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Die Onkologie
- und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet
Eine Sammlung offizieller Statements;
zusammengestellt von 'Die Eltern von Olivia' |

... und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet!
Ihre Sichtweise des Patienten ...
Das Gespräch mit dem Patienten ist unnötig, wenn man sich als Magier fühlt
Das 21. Jahrhundert wird uns die Macht der griechischen
Götter bescheren. Wir werden die Fähigkeit besitzen, neue Formen der
Materie zu bilden, das Phänomen der Intelligenz nach unserem Belieben zu
steuern und die DNS nach unseren Zielen zu manipulieren. Die neuen
Technologien werden eine große Befreiung bringen. Es beginnt ein neues
Stadium der Wissenschaft, in dem wir nicht mehr passive Beobachter,
sondern Beherrscher der Natur sein werden. Auf die Epoche des Entdeckens
folgt die Epoche des Beherrschens.
[Michio Kaku, Physiker) |
[Josef Krainer Krankenhaus /
Bildungs- & Kommunikations-Zentrum: JKH-Info 11/2000]
| Es entgeht selbst kritischen Geistern, daß der offiziellen Heilkunst
heutzutage Wesenszüge alter Staatsreligionen eigen sind: Nur sie hat das monopolistische
Recht festzustellen, wer gesund und wer krank ist und wie er "lege artis", nach
den Regeln der Kunst, zu behandeln sei. |
[Aus: Spiegel, Nr. 34/1980, Begrabene Illusion]
| Wer im Arzt die magische Figur gegen Krankheit und Lebensangst erblickt, der ist meist
gleichzeitig nervös, wetterfühlig, sensibel und abergläubisch. Diese vom Doktor als
"dankbare Patienten" eingestuften Zeitgenossen sind unterwürfig und geduldig.
Sie betonen stets ihre leistungsmotivierte Arbeitsbereitschaft und haben häufig einen
schmerzvollen Prozeß sozialen Auf- und Abstiegs hinter sich. Solche Kundschaft hat
Vertrauen in den medizinisch-industriellen Komplex, weil die weißen Kittel durch die
Forderung "therapeutischen Gehorsams" Verhaltenssicherheit in bedrohlichen
Situationen gewähren. Dann wird der Arzt zum Heilmittel. Wenn es erst soweit ist, spielen
die objektiven Möglichkeiten seiner Kunst kaum noch eine Rolle: der Arzt als Droge, die
süchtig macht. |
[Aus: Spiegel, Nr. 36/1980, Begrabene Illusion]
| Aus dem Gefühl ihrer kreatürlichen Hilflosigkeit in einer immer noch rätselhaften
Welt sind viele Menschen offensichtlich bereit, alle idealen Lebenswerte auf jene
ehrwürdige Gestalt des (Priester-)Arztes zu projizieren, die ihnen in einer Welt der
zunehmenden Barbarisierung der einzige Hort echter Menschlichkeit zu sein scheint. |
[Aus: Ethik oder Geschäft?, Albert Giercke]

Weber-Lithographie "Der Schein-Heilige": Der Glaube an die
Macht der Medizinmänner gerät ins Wanken
[Aus: Nr. 35/1980: Begrabene Illusion]
| Doch zum Verzicht [Anm.: zur Übermedikalisierung] aus puren Vernunftgründen
können sich die Doktoren nicht so leicht entschließen. Schließlich haben sie nie
aufgehört, ihre Profession auch als Kunst zu betrachten, nicht nur als strenge
Wissenschaft. Wie eh und je enthält der Dialog zwischen Arzt und Kranken Elemente
eines Mysterienspiels, in dessen Mittelpunkt Glaube und Hoffnung, Heilserwartung und
Verheißungen stehen. Und daran hat sich wenig geändert, seit die Requisiten für das
Medizin-Ritual von Chemikern, Physikern und Ingenieuren geliefert wird.
Der ganze chromblitzende und vernickelte Lunapark des modernen Medizinbetriebs mit
seinen flackernden Oszillographen, phosphoreszierenden Monitoren und den Myriaden bunter
Pillen gleicht in den Augen der leidenden Laien einer magischen
Multi-Media-Show, in der
sich ihr Erlösungsglaube eindrucksvoll bestätigt findet.
Dem Zauber der wissenschaftlich-technischen Perfektion, die in den Kliniken, Labors und
Praxen vorgeführt wird, erlagen lange Zeit alle. Kaum jemand fragte nach dem wirklichen
Nutzen der summenden und verkabelten Apparaturen - mit allerlei geheimnisvollen Brimborium
hatten sich die ärztlichen Heilsbringer ja letztlich immer schon umgeben, vom weißen
Kittel bis zur griechisch-lateinischen Fachsprache. |
[Aus: Spiegel, Nr. 37/1980, Begrabene Illusion]
| Sind es also quasi »religiöse« Gründe, die unumstößlichen Lehren der
Wissenschaftspäpste, die zu der engstirnigen Forschungspolitik auf dem Gebiet des Krebses
geführt haben? Dieser Verdacht, der nicht nur von Chargaff geäußert wurde, ist
sicher berechtigt. Man kann sich ja leicht in die Situation eines angesehenen Professors
versetzen, der jahrelang von seinem Katheder herab die wissenschaftliche Wahrheit
gepredigt hat. Wenn nun einer kommt und etwas anderes behauptet, und wenn daran sogar
etwas Wahres sein könnte, ist dies für den Professor sehr unangenehm. |
[Aus: 'Die Krebsmafia', Christian Bachmann]
| «Die ganze Mythologie über den Krebs ist zusammengefaßt nichts anderes als:
Unwissenheit, begleitet von übertriebenen Behauptungen, übertriebenen Maßnahmen und
übertriebenen Versprechungen. » |
[Aus: "Ist Krebs eine Krankheit?", Manu L.Kothari / Lapa A. Metha]
| Frau Marcovich hat einen Fehler begangen. Sie hat nicht bedacht, daß
es die Patriarchen und Hierarchen auf den Kliniken sind, die festlegen, was in der Medizin
Gültigkeit hat. Sie hätte sich unter den Schutz eines Patriarchen begeben müssen, der
sich hinter sie gestellt und der sie auch gegen ungerechtfertigte Angriffe geschützt
hätte. Diesen Schutz hat sie nicht Anspruch genommen und sie hat dadurch gegen die Regel
dieses auch heute noch in der Medizin bestehenden Patriarchats verstoßen. (Dr. Werner Vogt) |
[Aus: Medical Tribune, 21.11.97, Dr. Marina Marcovich - Im Bannfluch der Patriarchen
...]
| Wahrscheinlich wird der Leser ein wenig ratlos sein: Unterstellt er den hier
vorgetragenen Gedankengang einmal als richtig, möchte er in dem dann gewiß sonderbaren
Verhalten der Schulmedizin irgendeinen Sinn sehen. Aber das alles erscheint so sinnlos.
Weshalb sollte man giftige und teure, spezifisch wirkende Medikamente gegen das Wohl der
Patienten in den Markt pressen, relativ harmlose Mittel, die sogar bei einem Teil der
Krebskranken anzuschlagen scheinen, mit Standes- und Strafrecht in die Versenkung zwingen?
Der ratlose Laie findet in diesem Verhalten keinen Sinn. Sollte es in einem so straff
und intelligent geführten Orden wie dem der Schulmedizin Aktionen ohne Sinn geben? Das
möchte man nicht annehmen. Dann bliebe jedoch die Frage offen, weshalb man Ärzten wie Nieper,
Keller und Kisseler mit allen nur irgendwie ansetzbaren
Hebeln nachstellt?
Der Leser verstehe bitte richtig: Hier wird nicht gerechtet und gerichtet in dem Sinne,
daß darüber entschieden sei, die Abweichler Keller, Nieper
und Kisseler hätten recht und die sie drangsalierende Schulmedizin
unrecht oder umgekehrt. Hier ging es einzig darum darzulegen, daß und wie die
Schulmedizin auf die Reinhaltung ihrer Lehre achtet. Man vergleicht sie am besten mit
einer verinstitutionalisierten Religion, deren Glaubensbekenntnis von Hohepriestern von
den Kanzeln - oft genug ex cathedra - verkündet und vorgeschrieben wird.
Für die Schulmedizin ist nicht verwerflich, daß den Patienten geholfen wird, und sie
hat überhaupt nichts gegen die Krebskranken der genannten drei Ärzte. Aber für sie ist
verwerflich, wenn der kleine Arzt vor Ort in der Praxis neue Theorien und Therapien
entwickelt - und sie auch anwendet! Der eine Entdeckung machende Arzt hat sozusagen den
Dienstweg einzuhalten: Er darf seine Erkenntnisse - die bis dahin den Rang der Hypothese
(Annahme) haben - in Fachblättern veröffentlichen. Und dann entscheidet die
Schulmedizin, was davon in den Rang einer Theorie erhöht werden darf. Was davon wieder
von der Schulmedizin übernommen wird, erhält den Rang einer Lehre. Was aber die
Schulmedizin für falsch oder auch nur nicht opportun (nützlich) hält, bleibt also
Hypothese. |
[Aus: Jahrhundert-Skandal KREBS, W.O. Lenberg]
| "Schuld trägt allein das Opfer" - das ist einer der Mechanismen, die Ärzte
benutzen, um den allgemeinen Wahnsinn noch zu steigern. Es ist Ihre Schuld, wenn
Sie krank werden; aber nicht etwa wegen der krankmachenden Gewohnheit, die Sie sich
angeeignet haben und die Sie nicht für gesundmachende aufgeben wollen, sondern weil Sie
die Sakramente der alleinseligmachenden Schulmedizin nicht oder nicht früh genug
empfangen haben. Obwohl ein Arzt nie aufgibt und den Patienten "in Gottes Hand"
befiehlt, bevor er nicht sein gesamtes Aufgebot an Arzneien, Verstümmelungen und Opfern
erschöpft hat, geht der Patient eben doch manchmal früher als erwartet zu Gott. Aber
selbst wenn das Allerschlimmste eintritt, geben Ärzte nie zu, daß es das Sakrament war,
das tödlich wirkte. Mittels ihrer Sprachgewandtheit drehen sie den Spieß einfach um und
machen daraus die Schuld des Opfers. [...]
Wenn erst mal genügend Leute eine Religion durchschauen und anfangen, sich
aufzulehnen, dann geht diese Religion gewöhnlich in Verteidigungsstellung und errichtet
eine Theologie. Um die Ketzer daran zu hindern, daß sie den bequemen Status quo
umstoßen, gehen die Kirchenväter daran, die Glaubenssätze und Praktiken festzuschreiben
und die große Bedeutung der bereits bestehenden Mythologie zu entdecken und zu
betonen. Auch die Arztpriester greifen auf frühere Erfolge zurück und verklären mit
ihnen die Gegenwartspraxis, indem sie ihr einen Heiligenschein umlegen. Und, um die
priesterliche Auslegung des Göttlichen abzusichern, erklärt sich die Schulmedizin selber
für unfehlbar.
Wer sich widersetzt, ist ein Ketzer. Alles außerhalb des engen Blickwinkels des
Kirchenrechts, jede Behandlung, die nicht zum gewohnten Standardprogramm gehört, wird als
unorthodox bezeichnet und damit in eine suspekte Subkultur verbannt.
Inzwischen ist die Schulmedizin aber schon so korrumpiert, daß ihre bloße Erscheinung
keinen Glauben und keine Ergebenheit mehr hervorruft; ihre Sakramente und Symbole können
niemand zu besserem Leben bewegen. So ist die Schulmedizin längst aus der
Defensive herausgetreten; sie muß sich auf Gewalt stützen, um bestehen und
gedeihen zu können. Seit ihre geistige Autorität geschwunden ist, hat die
Schulmedizin mehr und mehr zu Unterdrückung und Gewalt gegriffen. Was einst noch die
Entscheidung freier Bürger war, wird zunehmend erzwungene Pflichtübung.
Wir haben bereits medizinische Inquisition. |
[Aus: Trau keinem Doktor, Dr. Robert S. Mendelsohn]
| Wir leben nicht im klerikalen Zeitalter, wo Laien und Klerus rangen; auch nicht im
staatlich-politischen, als Staatsamt und Volk um Demokratie stritten. Die freie
Wachstumsstelle im Wissenschaftlichen Weltalter liegt in einem neuen Spannungspaar,
nämlich zwischen Forschung und Wissen. Dieses Kampfpaar ist noch weitgehend
undurchschaut. Wir Gelehrten tarnen uns alle als Forscher, so wie der alte Klerus sich als
Heilige gebärdete, um auf diese Weise die Zerreißung in hie Klerus, hie Volk
hintanzuhalten. Das ändert nichts daran, daß heute die Gefahr der Erstarrung der
Wissenschaft riesengroß heraufzieht. Alexander von Humboldt hat von der
wirklichen Geschichte der freien Entdeckung gesagt: sie durchläuft drei Stufen. Einer
neuen Forschung wird zuerst entgegengehalten: das ist nicht wahr. Dann heißt es: Jemand
anders hat dies entdeckt. Am Ende heißt es: das haben wir längst gewußt. Gelehrte sind
eben tüchtig und deshalb ganz unfähig, den Umsturz ihrer Tugend zu lieben. Sie sind
Wissenschaftsbeamte, und die stehen immer gegen den Amateur. Da aber freilich zur
Wissenschaft offiziell Forschung gehört, so wie der heilige Geist zur Kirche, so gibt es
massenhaft Pseudoforschung, die mit dem Fortschritt der freien Forschung wettrennt; und
die erstere allein wird von den amtlichen Stellen und Stiftungen gewissenhaft
unterstützt, denn allein dies erscheint den Berufsbeamten der Wissenschaft
unterstützungswürdig. Solche Scheinforschung handelt nach dem Grundsatz: Wasch mir den
Pelz, aber mach mich nicht naß. Sie erforscht den Krebs nach den veralteten Ideen Pasteurs,
als sei er die Tollwut. Sie untersucht die Religion nach den Vorstellungen Wellhausens,
aber weil sie sich bei ihrer Forschung auf alte Autorität beruft, so wird sie ausgiebig
finanziert. Solange Gelehrte und Forscher beide arm bleiben, hat die echte Forschung
Aussichten. Das war bis 1900 der Fall. Heute verschlechtert sich die Prognose für die
Forschung, weil die dankbaren Völker "Die Wissenschaft" ausgiebig finanzieren.
So verschiebt sich die Macht auf die Seite der Wissenden, gegen die Forschenden. Unsere
Doktorfabriken und Rockefellerstipendiaten sind dafür beredte Zeugen. |
[Aus: Soziologie, Eugen Rosenstock-Huessy]
Die moderne Schulmedizin könnte ohne unser Vertrauen überhaupt nicht existieren;
denn sie ist weder eine Kunst noch eine Wissenschaft. Die Schulmedizin ist eine Religion.
Allgemein versteht man unter Religion einen organisierten Versuch, mit den verwirrenden
und mysteriösen Dingen, die in uns und um uns herum vor sich gehen, fertig zu werden.
Zu fürchten ist das Schlimmste. Der Gott, der im Tempel der Schulmedizin haust, ist der
Tod.
Die Schulmedizin ist eine Götzenreligion. Was sie heilig hält, sind nicht lebendige
Dinge, sondern mechanische Abläufe. Sie brüstet sich nicht, Seelen oder Leben zu retten,
sondern einzig damit, wie häufig diese oder jene neue Apparatur schon benutzt worden ist
und wieviel Gewinn das eingetragen hat. Der Gott der Schulmedizin ist der Tod.
Iatrogenocid. (Iatros ist das griechische Wort für Arzt) Iatrogenocid ist die
systematische Zerstörung großer Teile der Bevölkerung durch Ärzte.
Wie gnadenlos tödlich diese 'Kirche' ist, zeigt sich immer dann besonders deutlich, wenn
Ärzte streiken. Wie Bogotá, Kolumbien, als es plötzlich für zweiundfünfzig
Tage keine Ärzte mehr gab, außer für dringende Notfälle. Der "National Catholic
Report" berichtete von "einem Bündel ganz ungewöhnlicher Nebenwirkungen"
des Streiks. Die Todesfälle gingen in Bogotá um fünfunddreißig Prozent
zurück.
Dasselbe war 1973 in
Israel passiert, als die Ärzte dort die Zahl ihrer täglichen
Patienten von 65.000 auf 7.000 reduzierten. Dieser Streik dauerte einen Monat, und nach
Angaben der Jerusalemer Beerdigungsvereinigung gingen während dieses Monats in ganz
Israel die Todesfälle um fünfzig Prozent zurück. Seit dem letzten Ärztestreik zwanzig
Jahre zuvor hatte es in Israel keinen so einschneidenden Rückgang der Sterblichkeitsrate
gegeben!
Was wir brauchen, ist dauernder Ärztestreik.
Ich sage meinen Studenten immer, wenn sie's in der Schulmedizin zu was bringen wollen,
brauchen sie sich nur irgendein Spezialgebiet auszusuchen, das den Tod oder die
Beschäftigung mit dem Tod fördert - und schon haben sie eine glänzende Karriere vor
sich. Tod ist eine Wachstumsindustrie, jedenfalls was die Schulmedizin betrifft. Keine
medizinische Fachzeitschrift, in der man nicht das Neueste liest über:
Empfängnisverhütung, Abtreibung, Sterilisation, Gentechnik, Amniotomie (instrumentelle
Sprengung der Fruchtblase zur willkürlichen Geburtseinleitung), Null-Bevölkerungswachstum, "Tod mit Würde", "Lebensqualität" und
Euthanasie - alles nur Themen, die mit Verhinderung oder Beendigung des Lebens zu tun
haben. |
[Aus: Trau keinem Doktor, Dr. Robert S. Mendelsohn]

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Nur wo GERMANISCHE draufsteht, ist der
HAM(M)ER drin!
Informieren Sie sich, solange Sie gesund
sind!
Die Germanische erklärt wie unser Körper
funktioniert!
Die Germanische ist eine exakte
Wissenschaft!
Die Germanische gehört an die Universität
und auch in den Biologieunterricht!
Das Wissen darüber gehört zur
Allgemeinbildung
Machen Sie die Germanische zu Ihrem Hobby!
Sie können sich hocheffizient selbst helfen!
DIE GERMANISCHE IST DIE MEDIZIN DER
FREIHEIT!
DAS ZIEL:
DIE GERMANISCHE MUSS ALLGEMEIN ANERKANNT UND FÜR JEDERMANN PRAKTIZIERT WERDEN
DÜRFEN - ERST RECHT FÜR UNSERE KINDER
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