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Die Onkologie
- und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet
Eine Sammlung offizieller Statements;
zusammengestellt von 'Die Eltern von Olivia' |

... und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet!
Als ich 1984 zum ersten Mal hörte, daß Luc Montagnier ...
und Robert Gallo ... unabhängig
voneinander entdeckt hatten, daß der Retrovirus H.I.V ... AIDS verursache, akzeptierte ich
es einfach als ein weiteres wissenschaftliches Faktum. Es lag ein wenig außerhalb meines
Fachbereichs der Biochemie und diese Männer waren Spezialisten für Retroviren.
...
Vier Jahre später arbeitete ich als Berater an "Specialty Labs" in Santa
Monica... Ich schrieb einen Bericht für einen Projekt-Sponsor und begann mit der
Feststellung: "H.I.V. ist die wahrscheinliche Ursache für AIDS"
Ich fragte einen Virologen von "Specialty" wo ich die Referenz dafür finden
könnte, daß H.I.V. die Ursache für AIDS
sei. "Du brauchst keine Referenz",
sagte er mir. "Jedermann weiß es." "Ich würde gern eine Referenz
anführen", ich fühlte mich ein wenig albern, daß ich die Quelle einer solch
wichtigen Entdeckung nicht kannte. Alle anderen schienen sie zu kennen. "Warum
zitierst du nicht den C.D.C. Report?" schlug er vor und gab mir eine Kopie des
regelmäßig erscheinenden Berichts des Centers for Disease Control über
Krankheitsausbrüche und Sterblichkeit. Ich las ihn. Es war kein wissenschaftlicher
Artikel.... er war gedacht für Ärzte, die die Quelle der Information nicht zu wissen
brauchten. Ärzte setzten voraus, daß, wenn C.D.C. überzeugt war, irgendwo ein
wirklicher Beweis dafür existieren müsse, daß H.I.V. AIDS
verursache.
...
Ich suchte über den Computer. Weder Montagnier, Gallo
oder sonst jemand hatte Dokumente veröffentlicht, die den Schluß zuließen, daß
H.I.V.
wahrscheinlich AIDS
verursache. Ich las die Dokumente in Science ... aber alles was sie
sagten war, daß sie eine frühere Infektion mit etwas nachgewiesen hatten, das
wahrscheinlich H.I.V. in einigen AIDS-Patienten war. Sie fanden Antikörper....sie zeigten
nicht auf, daß jedermann mit Antikörpern diese Krankheit hatte. Tatsächlich fanden sie
gesunde Menschen mit Antikörpern.
...
Zehntausende von Wissenschaftler und Forscher verbrauchten Milliarden von Dollars jedes
Jahr für ihre Forschung, die auf dieser [HIV/AIDS] Idee basierte. Irgendwo mußte der
Grund dafür zu finden sein; andernfalls wäre diesen Leuten nicht erlaubt worden, ihre
Forschung auf diesen schmalen Bereich zu beschränken. Ich hielt viele Vorträge über
P.C.R. [von Mullis entwickeltes Verfahren]. Überall gab es irgendwelche Leute, die über
H.I.V. redeten. Ich fragte sie, wie es komme, daß wir wüßten, daß
H.I.V. die Ursache
für AIDS sei. Jeder sagte etwas. Jeder hatte die Antwort zu Hause, im Büro, irgendeiner
Schublade. Sie wußten es alle, und sie wollten mir die Dokumente schicken, sobald sie
Gelegenheit dazu hatten. Aber ich bekam niemals irgendwelche Dokumente.
...
Endlich bekam ich die Gelegenheit, Dr. Montagnier nach der besagten
Referenz zu fragen... Dies würde das letzte Mal sein, daß ich die Frage ohne Ärger
stellen würde. Er antwortete mit dem Vorschlag: "Warum beziehst du dich nicht auf
den C.D.C. Report?". "Ich habe ihn gelesen", sagte ich, "er adressiert
nicht wirklich die Frage, ob H.I.V. die wahrscheinliche Ursache für AIDS
ist, oder?"
Er stimmte mir zu. Es war verdammt irritierend. Wenn Montagnier die Antwort nicht
wußte,
verflucht noch mal, wer dann?
Eines Nachts fuhr ich von Berkeley nach La Jolla und hörte ein Interview im National
Public Radio mit Peter Duesberg, einen bekannten Virologen in Berkeley.
Nun endlich verstand ich, warum ich so so viele Schwierigkeiten hatte, eine Referenz für
den Zusammenhang H.I.V. und AIDS
zu finden. Es gab keine, sagte Duesberg.
...
Duesberg und Gallo waren Freunde gewesen. Sie hatten
in derselben Abteilung des National Cancer Instituts gearbeitet. Von den vielen tausend
Wissenschaftlern, die vergeblich versucht hatten, einem Virus eine kausale Rolle an der
Krebsentstehung zuzuweisen, war Bob (Gallo) der einzige gewesen, der
übereifrig genug war zu behaupten, daß er er einen solchen Zusammenhang entdeckt hatte.
Niemand beachtete ihn, weil alles was er zu bieten hatte, nur ein anekdotenhafter und sehr
schwacher Zusammenhang zwischen Antikörpern und einem harmlosen Retrovirus war.
...
Trotz seines Mangels an wissenschaftlicher Klasse arbeitete sich Gallo
in den Machtstrukturen hinauf ("worked his way up"). Für Duesberg,
trotz seiner Brillianz, ging es abwärts ("worked his way down"). |
Dr. Mullis erhielt 1993 den Nobelpreis für Chemie. Die Ausschnitte (übersetzt)
sind aus dem 1. Kapitel seines neuen Buches 'Dancing Naked in the Mind Field'.
| Geschlechtskrankheiten
bedeutender Kofaktor
Häufig wechselnder ungeschützter Geschlechtsverkehr scheint nicht der
alleinige Faktor für eine schnelle Ausbreitung der Epidemie zu sein. Anne
Buvé und Mitarbeiter vom Tropemedizinischen Institut der Universität in
Antwerpen haben in einer großen epidemiologischen Studie in Benin,
Kamerum, Kenia und Sambia festgestellt, daß in Populationen mit einer
hohen Prävalenzrate an Geschlechtskrankheiten die HIV-Transmission
dramatisch erhöht ist (Science 2000; 287: 942-943). Auch
scheint die männliche Beschneidung einen gewissen Schutz zu bieten.
So wurden in Benins und Kameriun HIV-Prävalenzraten von 3,3 und 7,8
Prozent festgestellt, während in Kenia 19,8 und in Sambia 31,9 Prozent
der zufallsmäßig ausgewählten Männer und Frauen positiv waren - bei
ähnlichem Sexualverhalten. |
[Deutsches Ärzteblatt 97, Heft 19, 12. Mai 2000]
| Beschnitte Männer weniger anfällig für HIV
Empfehlung als präventive Maßnahme?
...
Die Experten forderten, die Beschneidung möglichst vieler Knaben
zumindest in Betracht zu ziehen. Denn Daten aus mehr als 40
epidemiologischen Studien zeigen, daß sich beschnittene Männer zwei- bis
achtmal seltener sowohl mit dem HI-Virus als auch mit anderen sexuell
übertragbaren Infektionen anstecken.
...
So scheinen Männer, die erst nach der Pubertät beschnitten werden, vor
einer Ansteckung nicht geschützt zu sein.
...
Mit der Beschneidung, so die Vermutung, wird ein großer Teil derjenigen
Zellen entfernt, die dem Virus [Anm.: den man noch nie gesehen hat!]
den Zutritt überhaupt ermöglichen.
Doch dem Vorhaben, einen Großteil der Knaben zu beschneiden, dürften
vielerorts beträchtliche kulturelle Hürden im Wege stehen.
... Quelle: New England Journal of Medicine 342, 921-929; 970-972 (2000) |
[Neue Zürcher Zeitung, 26. Juli 2000]
| Flugblatt auf Empfehlung von Oberstaatsanwalt Andreas
Wigger, Staatsanwaaltschaft Dortmund
RECHTS-SENSATION am 9.8.2000 am Amtsgericht Dortmund
Der Staat BRD darf töten, wenn er will.
Der Staatsbürger der BRD hat staatliche Tötungshandlungen
widerstandslos hinzunehmen. Das Leben sämtlicher Bürger ist der
staatlichen Willkür schutzlos ausgeliefert (Beispiel AIDS!).
Die Staatsanwaltschaft legte dem Richter einen 40 cm hohen Beweisstapel
Blatt auf Blatt der staatsanwaltschaftlich gesicherten Tötungshandlung
auf den Tisch, in der Absicht, staatliche Tötungen durch das Gericht
sichern zu lassen.
Aussage des vom Gericht als Sachverständigen geladenen Dr.
Roggenwallner (Dortmund) vor Gericht:
 | Er habe als Arzt das für AIDS
zuständige wissenschaftliche
Referenzzentrum der Regierung der BRD, das Robert Koch Institut (RKI),
Berlin, schriftlich gebeten, ihm einen wissenschaftlichen
Literaturbeweis über die Aussagegültigkeit der HIV-Antikörpertests
zu benennen. Es solcher Beweis sei ihm vom RKI nicht benannt worden. |
Die Staatsanwaltschaft legt dem Gericht u.a. folgende Beweise auf den
Tisch:
 | Schreiben des für die Testzulassung zuständigen
Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) vom 18.9.95 (Dr. Löwer Prv 20000) mit
dem das PEI beweist, daß die HIV-Antikörpertests nicht gültig sind. |
 | Auszug aus dem Handbuch der Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung (BZgA), das den Gesundheitsämtern als Beratungshilfe
dient. Hier ist auf S. 22 bewiesen, daß alle Gesundheitsämter
wissen, daß die Tests nicht aussagegültig sind, die Tests selbst
keine Aussage über eine erfolgte HIV-Infektion zulassen. |
 | Heimtückischer, skrupelloser, tödlicher Vertrauensmißbrauch
Betroffener durch die Behörde (BZgA): "Der HIV-Antikörpertest
gibt Sicherheit" (BZgA-Broschüre: Wissenswertes über den
HIV-Test). |
 | Auszug aus der Ärztezeitung vom 6./7. Oktober 1989 über die
größte AIDS-Therapiestudie der Regierung der BRD ("Frankfurter
HIV-Modell"). Hier steht: "Das AIDS-Medikament AZT wird
ausschließlich aufgrund von Laborwerten (Tests) ohne
Krankheitssymptome verabreicht." "Alternativen zu den AIDS-Medikamenten sind in der symptomfreien Phase überlegen." |
 | Auszug aus dem parlamentarischen Untersuchungsausschuß-Bericht zum
Bluter-Skandal: Hier steht (S. 40, S. 55), daß die AIDS-Medikamente
genau das tun, was das behauptete AIDS-Virus (das technisch nicht
mittels Test direkt oder indirekt nachweisbar ist), tun soll. |
 | Auf S. 38 ff des parlamentarischen Untersuchungsausschuß-Bericht
steht, daß das Gesetz (§63 AMG) bei risikoreichen Medikamenten die
"Nachkontrolle" nach Zulassung verlangt. |
 | Schreiben des RKI vom 7.10.96, daß bei AZT die gesetzlich
vorgeschriebene Nachmarktkontrolle nicht erfolgt. Die Existenz der
größten Therapiestudie der Bundesregierung (Frankfurter HIV-Modell)
wird hier vom RKI geleugnet. |
 | Gefährdungshinweis auf der AZT-Labor-Verpackung (wird beim
Medikament AZT verschwiegen): Ein "Totenkopf" und wörtlich:
"Giftig beim Einatmen, Verschlucken und Berührung mit der Haut.
Bei Unfall oder Unwohlsein sofort Arzt hinzuziehen (wenn möglich
dieses Etikett vorzeigen). Bei der Arbeit geeignete Schutzkleidung
tragen. Zielorgane: Blutbildendes Knochenmark". |
 | Weitere Hinweise auf eigenständig giftige Tödlichkeit von AZT. |
 | Interview des Dortmunder AIDS-Koordinators Georg Bühmann
("AIDS-Dialog NRW 1/97"): Herr Bühmann bietet sich als
Nationaltrainer im "Krieg auf andere Ebenen" gegen
diejenigen an, die die Beweise bzw. mangelnden Beweise zu HIV und AIDS
nennen, damit die tödliche (!) AIDS-Medikation nicht gefährdet wird. |
 | Beschluß des Beschwerdeausschusses des Rates der Stadt Dortmund vom
24.2.98 mit dem Inhalt: "Aufgeklärte Personen haben keinen
Anspruch auf Beratung durch das Gesundheitsamt." Dortmunder AIDS-Politik ist also absichtlicher Dummenfang (=
"Nicht-aufgeklärte Personen"). |
Das Gericht gestand dem Beklagten lediglich zu, sich zu seinem Antrag
auf entlastende Ermittlungen am 8.6.99 bei KOK Habel (PP Do) einzulassen.
Dem Beklagten wurde nicht die Möglichkeit zugestanden, sich zu einer
gewaltfreien Widerstandshandlung zu äußern, die ihm als Straftat
vorgeworfen wurde.
Oberstaatanwalt Wigger empfahl, daß der Beklagte sich mittels
Flugblättern gegen staatliche Tötungsabsichten richten sollte.
Richter Weiß verwies auf die "Spielregeln der Demokratie",
denen zufolge man sich in Diskussionszirkeln überlegen sollte, ob der
Staat BRD gebeten werden sollte, das nachgewiesene fortgesetzte Töten zu
unterlassen. Oberstaatsanwalt Wigger beantragte 10 Monate Haft wegen
gewaltfreier Widerstandshandlungen gegen bewiesene Tötungshandlungen des
Staates BRD:
Das Gericht verurteilte zu 8 Monaten.
Staatsanwalt, Richter Weiß und Schöffen bewiesen am 9.8.2000, daß
gewaltfreie Widerstandshandlungen als "mildestes Maß der
Mittel" zur Abwendung staatlicher Tötungshandlungen nicht
ausreichend sind.
Sie beweisen gleichzeitig, daß die Grundordnung der BRD die das Leben
des Bürgers schützt, durch den Staat BRD selbst als beseitigt angesehen
werden muß.
Artikel 20.4 des Grundgesetzes der BRD: "Gegen jeden, der es
unternimmt diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum
Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist."
51 Jahre nach Verabschiedung des Grundgesetzes der BRD erbrachte am
9.8.2000 die Dortmunder Justiz einen sensationellen Beweis:
Die Ordnung des Grundgesetzes in der BRD ist beseitigt und
richterlich augehoben!
Dr. Stefan
Lanka, Ludwig-Pfau-Str. 1b, D-70176 Stuttgart |

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