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Die Onkologie - und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet

Eine Sammlung offizieller Statements;
zusammengestellt von 'Die Eltern von Olivia'

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  ... und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet!

DER KRIEG GEGEN DIE MASSE - oder  B I O E T H I K

Die Organentnahme

Das schwächste Glied in der Spenderkette

Handel mit Kinderaugen

Südamerikanische Eltern verkaufen die Augen ihrer Kinder an skrupellose Ärzte ...

[Aus: Kurier, 6.3.95, Handel mit Kinderaugen]

Kimbrell befürchtet eine Förderung der Abtreibung durch medizinische Institutionen zur Versorgung einer lukrativen Transplantationsindustrie mit fetalem Gewebe. Sein Buch ... Dort heißt es: "Der wachsende Bedarf an lebensfrischem Reparaturmaterial läßt die Bioingenieure jedoch vor allem auf Gewebe von Ungeborenen hoffen." Die Folgen sind absehbar: "Frauen werden schwanger einzig zu dem Zweck, sich oder Angehörige mit fetaler 'Arznei' zu versorgen - wenn nicht gar aus nackter Not eine neue Art der Prostitution entsteht".

[Aus: Die Presse, 17.9.97, Das Geschäft mit der Abtreibung]

Aus dem Buch: "Die Pharma Story" von Hans Ruesch: "... die eben abgetriebenen Föten in Krankenhäusern als lebendiges Experimentiermaterial kauften. Diese Praxis hat seitdem trotz öffentlich geäußerten Mißbilligungen - auch seitens des Papstes - weiter um sich gegriffen. Man erfuhr von Experimenten an abgetriebenen menschlichen Föten, die von finnischen Krankenhäusern erworben wurden mit von den amerikanischen Gesundheitsbehörden bewilligten Geldmitteln. Warum Finnland? Weil die Frauen dort noch im fünften Monat legal abtreiben dürfen, und in dem Alter überleben viele der Föten in Brutkästen und können dann für Forschungszwecke verkauft werden.

Gewohnheitsgemäß haben nur die wenigen Zeitungen, die sich der Aufklärung der Schandtaten im Medizinwesen widmen, anstatt sie zu vertuschen, darüber berichtet. In den USA veröffentlichte der Globe von Grennwich in Connectitut am 19. August 1980 einen Artikel mit der Überschrift: "Abgetriebene Babys werden für Experimente am Leben gehalten". "... werden bei diesen schauderhaften Experimenten die ungeborenen Babys unter anderem geköpft und ihr Magen ausgeschlitzt - und das ohne Betäubung.
Die Föten von Helsinki wurden in einem Brutkasten am Leben gehalten und dann in ein Krankenhaus der Hafenstadt  Turku gebracht, wo sie ihr grausiges Schicksal erwartete.
Ein Pfleger des Laboratoriums in Turku sagte, daß er einem der Experimente beigewohnt hätte, die unter der Leitung des finnischen Forschers Dr. Martti Kekomaki durchgeführt wurden. "Sie nahmen den Fötus und schnitten den Bauch auf. Sie sagte, sie wollten seine Leber haben. Sie hoben das Baby aus dem Brutkasten, und es war noch am Leben. Es war ein Junge. Er hatte einen vollkommen ausgebildeten Körper mit Händen, Füßen, Mund und Ohren. Er schied sogar Urin aus. Das Baby bekam eine Betäubungsspritze, als die Ärzte ihm den Bauch aufschnitten.
Der Arzt sagte nur: "Ein abgetriebenes Baby ist nur Abfall. Diese Kinder hätten sowieso nur eine geringe Überlebenschance gehabt. Warum soll man aus ihnen keinen Nutzen für die Gesellschaft ziehen?"

Verfallen Sie jetzt nur nicht der Ansicht, das ist ja nicht bei uns in Deutschland! Schon lange wissen wir alle, daß experimentiert wird, seit man das Leben außerhalb des Mutterkörpers befruchten kann.

[Aus: Sind wir alle schon Versuchskarnickel? - Gisela Friebel-Röhring]

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