.. als Magier
Home Nach oben Patientengespräch unnötig .. als Magier

ONKOLO.GIF (6927 Byte)

Die Onkologie - und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet

Eine Sammlung offizieller Statements;
zusammengestellt von 'Die Eltern von Olivia'

horizontal rule

  ... und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet!

Ihre Sichtweise des Patienten ...

Das Gespräch mit dem Patienten ist unnötig, wenn man sich als Magier fühlt

Das 21. Jahrhundert wird uns die Macht der griechischen Götter bescheren. Wir werden die Fähigkeit besitzen, neue Formen der Materie zu bilden, das Phänomen der Intelligenz nach unserem Belieben zu steuern und die DNS nach unseren Zielen zu manipulieren. Die neuen Technologien werden eine große Befreiung bringen. Es beginnt ein neues Stadium der Wissenschaft, in dem wir nicht mehr passive Beobachter, sondern Beherrscher der Natur sein werden. Auf die Epoche des Entdeckens folgt die Epoche des Beherrschens.
[Michio Kaku, Physiker)

[Josef Krainer Krankenhaus / Bildungs- & Kommunikations-Zentrum: JKH-Info 11/2000]

Es entgeht selbst kritischen Geistern, daß der offiziellen Heilkunst heutzutage Wesenszüge alter Staatsreligionen eigen sind: Nur sie hat das monopolistische Recht festzustellen, wer gesund und wer krank ist und wie er "lege artis", nach den Regeln der Kunst, zu behandeln sei.

[Aus: Spiegel, Nr. 34/1980, Begrabene Illusion]

Wer im Arzt die magische Figur gegen Krankheit und Lebensangst erblickt, der ist meist gleichzeitig nervös, wetterfühlig, sensibel und abergläubisch. Diese vom Doktor als "dankbare Patienten" eingestuften Zeitgenossen sind unterwürfig und geduldig. Sie betonen stets ihre leistungsmotivierte Arbeitsbereitschaft und haben häufig einen schmerzvollen Prozeß sozialen Auf- und Abstiegs hinter sich.

Solche Kundschaft hat Vertrauen in den medizinisch-industriellen Komplex, weil die weißen Kittel durch die Forderung "therapeutischen Gehorsams" Verhaltenssicherheit in bedrohlichen Situationen gewähren. Dann wird der Arzt zum Heilmittel. Wenn es erst soweit ist, spielen die objektiven Möglichkeiten seiner Kunst kaum noch eine Rolle: der Arzt als Droge, die süchtig macht.

[Aus: Spiegel, Nr. 36/1980, Begrabene Illusion]

Aus dem Gefühl ihrer kreatürlichen Hilflosigkeit in einer immer noch rätselhaften Welt sind viele Menschen offensichtlich bereit, alle idealen Lebenswerte auf jene ehrwürdige Gestalt des (Priester-)Arztes zu projizieren, die ihnen in einer Welt der zunehmenden Barbarisierung der einzige Hort echter Menschlichkeit zu sein scheint.

[Aus: Ethik oder Geschäft?, Albert Giercke]

scheinh.jpg (50778 Byte)

Weber-Lithographie "Der Schein-Heilige": Der Glaube an die Macht der Medizinmänner gerät ins Wanken

[Aus: Spiegel[1].gif (258 Byte) Nr. 35/1980: Begrabene Illusion]

Doch zum Verzicht [Anm.: zur Übermedikalisierung] aus puren Vernunftgründen können sich die Doktoren nicht so leicht entschließen. Schließlich haben sie nie aufgehört, ihre Profession auch als Kunst zu betrachten, nicht nur als strenge Wissenschaft.

Wie eh und je enthält der Dialog zwischen Arzt und Kranken Elemente eines Mysterienspiels, in dessen Mittelpunkt Glaube und Hoffnung, Heilserwartung und Verheißungen stehen. Und daran hat sich wenig geändert, seit die Requisiten für das Medizin-Ritual von Chemikern, Physikern und Ingenieuren geliefert wird.

Der ganze chromblitzende und vernickelte Lunapark des modernen Medizinbetriebs mit seinen flackernden Oszillographen, phosphoreszierenden Monitoren und den Myriaden bunter Pillen gleicht in den Augen der leidenden Laien einer magischen Multi-Media-Show, in der sich ihr Erlösungsglaube eindrucksvoll bestätigt findet.

Dem Zauber der wissenschaftlich-technischen Perfektion, die in den Kliniken, Labors und Praxen vorgeführt wird, erlagen lange Zeit alle. Kaum jemand fragte nach dem wirklichen Nutzen der summenden und verkabelten Apparaturen - mit allerlei geheimnisvollen Brimborium hatten sich die ärztlichen Heilsbringer ja letztlich immer schon umgeben, vom weißen Kittel bis zur griechisch-lateinischen Fachsprache.

[Aus: Spiegel, Nr. 37/1980, Begrabene Illusion]

Sind es also quasi »religiöse« Gründe, die unumstößlichen Lehren der Wissenschaftspäpste, die zu der engstirnigen Forschungspolitik auf dem Gebiet des Krebses geführt haben?

Dieser Verdacht, der nicht nur von Chargaff geäußert wurde, ist sicher berechtigt. Man kann sich ja leicht in die Situation eines angesehenen Professors versetzen, der jahrelang von seinem Katheder herab die wissenschaftliche Wahrheit gepredigt hat. Wenn nun einer kommt und etwas anderes behauptet, und wenn daran sogar etwas Wahres sein könnte, ist dies für den Professor sehr unangenehm.

[Aus: 'Die Krebsmafia', Christian Bachmann]

«Die ganze Mythologie über den Krebs ist zusammengefaßt nichts anderes als: Unwissenheit, begleitet von übertriebenen Behauptungen, übertriebenen Maßnahmen und übertriebenen Versprechungen. »

[Aus: "Ist Krebs eine Krankheit?", Manu L.Kothari / Lapa A. Metha]

Frau Marcovich hat einen Fehler begangen. Sie hat nicht bedacht, daß es die Patriarchen und Hierarchen auf den Kliniken sind, die festlegen, was in der Medizin Gültigkeit hat. Sie hätte sich unter den Schutz eines Patriarchen begeben müssen, der sich hinter sie gestellt und der sie auch gegen ungerechtfertigte Angriffe geschützt hätte. Diesen Schutz hat sie nicht Anspruch genommen und sie hat dadurch gegen die Regel dieses auch heute noch in der Medizin bestehenden Patriarchats verstoßen. (Dr. Werner Vogt)

[Aus: Medical Tribune, 21.11.97, Dr. Marina Marcovich - Im Bannfluch der Patriarchen ...]

Wahrscheinlich wird der Leser ein wenig ratlos sein: Unterstellt er den hier vorgetragenen Gedankengang einmal als richtig, möchte er in dem dann gewiß sonderbaren Verhalten der Schulmedizin irgendeinen Sinn sehen. Aber das alles erscheint so sinnlos. Weshalb sollte man giftige und teure, spezifisch wirkende Medikamente gegen das Wohl der Patienten in den Markt pressen, relativ harmlose Mittel, die sogar bei einem Teil der Krebskranken anzuschlagen scheinen, mit Standes- und Strafrecht in die Versenkung zwingen?

Der ratlose Laie findet in diesem Verhalten keinen Sinn. Sollte es in einem so straff und intelligent geführten Orden wie dem der Schulmedizin Aktionen ohne Sinn geben? Das möchte man nicht annehmen. Dann bliebe jedoch die Frage offen, weshalb man Ärzten wie Nieper, Keller und Kisseler mit allen nur irgendwie ansetzbaren Hebeln nachstellt?

Der Leser verstehe bitte richtig: Hier wird nicht gerechtet und gerichtet in dem Sinne, daß darüber entschieden sei, die Abweichler Keller, Nieper und Kisseler hätten recht und die sie drangsalierende Schulmedizin unrecht oder umgekehrt. Hier ging es einzig darum darzulegen, daß und wie die Schulmedizin auf die Reinhaltung ihrer Lehre achtet. Man vergleicht sie am besten mit einer verinstitutionalisierten Religion, deren Glaubensbekenntnis von Hohepriestern von den Kanzeln - oft genug ex cathedra - verkündet und vorgeschrieben wird.

Für die Schulmedizin ist nicht verwerflich, daß den Patienten geholfen wird, und sie hat überhaupt nichts gegen die Krebskranken der genannten drei Ärzte. Aber für sie ist verwerflich, wenn der kleine Arzt vor Ort in der Praxis neue Theorien und Therapien entwickelt - und sie auch anwendet! Der eine Entdeckung machende Arzt hat sozusagen den Dienstweg einzuhalten: Er darf seine Erkenntnisse - die bis dahin den Rang der Hypothese (Annahme) haben - in Fachblättern veröffentlichen. Und dann entscheidet die Schulmedizin, was davon in den Rang einer Theorie erhöht werden darf. Was davon wieder von der Schulmedizin übernommen wird, erhält den Rang einer Lehre. Was aber die Schulmedizin für falsch oder auch nur nicht opportun (nützlich) hält, bleibt also Hypothese.

[Aus: Jahrhundert-Skandal KREBS, W.O. Lenberg]

"Schuld trägt allein das Opfer" - das ist einer der Mechanismen, die Ärzte benutzen, um den allgemeinen Wahnsinn noch zu steigern. Es ist Ihre Schuld, wenn Sie krank werden; aber nicht etwa wegen der krankmachenden Gewohnheit, die Sie sich angeeignet haben und die Sie nicht für gesundmachende aufgeben wollen, sondern weil Sie die Sakramente der alleinseligmachenden Schulmedizin nicht oder nicht früh genug empfangen haben. Obwohl ein Arzt nie aufgibt und den Patienten "in Gottes Hand" befiehlt, bevor er nicht sein gesamtes Aufgebot an Arzneien, Verstümmelungen und Opfern erschöpft hat, geht der Patient eben doch manchmal früher als erwartet zu Gott. Aber selbst wenn das Allerschlimmste eintritt, geben Ärzte nie zu, daß es das Sakrament war, das tödlich wirkte. Mittels ihrer Sprachgewandtheit drehen sie den Spieß einfach um und machen daraus die Schuld des Opfers.

[...]

Wenn erst mal genügend Leute eine Religion durchschauen und anfangen, sich aufzulehnen, dann geht diese Religion gewöhnlich in Verteidigungsstellung und errichtet eine Theologie. Um die Ketzer daran zu hindern, daß sie den bequemen Status quo umstoßen, gehen die Kirchenväter daran, die Glaubenssätze und Praktiken festzuschreiben und die große Bedeutung der bereits bestehenden Mythologie zu entdecken und zu betonen. Auch die Arztpriester greifen auf frühere Erfolge zurück und verklären mit ihnen die Gegenwartspraxis, indem sie ihr einen Heiligenschein umlegen. Und, um die priesterliche Auslegung des Göttlichen abzusichern, erklärt sich die Schulmedizin selber für unfehlbar.
Wer sich widersetzt, ist ein Ketzer. Alles außerhalb des engen Blickwinkels des Kirchenrechts, jede Behandlung, die nicht zum gewohnten Standardprogramm gehört, wird als unorthodox bezeichnet und damit in eine suspekte Subkultur verbannt.
Inzwischen ist die Schulmedizin aber schon so korrumpiert, daß ihre bloße Erscheinung keinen Glauben und keine Ergebenheit mehr hervorruft; ihre Sakramente und Symbole können niemand zu besserem Leben bewegen. So ist die Schulmedizin längst aus der Defensive herausgetreten; sie muß sich auf Gewalt stützen, um bestehen und gedeihen zu können. Seit ihre geistige Autorität geschwunden ist, hat die Schulmedizin mehr und mehr zu Unterdrückung und Gewalt gegriffen. Was einst noch die Entscheidung freier Bürger war, wird zunehmend erzwungene Pflichtübung.
Wir haben bereits medizinische Inquisition.

[Aus: Trau keinem Doktor, Dr. Robert S. Mendelsohn]

Wir leben nicht im klerikalen Zeitalter, wo Laien und Klerus rangen; auch nicht im staatlich-politischen, als Staatsamt und Volk um Demokratie stritten. Die freie Wachstumsstelle im Wissenschaftlichen Weltalter liegt in einem neuen Spannungspaar, nämlich zwischen Forschung und Wissen. Dieses Kampfpaar ist noch weitgehend undurchschaut. Wir Gelehrten tarnen uns alle als Forscher, so wie der alte Klerus sich als Heilige gebärdete, um auf diese Weise die Zerreißung in hie Klerus, hie Volk hintanzuhalten. Das ändert nichts daran, daß heute die Gefahr der Erstarrung der Wissenschaft riesengroß heraufzieht. Alexander von Humboldt hat von der wirklichen Geschichte der freien Entdeckung gesagt: sie durchläuft drei Stufen. Einer neuen Forschung wird zuerst entgegengehalten: das ist nicht wahr. Dann heißt es: Jemand anders hat dies entdeckt. Am Ende heißt es: das haben wir längst gewußt. Gelehrte sind eben tüchtig und deshalb ganz unfähig, den Umsturz ihrer Tugend zu lieben. Sie sind Wissenschaftsbeamte, und die stehen immer gegen den Amateur. Da aber freilich zur Wissenschaft offiziell Forschung gehört, so wie der heilige Geist zur Kirche, so gibt es massenhaft Pseudoforschung, die mit dem Fortschritt der freien Forschung wettrennt; und die erstere allein wird von den amtlichen Stellen und Stiftungen gewissenhaft unterstützt, denn allein dies erscheint den Berufsbeamten der Wissenschaft unterstützungswürdig. Solche Scheinforschung handelt nach dem Grundsatz: Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß. Sie erforscht den Krebs nach den veralteten Ideen Pasteurs, als sei er die Tollwut. Sie untersucht die Religion nach den Vorstellungen Wellhausens, aber weil sie sich bei ihrer Forschung auf alte Autorität beruft, so wird sie ausgiebig finanziert. Solange Gelehrte und Forscher beide arm bleiben, hat die echte Forschung Aussichten. Das war bis 1900 der Fall. Heute verschlechtert sich die Prognose für die Forschung, weil die dankbaren Völker "Die Wissenschaft" ausgiebig finanzieren. So verschiebt sich die Macht auf die Seite der Wissenden, gegen die Forschenden. Unsere Doktorfabriken und Rockefellerstipendiaten sind dafür beredte Zeugen.

[Aus: Soziologie, Eugen Rosenstock-Huessy]

Die moderne Schulmedizin könnte ohne unser Vertrauen überhaupt nicht existieren; denn sie ist weder eine Kunst noch eine Wissenschaft. Die Schulmedizin ist eine Religion.
Allgemein versteht man unter Religion einen organisierten Versuch, mit den verwirrenden und mysteriösen Dingen, die in uns und um uns herum vor sich gehen, fertig zu werden.
Zu fürchten ist das Schlimmste. Der Gott, der im Tempel der Schulmedizin haust, ist der Tod.
Die Schulmedizin ist eine Götzenreligion. Was sie heilig hält, sind nicht lebendige Dinge, sondern mechanische Abläufe. Sie brüstet sich nicht, Seelen oder Leben zu retten, sondern einzig damit, wie häufig diese oder jene neue Apparatur schon benutzt worden ist und wieviel Gewinn das eingetragen hat.

Der Gott der Schulmedizin ist der Tod.

Iatrogenocid. (Iatros ist das griechische Wort für Arzt) Iatrogenocid ist die systematische Zerstörung großer Teile der Bevölkerung durch Ärzte.

Wie gnadenlos tödlich diese 'Kirche' ist, zeigt sich immer dann besonders deutlich, wenn Ärzte streiken. Wie Bogotá, Kolumbien, als es plötzlich für zweiundfünfzig Tage keine Ärzte mehr gab, außer für dringende Notfälle. Der "National Catholic Report" berichtete von "einem Bündel ganz ungewöhnlicher Nebenwirkungen" des Streiks. Die Todesfälle gingen in Bogotá um fünfunddreißig Prozent zurück.

Dasselbe war 1973 in Israel passiert, als die Ärzte dort die Zahl ihrer täglichen Patienten von 65.000 auf 7.000 reduzierten. Dieser Streik dauerte einen Monat, und nach Angaben der Jerusalemer Beerdigungsvereinigung gingen während dieses Monats in ganz Israel die Todesfälle um fünfzig Prozent zurück. Seit dem letzten Ärztestreik zwanzig Jahre zuvor hatte es in Israel keinen so einschneidenden Rückgang der Sterblichkeitsrate gegeben!

Was wir brauchen, ist dauernder Ärztestreik.

Ich sage meinen Studenten immer, wenn sie's in der Schulmedizin zu was bringen wollen, brauchen sie sich nur irgendein Spezialgebiet auszusuchen, das den Tod oder die Beschäftigung mit dem Tod fördert - und schon haben sie eine glänzende Karriere vor sich. Tod ist eine Wachstumsindustrie, jedenfalls was die Schulmedizin betrifft. Keine medizinische Fachzeitschrift, in der man nicht das Neueste liest über: Empfängnisverhütung, Abtreibung, Sterilisation, Gentechnik, Amniotomie (instrumentelle Sprengung der Fruchtblase zur willkürlichen Geburtseinleitung), Null-Bevölkerungswachstum, "Tod mit Würde", "Lebensqualität" und Euthanasie - alles nur Themen, die mit Verhinderung oder Beendigung des Lebens zu tun haben.

[Aus: Trau keinem Doktor, Dr. Robert S. Mendelsohn]

horizontal rule

Nur wo GERMANISCHE draufsteht, ist der HAM(M)ER drin!

Suche
in pilhar.com

Informieren Sie sich, solange Sie gesund sind!

Lieferbare Literatur
Bestellung

Die Germanische erklärt wie unser Körper funktioniert!

Weiterbildung
Seminare

Die Germanische ist eine exakte Wissenschaft!

Weiterbildung
Studienkreise

Die Germanische gehört an die Universität und auch in den Biologieunterricht!

Orig. Netzseiten
Dr. Hamer

Das Wissen darüber gehört zur Allgemeinbildung

Orig. Netzseiten
Olivia-Tagebuch

Machen Sie die Germanische zu Ihrem Hobby!

Aufnahme in den
Epost Verteiler

Sie können sich hocheffizient selbst helfen!

Impressum

DIE GERMANISCHE IST DIE MEDIZIN DER FREIHEIT!

DAS ZIEL:
DIE GERMANISCHE MUSS ALLGEMEIN ANERKANNT UND FÜR JEDERMANN PRAKTIZIERT WERDEN DÜRFEN - ERST RECHT FÜR UNSERE KINDER

 

Zurück