Aus: Kurier, 28.8.2000 - Das Bild von Göttern in Weiß gehört auf die Müllhalde]

... dafür aber äußerst lukrativ

Ein weiteres Segment, dass Sie aus strategischen Gesichtspunkten keinesfalls aus den Augen verlieren dürfen, ist die zuletzt in Investmentkreisen wieder etwas vernachlässigte Krebstherapie! Unter dem Eindruck der aktuellen Marktverunsicherung richtet sich derzeit der Focus der Investoren stark auf kurzfristige Erfolge. Zu Unrecht! Investments im Pharma- und Biotechbereich sollten Sie grundsätzlich auf mittelfristige strategische Perspektiven unter einem Zeithorizont von drei bis fünf Jahren sehen. Dass sich ein solcher langer Atem mit Sicherheit bezahlt macht, können Sie beispielhaft an den Wachstumsraten des weltweiten Onkologie-Marktes ablesen. Die Basis für diese Marktforecasts liefern die neuesten Zahlen der American Cancer Society. Nach diesen Erhebungen leiden derzeit allein in den USA rund 8 Millionen Menschen an Krebs. Dabei beläuft sich die Zahl der jährlichen Erstdiagnosen auf 1,2 Millionen Fälle. Gleichzeitig verlängert Früherkennung und effektivere Behandlungsmethoden die durchschnittliche Therapiedauer nachhaltig. Über 10 Millionen US-Bürger gelten derzeit als geheilte Krebspatienten, die in nicht geringer Zahl einer dauerhaften medikamentösen Nachbehandlung bedürfen. Was müssen Sie als Investor im Pharma- und Biotechbereich dabei der Auswahl Ihrer strategischen Picks beachten?

Mit mehr als 200 Präparaten in den Forschungspipelines ist die Innovationskraft in der Krebstherapie aktuell so hoch wie nie zuvor! Auch die Marktzutrittsbarrieren für kleinere Gesellschaften sind dank der eng begrenzten Absatzkanäle weitaus geringer als in anderen Therapiesparten. Mit 7000 praktizierenden Onkologen, 3000 Hämatologen sowie 3500 Radiologen ist - neben den großen etablierten Krebstherapiezentren - der Onkologiemarkt der USA außerordentlich eng begrenzt und bereits mit einem kleinen Vertriebsapparat gut zu penetrieren. Sehe Sie die starke Focussierung vieler Biotechschmieden auf den Krebsmarkt vor dem Hintergrund dieser Marktgegebenheit! An der strengen Beachtung einer solide abgestützten Forschungspipeline ändern jedoch auch diese vorteilhaften Vorgaben nichts, wie die jüngst bekanntgewordenen Rückschläge von BRITISH BIOTECH und MONSANTO bei der Krebsforschung zeigen. Setzen Sie deshalb bei Ihren Investments im Onkologiesektor die konsequente Streuung auf die verschiedenen Subbranchen resp. Therapieansätze und Unternehmen mit einem ausgewogenen Risikoprofil in der Forschung unbedingt fort! Als Ergänzung zu unseren bisherigen Krebs-Therapie-Investments kabelt uns unser New Yorker Büro einen brandheißen Play als spekulative Ergänzung:

Der Gentechnikspezialist VICAL Corp. gilt in Analystenkreisen als Favorit für die kommerzielle Umsetzung von gentechnischen Methoden in der modernen Krebstherapie! Hintergrund für diese Einschätzung bildet das mit drei wegweisenden Patienten abgesicherte Know How von VICAL beim Einsatz von isolierten DNA-Sequenzen als Impfstoff. Dieser Ansatz wird in der Fachwelt als potentiell wegweisend für die moderne Immuntherapie angesehen. Das Anwendungsspektrum reicht damit grundsätzlich weit über die aktuell im Focus der Gesellschaft stehenden Krebsbehandlung hinaus in Bereiche der Infektionskrankheiten, Herz- Kreislaufleiden und neurologischen Indikationen. Damit eröffnet sich für die von VICAL entwickelte technische Plattform mittelfristig ein potentieller Multi-Milliarden-Markt. CENTOCOR lizenzierte im vergangenen Jahr bereits die Technologie für die Entwicklung von Impfstoffen gegen bestimmte nichtabgekapselte Tumore. Enge Kooperationen bestehen darüberhinaus mit Merck, Pasteur, Pfizer und Rhone-Poulenc Rorer. Die Analysten von SG Cowen gehen davon aus, dass mit den jetzt in Entwicklung stehenden Präparaten die Tür für eine völlig neue Welt in der Immuntherapie aufgestoßen wird. Was dies für das Zusatzpotential an Lizenzeinnehmen neben den laufenden Eigenentwicklungen von VICAL bedeutet, können Sie in den nebenstehenden Forecasts der Analysten ersehen. Beziehen Sie jetzt mit einem vorsichtigen Einstieg eine erste Position in einem Wert mit Ausbruchspotential bis 200%! (WKN 886 867, Kurs aktuell 11.375 Reuters VICL)

Mit den besten Wünschen für Ihren Anlageerfolg mit den heißesten Aktien der Welt

[Aus: Hot Stocks Investor Info-Line, Nr. 8 vom 19. April 1999]

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