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Die Onkologie
- und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet
Eine Sammlung offizieller Statements;
zusammengestellt von 'Die Eltern von Olivia' |

... und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet!
DER KRIEG GEGEN DIE MASSE - oder B I O E T H I K
Eingriffe in die Keimbahn
| Denn wenn sie hören, wenn der Nobelpreisträger Watson, der die
Struktur des Erbgutes in den 50iger Jahren mit Greek zusammen entdeckt
hat, wenn er neulich in Portsmouth in England sagt: 'Ich finde das zwar auch
nicht gut, aber es scheint unvermeidlich, daß das Klonen des Menschen aus all diesen
Entwicklungen folgt', und wenn ein niedersächsischer Fortpflanzungsmediziner
ganz offen sagt: 'Gut, schön ist es nicht, aber wir werden dahin kommen müssen, wenn
sich ein Markt dafür ergibt, daß man z.B. aus solchen Embryonen Ersatzteillager
für Organe auf Zellzüchtungsbasis entwickeln kann', dann sehen Sie, daß das
ganz klare, offenbar in den Köpfen dieser Wissenschaftler nicht nur spukende, sondern
planerische Vorhaben sind, wie man in Zukunft umgehen kann. |
[Aus: ÖR; 'Im Gespräch', 15.5.1997, mit Peter Huemer und Wissenschaftsautorin
Ursel Fuchs; Thema: Bioethik]
| Geächtet
Technisch wesentlich einfacher als Gentherapie am menschlichen
Organismus wäre nach Ansicht vieler Experten der Eingriff in die
Keimbahn. Das defekte Gen würde unmittelbar im befruchteten Ei durch ein
intaktes Gen ausgetauscht. Dabei müßte die Manipulation nur ein einziges
Mal gelingen und würde dann auf ewig weitergeben. Darin liegt aber auch
die Gefahr dieser Technik. Denn der genmanipulierte Mensch würde seine
Eigenschaften auch an die folgenden Generationen weitergeben. Versuche zur
menschlichen Keimbahntherapie sind deshalb weltweit geächtet.
Abermals sind es die Amerikaner, die an diesem Dogma rütteln.
...
"Wenn wir durch Genmanipulation bessere Menschen herstellen
könnten, warum sollten wir das nicht tun?" |
[Profil 40, 4.10.1999 - Schöner neuer Mensch]

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