Verfolgung Abtrünniger
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Die Onkologie - und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet

Eine Sammlung offizieller Statements;
zusammengestellt von 'Die Eltern von Olivia'

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  ... und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet!

Und mit inquisatorischem Eifer verfolgt man die 'Abtrünnigen'

Es wechseln ärztliche Methoden
Beinah so wie die Damenmoden:
Klistieren, Schröpfen, Hygiene,
Schilddrüsen, Blinddarm, Mandeln, Zähne -
Auf all das stürzt sich voller Kraft
Der Reih nach die Wissenschaft.
Was gestern galt, das wird als Wahn
Gewiß schon heute abgetan.
Doch glücklich wer, eh es zu spät,
Was morgen Mode wird, errät.
Nur ist vergeblich alle Müh,
Errät es einer - allzufrüh.

Eugen Roth

... daß in unserem Jahrhundert, welches sich mit Stolz das 'aufgeklärte' nennt, wohl Glaubensfreiheit in religiösen Dingen herrscht, keinesfalls aber in medizinärztlichen Angelegenheiten, welche der Staat zu den seinigen macht.
...
Noch trauriger aber ist es, daß es die Unfehlbarkeit unserer Medizinpäpste bisher zuwege gebracht hat, auch auf die Andersgläubigen einen Druck und Zwang auszuüben, zu dem wir nur in den schwärzesten Zeiten der Inquisition in der Geschichte ein Gegenstück finden.

[Aus: "Die neue Heilmethoden", M. Platen]

Denn heilt der Abtrünnige, wo die Lehre versagte, ließe sich daraus vielleicht ableiten, daß die heute gelehrte Onkologie eine Irrlehre sei.

[Aus: Jahrhundert-Skandal KREBS, W.O. Lenberg]

In der Bundesrepublik hingegen verfolgen die ärztlichen Standesfunktionäre jeden Kritiker mit inquisatorischem Eifer. Offiziell gilt das Credo: "Das deutsche Gesundheitswesen ist das beste der Welt" - eine Standardbehauptung der Bundesärztekammer, die auch durch ständige Wiederholung nicht wahr wird.

[Aus: Spiegel, Nr. 36/1980, Begrabene Illusion]

"Die Leute, die mich heute ehren wollen, haben mich vor Jahren eingesperrt"

Obermedizinalrat Dr. Hans Barousch vertrat bereits in den 50er Jahren eine heute selbstverständlich Theorie: Er empfahl seinen Patienten, mit der Natur zu leben und nicht ständig Pulverl zu schlucken. Er landete deshalb in der Psychiatrie. Nur ein Gutachten eines Schweizer Arztes konnte ihn damals vor der Entmündigung retten. Jetzt wollte ihn die Medizinische Fakultät ehren. Er lehnte dankend ab.

"Man unterstellt mir überwertige Ideen, die ich fanatisch vertreten würde."

[Aus: Die ganze Woche, 43/95, Die Leute die mich heute ehren wollen, haben mich vor Jahren eingesperrt]

Wer sich widersetzt ist ein Ketzer. Alles außerhalb des engen Blickwinkels des Kirchenrechts, jede Behandlung, die nicht zum gewohnten Standardprogramm gehört, wird als unorthodox bezeichnet und damit in eine Suspekte Subkultur verbannt.
Inzwischen ist die Schulmedizin aber schon so korrumpiert, daß ihre bloße Erscheinung keinen Glauben und keine Ergebenheit mehr hervorruft; ihre Sakramente und Symbole können niemand zu besseren Leben bewegen. So ist die Schulmedizin längst aus der Defensive herausgetreten; sie muß sich auf Gewalt stützen, um bestehen und gedeihen zu können. Seit ihre geistige Autorität geschwunden ist, hat die Schulmedizin mehr und mehr zu Unterdrückung und Gewalt gegriffen. Was einst noch die Entscheidung freier Bürger war, wird zunehmend erzwungene Pflichtübung.
Wir haben bereits medizinische Inquisition ...

[Aus: "Trau keinem Doktor", Bekenntnisse eines medizinischen Ketzers, ISBN 3-924845-22-0]

Biochemische Vorgänge bei der Krebskrankheit könnten ein Indiz für ein ganzheitliches Geschehen sein. Doch die Schulmedizin hat Krebs als ein lokales Ereignis eingestuft und würgt jeden Ansatz auch nur leisen Abweichens von dieser Richtung konsequent ab. Zudem hat die Schulmedizin in der Krebsforschung ein gespanntes Verhältnis zur Biochemie, seit Nobelpreisträger Linus Pauling durch breitangelegte Versuche bewies, daß höhere Dosen Vitamin C die Kollagenschicht zu stärken vermochten, mit der der Körper eine Tumorgeschwulst vom Organismus abzukapseln versucht. Pauling, der diese Versuche zusammen mit dem schottischen Forscher Dr. Ewan Cameron durchführte, zeigte auf, daß unheilbar an Krebs erkrankte Patienten, denen täglich 10 Gramm (und mehr) Vitamin C verabfolgt wurde, eine bis zu siebenmal (!) höhere Restlebenserwartung haben als vergleichbare Kranke ohne Vitamin-C-Behandlung.

Wer nun meint, die Medizin hätte sich über Schützenhilfe aus einer angrenzenden Disziplin gefreut, hat weit gefehlt! Pauling wurde massivst angegriffen und hatte schwerste Schelte einzustecken. Mehr oder weniger heimlich hat dann doch so mancher Mediziner Vitamin C in Prophylaxe und Therapie verwendet und so vermutlich viel Gutes bewirkt. Aber ein Dank der Medizin an den Biochemiker steht wirklich noch in weiter Ferne ...

[Aus: Jahrhundert-Skandal KREBS, W.O. Lenberg]

"Nach schulmedizinischen Gesichtspunkten", d. h., mit Stahl, Strahl und Zytostatika die Geschwulst "spezifisch" angehen. Und "spezifisch" wieder heißt, daß man nur den Tumor selbst, also speziell angreift. Wer dagegen Krebs als ein "ganzheitliches Geschehen" begreift, wie z. B. Dr. Nieper, der verstößt gegen die von der Schulmedizin festgelegten Regeln. Und so freut sich die Schulmedizin denn nicht, daß da jemand Erfolge hat, die man zum Wohle der Patienten vielleicht nachahmen könnte, sondern geht zum Angriff über. Nicht etwa gegen Krebs, sondern gegen den Außenseiter, der den Menschen als ein Ganzes behandelt und Krebs nicht als lokales Ereignis, sondern als ganzheitliches Geschehen begreift.

[Aus: Jahrhundert-Skandal KREBS, W.O. Lenberg]

Ähnlich wie Nieper und Keller erging es Dr. Kisseler. Dieser, Chefarzt für Strahlenheilkunde am Böblinger Kreiskrankenhaus: Welchen Vergehens wird er von seinem Stande geziehen? Nun, er brachte es nicht fertig, seinen "ausbehandelten" Patienten zu sagen: "Nachdem Du verstümmelt, vergiftet und verbrannt worden bist, nachdem Du als Kassenpatient Deine fünfzigtausend oder als Privatpatient hundert- oder zweihunderttausend Mark bezahlt hast für die Torturen, jetzt geh' heim und stirb!" Nein, Dr. Kisseler gab die schulmedizinisch Aufgegebenen nicht auf, er behandelte sie weiter, wandte verpönte biologische Mittel wie "Carnivora" an, auch den Organextrakt "Neytumorin".

Als er Erfolg hatte, kam, was kommen mußte: Im August erhielt er von seiner Kassenärztlichen Vereinigung die Anweisung, aus prinzipiellen Erwägungen heraus dreihundert Spezialpatienten nicht mehr zu behandeln. Ihm warf man vor, als Facharzt für Strahlenheilkunde nun mal kein Facharzt für innere Medizin zu sein. Das trifft natürlich zu. Aber es trifft ebenso zu, daß wahrscheinlich eben dieser Dr. Kisseler als Radiotherapeut in seinem Leben mehr Tumoren Kranke zu sehen bekam, als irgendein Internist sonst aus der Nordwürttembergischen Kassenärztlichen Vereinigung. Wenn überhaupt jemand über Tumoren reden kann, dann Dr. Kisseler. Allerdings wirft man ihm auch nicht etwa Nichtkönnen vor. Es werde das "Ordnungsprinzip verletzt", so Prof. Häußler in einem Interview zur "Bild". In diesem Fall ging Standesrecht ganz eindeutig vor Patientenrecht. Sind "Ordnungsprinzipien" wirklich wichtiger als das Leben der Patienten? Die Patienten wären für die Ärzte da - nicht etwa die Ärzte für die Kranken?

[Aus: Jahrhundert-Skandal KREBS, W.O. Lenberg]

Oder erinnern wir uns an Dr. Semmelweis, den Begründer der Asepsis. Er entdeckte, daß es die bislang von der Schulmedizin gelehrte Krankheit des sogenannten "Kindbettfiebers" gar nicht gab, daß die jungen Mütter an einer Blutvergiftung starben. Und dagegen würde die simple Methode des Händewaschens helfen! Semmelweiß forderte Handwaschungen seiner Kollegen, was ihm deren erbitterte Feindschaft zuzog. Obwohl nach Einführung der Handwaschungen die bis dahin übliche Müttersterblichkeit von bis zu 30% auf unter 1,3% absank - die Wirksamkeit der Handwaschung, die Unsinnigkeit des "Kindbettfiebers" waren damit in der Praxis belegt - wurde das "Kindbettfieber" an den Universitäten weiter gelehrt, vom Händewaschen aber sprach niemand. Und so starben an den anderen Kliniken noch jahrelang und in Millionenzahlen die Mütter dahin, obwohl es längst vermeidbar gewesen wäre! Als Semmelweis eine Koryphäe des "Kindbettfiebers", einen bekannten Professor, schlechtweg "Mörder" nannte, sperrte man ihn in eine Irrenanstalt, wo er alsbald verstarb.

Nun ja, das war eben damals, so möchte man sagen. Wir heute sind selbstverständlich schlauer!? Wieso aber sollen wir auch nur einen Deut klüger sein als unsere Urgroßväter? Die Evolution macht innerhalb weniger Generationen keine Riesensprünge - und so steht zu fürchten, daß wir die Fehler der Vorväter fortsetzen ...

[Aus: Jahrhundert-Skandal KREBS, W.O. Lenberg]

Wer heilt, hat Recht

- so lautet ein Sprüchlein aus dem Zitatenschatz der Medizin. Und das ist ja auch einleuchtend. Welchen Patienten interessierte groß die Theorie, die hinter seiner Krankheit steht? Ihn interessiert hauptsächlich, daß ihm geholfen werde, daß man ihn - wenn möglich - heilt. Die schönste Theorie lockt den Patienten nicht, solange sie nicht Erfolge bringt. Umgekehrt dagegen ist jener Arzt, der von der Theorie etwas abweicht, dafür aber größere Kurzzeit-Erfolge vorweist, ungleich attraktiver. Jedenfalls für den Patienten; für die Schulmedizin - als Wahrerin der Theorie - dagegen überhaupt nicht. Für sie ist dieser Arzt eine Bedrohung.

Man stelle sich vor, ein christlicher Priester verkündete von seiner Kanzel, es gäbe zwei Götter im Himmel, statt des herkömmlichen einzigen. Stelle man sich weiter vor, er hätte großen Zulauf. Was bliebe seiner Kirche für eine Wahl? Sie müßte diesen Abweichler bekämpfen. Sie wird ihn bekämpfen. Das hätte sie freilich gar nicht nötig, wenn sie selbst Erfolge, größere Erfolge als der Ketzer aufwiese.

In genau dieser Situation ist die Schulmedizin, die selbst keine Erfolge in der Krebsbekämpfung vorweisen kann. Je erfolgloser sie selbst ist, desto mehr hat sie darauf zu achten, daß Abtrünnige - wenn man sie doch nicht verbrennen darf - mit allen sonstigen Mitteln verfolgt, ihre Methoden unterdrückt und verteufelt.

Wenn in unserem Kirchenbeispiel die Dogmatiker behaupten, es gäbe lediglich einen einzigen Gott, der Abtrünnige aber postuliert, es gäbe deren zwei, dann darf man dazu sagen, daß sich beide Auffassungen nicht beweisen lassen. Zurück zur Medizin: hier besteht dieser Beweismangel nicht. Gerade die Abtrünnigen haben überdurchschnittliche Erfolge. Was um so bemerkenswerter ist, als sie hauptsächlich von "ausbehandelten", also zum Sterben heimgeschickten Kranken frequentiert werden.

[Aus: Jahrhundert-Skandal KREBS, W.O. Lenberg]

Wenn Sie so jemanden finden, können Sie sich glücklich schätzen. So jemandes Erfolge sind derart groß, daß der Betreffende unter ständiger Überwachung der A.M.A (American Medical Association = Amerikanische Ärzteverband) steht. Im selben Moment, wo derjenige einen kleinen Fehler macht, wird er eingesperrt. Viele große Heiler oder Verkünder einer alternativen Medizin wurden ins Gefängnis gesperrt - Christopher, Irons und andere. Dr. Shook verschwand plötzlich, und man vermutet, daß er ermordet wurde.

[Aus: Cleanse and Purify Thyself, Dr. Richard Anderson, USA]

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