.. wegen 'höheren' Verpflichtung
Home Nach oben Verfolgung Abtrünniger .. wegen 'höheren' Verpflichtung .. und dem Ziel: Das Syndikat .. ihre Zwangsmitglieder

 

ONKOLO.GIF (6927 Byte)

Die Onkologie - und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet

Eine Sammlung offizieller Statements;
zusammengestellt von 'Die Eltern von Olivia'

horizontal rule

  ... und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet!

Und mit inquisatorischem Eifer verfolgt man die 'Abtrünnigen'...

... da man sich einer 'höheren Macht' verpflichtet hat

Salzburger Nachrichten, 10.01.2001 - Zwei Milliarden Menschen sind genug

Freiwillige Wachstumsbeschränkungen

Der positive Regelkreis, der das Bevölkerungswachstum hervorruft, wirkt sich auf die Geburtenrate wie auf alle sozialen und wirtschaftlichen Faktoren aus, die sie beeinflussen. Der negative Regelkreis mit der Sterberate wirkt ihm entgegen.

Das überwältigende Wachstum der Weltbevölkerung ist das Ergebnis jüngster erfolgreicher Bemühungen, die Sterberate zu senken. Der negative Regelkreis wurde geschwächt, so daß der positive die Oberhand gewann. Es gibt nur zwei Möglichkeiten, das Gleichgewicht wiederherzustellen. Entweder muß die Gebrutenrate auf den Stand der gesenkten Todesrate herabgedrückt oder die Sterberate erhöht werden.

Kritische Würdigung des Club of Rome

...
Er [Anm: dieser Bericht] zeigt, daß es möglich sein wird, eine große, aber zahlenmäßig beschränkte Weltbevölkerung mit einem guten materiellen Lebensstandard zu versorgen, der eine fast unbegrenzte individuelle und soziale Weiterentwicklung gestatten wird. Wir teilen diese Ansicht im großen und ganzen, sind aber auch realistisch genug, um rein wissenschaftlichen oder ethischen Überlegungen nicht blindlings zu vertrauen.
...
Die Übergangsphase wird in jedem Fall schmerzhaft sein, sie verlangt ein außergewöhnliches Maß an menschlichem Scharfsinn und an Entschlußkraft. Nur die Überzeugung, daß es zum Überleben keinen anderen Weg gibt, kann die dazu notwendige moralische, intellektuelle und schöpferische Kraft für diese bisher in der Menschheit einmalige Unternehmen freisetzen.
..:
Sie [Anm: große Zahl von Menschen] werden nicht darüber diskutieren, ob sondern wie wir diese neue Zukunft herbeiführen können.
...
Schließlich steht der Mensch nicht nur vor der Frage, ob er als biologische Spezies überleben wird, sondern ob er wird überleben können, ohne den Rückfall in eine Existenzform, die nicht lebenswert erscheint.

[Aus: Die Grenzen des Wachstums - Bericht des Club of Rome zur Lage der Menschheit / Dennis Meadows / ISBN 3-421-02633-5 / 1971]

[Anmerkung: Eine kleine Rechnung! 

Wenn man alle Menschen (ca. 6 Milliarden) dieser Welt auf einen Haufen "schmeißen" würde, ganz dicht gedrängt, käme - rein rechnerisch - bei der Zugrundelegung von durchschnittlich 80 Liter Volumen (80 kg Körpergewicht) pro Mensch, ein Würfel mit einer Seitenlänge von 780 m  (in Worten: siebenhundertachtzig Meter!) heraus. Weniger dicht gedrängt, mit zusätzlich 20 Liter "Freiraum" zum Atmen, hätte dieser Würfel 840 m Seitenlänge ...

Einen solchen "Würfel" könnte man in einem nächstbesten Tal "verstecken"!

Kann es wirklich der Wahrheit entsprechen, daß für diesen "Menschenhaufen" diese Welt nicht genügend Nahrung bietet? Ich glaube, wir Menschen bräuchten im Grunde nur "Gärtner" zu sein in diesem Paradies namens Erde! Wir alle hätten Nahrung, Lebenssinn und - freude im Überfluß! Wir müßten nicht einmal töten, könnten wir von dem leben, was uns freiwillig von unseren Mitgeschöpfen gegeben wird (Früchte, Milch, Eier ...).  

Und für jeden Menschen blieben an die 8350 m2 an Boden selbst dann, würde man vom Festland (ca. 1/3 der gesamten Erdoberfläche) weitere 2/3 als "unnutzbar" (Wüste, Gebirge, Polarregion ...)  - rein rechnerisch - abziehen!

Die Sichtweise des Club of Rome: "... ob er wird überleben können, ohne den Rückfall in eine Existenzform, die nicht lebenswert erscheint." ist, meiner Meinung nach, egoistisch und kann wohl kaum derer entsprechen, die als ein "Zuviel" eingeschätzt werden und denen ein Leben auf diesem Planeten verwehrt bzw. genommen werden soll. Es darf angenommen werden, daß die Verkünder mit der Umsetzung dieser Idee wohl kaum gerade bei sich selbst beginnen werden. Auch glaube ich, daß natürliche Regelkreise biologisch sinnvoller sind und eher langfristig funktionieren, als vom Menschen willkürlich geschaffene, die letztlich sich nur an den Eckpfeilern Ressourcen, Wirtschaftswachstum und materieller Wohlstand orientieren, auf aktiver Bevölkerungskontrolle basieren - und das nur für kurze Zeit. Ich bezweifle, daß die Menschheit eine solche Existenz wirklich "lebenswerter" empfindet.

Ein "Gärtner", der von seinen Erträgen lebt, betreibt weder Ressourcenabbau (Schaffung von Mangel), noch ist er gezwungen, jedes Jahr ein Wirtschaftswachstum (wegen steigender Zinsenlast) auszuweisen. Er kann von dem leben, was ihm die Natur freiwillig jedes Jahr anbietet. Mir erscheint diese fromme Idee lebenswerter ...

Stimmt es eigentlich, daß diese Welt unter einer "Überbevölkerung" leidet? Oder handelt es sich hierbei um eine Vortäuschung?

Sie kennen sicherlich die Propaganda der angeblich drohenden Klimaerwärmung mit schmelzenden Eisbergen und dadurch überfluteten Küstenbereichen ("Venedig wird untergehen!"). Das ist Quatsch und stimmt einfach nicht! Sie können das selbst leicht überprüfen! Legen Sie einen Eiswürfel in ein Wasserglas und markieren Sie mit einem Fettstift den Wasserstand am Glasrand. Lassen Sie das Eis schmelzen. Der Wasserstand ändert sich nicht, denn das Gewicht des Eiswürfels verdrängt gerade das Wasser, das den Eiswürfel ausgemacht hat. An der Propaganda der drohenden Klimaerwärmung ist diese Lüge eine der kleinsten ...

Die Frage, ob tatsächlich Bevölkerungskontrolle ausgeübt wird, zeigt die Realität:

Laut offiziellen WHO-Angaben belaufen sich die weltweit gemeldeten Abtreibungen pro Jahr auf ca. 24 Millionen (das entspricht zahlenmäßig der jährlich 3 maligen Ausrottung der österreichischen Bevölkerung!). Die Dunkelziffern, also die nicht gemeldeten Abtreibungen, bleiben laut WHO unbenannt. (Wie war das noch mit unserem Bekenntnis DU SOLLST NICHT TÖTEN? Warum haben wir das über Bord geschmissen? Wie hat dieses Morden "legal" werden können?) 

Einen AIDS-Virus hat man bis heute nicht nachweisen können! AZT ("Ab Zum Teufel"; C. Joswig) - eine Hochdosis-Chemo + div. Gift-Beimischungen wie z.B. Contergan als angeblich notwendige "Therapie", um diesen NOCH NIE GESEHENEN Virus zu "bekämpfen" - ist Realität! Die absolute Mortalität ist bekannt!

Die Germanische Neue Medizin® ist unwiderlegt! Sie verspricht eine Überlebensrate von an die 95%!! Ihre Unterdrückung, konzertiert von Schulmedizin, Pharma, Medien, Justiz und Politik, ist ebenfalls Realität! In der orthodoxen und sich selbst anerkennenden Krebsmedizin weist die angeblich notwendige "Therapie" mit Stahl, Strahl und Chemie eine Mortalität von 98% nach sieben Jahren aus! Die Überlebenden sind nahezu 100 prozentig unfruchtbar. Pro Tag sterben im deutschsprachigen Raum nahezu 1000 Krebsleidende in der Onkologie. (Der tägliche, dichtgedrängt und überfüllte Eisenbahnzug aus den Krebs-Zentren Richtung Friedhof! Wer diese "einzig erfolgversprechende Therapie" der anerkannten Schulmedizin mit Kosten von bis zu mehreren Millionen öS pro Krebspatient bezahlt, ist auch klar: WIR ALLE über unsere Sozialbeiträge! Wir selbst sind es auch, die sich somit "freiwillig" selbst entsorgen und hierfür die Kosten auch übernehmen!)

bulletDie Chemo wird u.a. auch deshalb verabreicht, weil man die angeblichen Krebszellen im Körper "bekämpfen" will, die für die "Metastasenbildung" verantwortlich gemacht werden und die man NOCH NIE GESEHEN hat!
bullet"Gehirntumore" werden unter Inkaufnahme einer nahezu 100%igen Mortalität "behandelt", obwohl jeder Schulmediziner weiß, daß sich Nervenzellen im Hirn ab der Geburt nicht mehr teilen können, d.h. es einen "Tumor" im Gehirn per definitionem gar nicht geben kann (tatsächlich handelt sich bei diesen angeblichen "Tumoren" um ein Ödem (harmloses Bindegewebe) als eindeutiges Zeichen der Heilungsphase, das zwar beachtet werden muß, niemals aber chirurgisch, mit Chemo oder mit Strahlen angegangen werden darf).

Ist es nicht widersprüchlich anzunehmen, daß die globale Weltpolitik mit "der Gefahr der Überbevölkerung" vor Augen, gerade die Regelgröße "Sterberate" senken möchte?

Könnte es andere Motive geben, die Weltbevölkerung bzw. die Bevölkerung gewisser Regionen bewußt mit Abtreibungen, mit für unheilbar erklärte Krankheiten (AIDS, Krebs, ...) u.a. zu dezimieren?

Seid wachsam!

Bedenkt z.B., daß die Empfehlung des Club of Rom "Freiwillige Wachstumsbeschränkung" an die Regierungen schließlich direkt in Euren Verantwortungsbereich fällt! Und die Verantwortung über das persönliche Tun oder persönliche Unterlassen kann man niemandem abtreten (Stichwort: Wiedergutmachung)!]

Geäußerte Tötungsabsichten

"Ich bin nicht der Ansicht, Geburtenkontrolle sei der einzige Weg, um zu verhindern, daß Bevölkerungen wachsen. Es gibt andere ... Vielleicht könnte sich bakterielle Kriegführung als wirksam erweisen. Wenn sich einmal in jeder Generation ein Schwarzer Tod über die Welt verbreitete, könnten sich die Überlebenden ungehindert vermehren, ohne daß die Welt zu voll wird ... Diese Lage der Dinge mag unangenehm sein, aber was soll's? Wirklich hochgesinnte Menschen sind gleichgültig gegenüber Leid, vor allem dem Leid anderer."
Bertrand Russell in The Impact of Science on Society, 1953]

"Es gibt nur zwei Möglichkeiten, eine Welt mit zehn Milliarden Menschen zu verhindern. Entweder müssen die gegenwärtigen Geburtenraten schneller sinken. Oder die gegenwärtigen Sterberaten müssen steigen ... Es gibt natürlich viele Möglichkeiten, wie die Sterberaten steigen können ... Hunger und Seuchen sind die uralten Gegenmittel der Natur gegen Bevölkerungswachstum, und keines von beiden ist von der Bühne verschwunden."
Robert McNamara, Weltbank-Präsident, vor einer Bankenkonferenz am 2.10.1979

"AIDS ist kein Fluch, sondern ein willkommenes Mittel zur Verringerung der Bevölkerung dieses Planeten."
David Foreman, Sprecher der Gruppe Earth First, zitiert im Mailänder Corriere della Sera im Juni 1987

"Falls ich einmal wiedergeboren werde, möchte ich als ein tödliches Virus wiederkehren, um etwas zur Lösung des Überbevölkerungsproblems beizutragen."
Prinz Philip, zitiert von dpa am 8.8.1988

[Aus: Neue Solidarität - Nr. 29, 19.7.2000]

...
Der Arzt beschränkt sich nicht mehr auf die Behandlung einzelner, sondern fungiert als Berater des Staats - als medizinische Polizei.
...
"Die Wissenschaft die innere Sicherheit des Staates zu gründen und handzuhaben: das ist die Polizeiwissenschaft" (Josepf von Sonnenfels). ... Um diese innere Sicherheit aber zu gewährleisten, erschien es unumgänglich, für die Gesundheit und die Erhaltung des Lebens Sorge zu tragen. Daraus ergab sich der Zweck der "Medizinischen Polizei".

Die Regulierung des Bevölkerungswachstums ist das signifikantestes Kennzeichen des neuzeitlichen, absolutistischen Staates. Die Ärzteschaft sah in diesem Zusammenhang eine einmalige Möglichkeit, der Obrigkeit zuzuarbeiten und sich damit Prestige zu erkämpfen. Die absolutistische Bürokratie instrumentalisiert ihrerseits die Ärzte für ihre Unternehmungen zur Ressourcenbewirtschaftung.
...
Als "Anwälte des Lebens" konnten sich die Ärzte in die Bürokratie einschleußen. Als sozialsanitäre Berater entwickelten sie ein Universalhygiene, deren einzige Garanten sie selbst seien.

[Aus: Clinicum, 9/96, Medizinische Polizei - Der Arzt als Biopolitiker]

Doch nicht nur die Zeiten der mit einer höheren Weisheit begnadeten Priester-Ärzte sind längst vergangen. Auch die Epoche der gütigen, das überschaubare medizinische Wesen von Gegenwart und Vergangenheit noch souverän beherrschenden und den Familien ihrer Schützlinge verantwortungsbewußt verbundenen Hausärzte ist längst verklungen. Aus den Gefilden einer ehrfurchtheischenden Gottbezogenheit, vom Thron einer unbestrittenen ärztlichen Autorität und väterlichen Fürsorglichkeit ist der Arzt in die Arena des zermürbenden Existenzkampfes, des Strebens nach Lebensstandard und Zivilisationskomfort heruntergestiegen. Mit diesem Schritt hat er sich zwangsläufig in den Bereich von Mächten begeben, die seinem wahren Arzttum teils abträglich, teils sogar feindlich sind. Das hat der große deutsche Philosoph Karl Jaspers erst in diesen Tagen von hoher Warte aus bestätigt.

Diesen Mächten muß außerordentlich daran gelegen sein, die unter ihrem Einfluß beginnende Zersetzung des echten Arzttums zu verbergen und den jahrhundertealten Nimbus der Ärzte weitmöglichst für sich zu erhalten.

Einer ungemein geschickten und - siehe Meinungsbefragung! - auch erfolgreichen Beeinflussung der Öffentlichkeit ist es daher gelungen, das dem wahren Arzt mit Recht gebührende Prestige auch für jene Kreise des Medizinalwesens zu erhalten, die vom Ethos und von der Verpflichtung des echten Arzttums kaum jemals einen Hauch verspürt haben. Zur Ehre der Ärzteschaft soll hier gesagt werden, daß es der weitaus kleinere Teil ihrer Standesgemeinschaft ist, der sich den arztfremden Tendenzen unserer Zeit - und nicht gerade zu seinem Schaden! - willig gebeugt hat. Es muß jedoch leider befürchtet werden, daß dieser kleinere Teil der Ärzteschaft Machtpositionen im Medizinalwesen an sich bringen wird, bzw. bereits an sich gebracht hat, die es ihm ermöglichen, medizinalpolitische Entscheidungen von großer Tragweite im gesellschaftlich-sozialen Bereiche in seinem Sinne und nach seinem Interesse zu beeinflussen.

Ob diese Steuerung bestimmter allgemeiner Belange der Bevölkerung dient, ist zum mindesten fraglich.

[Aus: Ethik oder Geschäft?, Albert Giercke]

Es dürfte wohl jedermann einleuchten, daß amerikanische und natürlich auch deutsche! - Ärzte, die sich dem jahrtausendealten Ethos ihres Berufes noch verpflichtet fühlen, früher oder später mit dem kommerziellen Denken von Berufskollegen und mit der kommerziellen Mentalität von Standesorganisationen in schwere innere und äußere Konflikte geraten müssen. Einer dieser hochstehenden amerikanischen Ärzte, Dr. Miles H. Robinson - der u.a. vier Jahre lang dem Lehrkörper der Pennsylvania-Universität in den USA angehörte - hat seine berufsethischen Meinungsverschiedenheiten in einem mörderischen Kampfe mit der AMA ausgetragen und darüber 1957 in einer aufsehenerregenden Broschüre. "Corruption in the American Medical Association" ausführlich berichtet. Ein bezeichnendes Schlaglicht auf die Verhältnisse in der amerikanischen Medizin, die zu dem Zusammenstoß des Dr. Robinson mit seiner Standesorganisation führten, wirft die folgende Erklärung, die sich in der Arbeit Dr. Robinsons findet:

"In Prozessen, in denen gegen die AMA und BMA (British Medical Association) entschieden wurde, haben die höchsten Gerichtshöfe der Vereinigten Staaten und Englands rücksichtslos die Anstrengungen der organisierten Medizin gebrandmarkt, die Bedeutung des Wortes 'Ethik' für die Zwecke des Geldgewinns zu prostituieren."

Im Vorwort zu der - ausschließlich für die Information seiner Kollegen bestimmten - Veröffentlichung weist Dr. Robinson darauf hin, daß nur wenige die von ihm aufgedeckten und mit beschworenen Aussagen bzw. amtlichen Dokumenten belegten Tatsachen kennen oder zu offenbaren wagen. Er schickt voraus, daß die AMA ihren Einfluß und ihr Prestige in den USA einem von ihr 1949-1952 geführten Feldzug gegen eine geplante Regierungskontrolle verdankt, der mehrere Millionen Dollar verschlang. In diesem Feldzug identifizierte sich die AMA mit der individuellen bzw. unternehmerischen Freiheit Amerikas und erkämpfte sich daraufhin sehr bald freie Hand, um das Gebiet der medizinischen Dienste völlig zu monopolisieren.

Die AMA habe nicht gezögert - so berichtet Dr. Robinson -, durch gesetzlose und tyrannische Mittel jeden Arzt zu unterdrücken, der mit solchen Monopolbestrebungen nicht einverstanden war. Auf diese Weise wurden Ärzte geschützt und gefördert, die eine fragwürdige - aber gewinnbringende - medizinische Behandlung bevorzugten, während zu gleicher Zeit unabhängige Ärzte, die selbstlose und sparsame Behandlungsmethoden anwandten, von der Berufsausübung ausgeschlossen und ihres Lebensunterhaltes beraubt werden konnten. Daraus entwickelte sich "eine der am feinsten gesponnenen und am weitesten verbreiteten Formen der Ausbeutung des Publikums in unserer Zeit". In der Beseitigung dieser Ausbeutung, in der Wiederherstellung der von der AMA verachteten Begriffe Ehrbarkeit, Ordnung und Gesetz in der Führung der amerikanischen Ärztevereinigung sieht Dr. Robinson mit Recht die einzige gesunde Grundlage seines Berufsstandes.

Was jedoch denjenigen erwartet, der für Sauberkeit und Gerechtigkeit im öffentlichen Leben kämpft und sich dabei von tyrannischen Organisationen nicht einschüchtern läßt, das erlebte nicht nur der von Gangstern mit Vitriol geblendete amerikanische Journalist Viktor Riesel. Dr. Robinson zieht in seinem Bericht insofern eine Parallele zu dem Schicksal dieses Opfers übler Interessencliquen, als der einzige Arzt, der es gewagt hatte, für ihn Zeugnis abzulegen, durch einen Anschlag auf sein Privatflugzeug beinahe ums Leben gebracht wurde. Richter, Anwälte und Zeugen ließen sich während des Prozesses gegen Dr. Robinson von der Furcht beeinflussen, daß die organisierte Medizin ihnen Böses zufügen könne, falls sie selbst oder ihre Familienmitglieder einmal krank würden. Im Verlaufe dieses Gerichtsverfahrens wurde Robinson nicht nur als ein gefährlicher Paranoiker hingestellt, sondern man versuchte sogar - widerrechtlich und grundlos -, ihn in eine Irrenanstalt zu bringen.

[Aus: Ethik oder Geschäft?, Albert Giercke]

"Jede Art von Bürokratie muß ihre Räder schmieren, um sich zu Lasten anderer mästen zu können. Je mehr ein bürokratisierter ärztlicher Stand die grundlegenden Ursachen der Krankheiten ignoriert, um so kränker wird das Publikum, das von dieser Bürokratie abhängt; und um so einträglicher ist es natürlich für die (mit den Interessen der Krankenkassen liierte) Bürokratie, diesen Kreislauf aufrechtzuerhalten. Unerkannte degenerative Krankheiten und eine unerkannte geschwächte Vitalität müssen sich dann zwangsläufig in der Bevölkerung ausbreiten. Über diese Zustände können wir uns unentwegt täuschen lassen, weil uns heute Chemiker gegenüberstehen, die unzählige krankheitsverschleiernde Linderungsmittel herstellen. Selbst die AMA gibt zu, daß die ärztliche Behandlung - nach AMA-Methoden natürlich! - nur 6% derjenigen Krankheiten heilen kann, die bei den militärdienstuntauglichen Männern festgestellt wurden. Diese gesundheitlich untauglichen jungen Männer machen jetzt bereits annähernd die Hälfte aller unserer jungen Männer aus!

Je unwissender das Publikum und je monopolistischer der ärztliche Berufsstand ist, um so fragwürdiger sind die ärztlichen Diagnosen und Behandlungen, die mit Hilfe der unbegrenzten Fonds der vorausbezahlten Krankenversicherung veranlaßt und bezahlt werden. Unter Außerachtlassung der grundlegenden körperlichen Ursachen der (zunehmenden) Krankheitsanfälligkeit dienen die ärztlichen Diagnosen in steigendem Maße dazu, die geistigen und seelischen Ursachen der Krankheiten zu verdecken, wodurch die Entwicklung des Charakters und der moralischen Prinzipien bei den davon Betroffenen verhindert wird.

Unsere früheren Hausärzte waren freie Männer, die nicht auf die heutigen oberflächlichen Behandlungen und Diagnosen beschränkt waren, die bequem in Krankenversicherungs-Schubfächer hineinpassen. Sie verbrachten auch keine Zeit mit dem gegenseitigem Zuspielen von Vorteilen. Leider sind sie seit langem ersetzt worden durch Krankenkassenärzte, für die die Medizin ein Geschäft ist und die das verschreiben, was die vereinigte AMA-Oligarchie (Oligarchie: Herrschaft der wenigen) und die pharmazeutischen Fabriken als gut bezeichnen.

Viele Ärzte wagen heute nicht zu sagen, in welcher Hinsicht die verschriebenen Medikamente schlecht sind. Fast jeder Mediziner paßt sich der AMA-Politik an, denn andernfalls würden ihn die meisten seiner Patienten verlassen, um die nicht selten betrügerische Behandlung in Anspruch zu nehmen, die unter dem Namen der medizinischen 'Wissenschaft' propagiert wird und die bezahlt wird von den überall etablierten - und von der AMA kontrollierten Medizinal-Büros, die wiederum finanziert werden durch die Versicherungsbeiträge, die man von jedem Bürger einstellt. Dessen einzige Kontrolle über den bürokratischen Tintenfisch liegt darin, einen von der Medizinal-Bürokratie anerkannten Arzt für sich auszuwählen, wenn er krank wird. Jede medizinische Konkurrenz der AMA-Ärzte jedoch wird ständig ausgeschaltet durch monopolistische Gesetze, die von den bei gesetzgebenden Körperschaften tätigen AMA-Lobbyisten lanciert werden.

[Aus: Ethik oder Geschäft?, Albert Giercke]

Die Rockefellers beherrschen die umfangreichsten Verschachtelungen von pharmazeutischen Fabriken in der ganzen Welt. Sie benutzen alle ihre anderen Einflußbereiche, um zur Erhöhung des Medikamente-Umsatzes einen Druck auszuüben. Die Tatsache, daß die meisten der 12 000 marktgängigen Medikamente schädlich sind, ist für den Medikamente-Trust nicht von Bedeutung. 80 Prozent der gesamten Werbeausgaben in den USA dienen dazu, die Informationen über Gesundheit und Medikamente zu kontrollieren bzw. zu manipulieren. Selbst noch die unabhängigsten Zeitungen sind abhängig von ihrer Nachrichten-Agentur. Es liegt kein Grund vor für einen Herausgeber oder für einen Schriftleiter, zu vermuten, daß eine Nachricht, die sich mit Gesundheitsfragen befaßt und die über den Draht der 'Associated Press', der 'United Press' oder des 'International News Service' kommt, etwa zurechtgestutzt, teilweise unterdrückt oder nur halb wahr ist.

Es ist jedoch eine erstaunliche Tatsache, daß gerade dies täglich geschieht, weil alle 'Associated Press'- (Medizinal-) Nachrichten zensiert, unterdrückt oder zurechtgestutzt sind. Der Medikamente-Trust hat einen seiner Direktoren im Direktorium der ,Associated Press'; so ist es leicht für den Rockefeller-Block, die wissenschaftliche Mitarbeiter der 'Associated Press' zu beeinflussen, damit sie eine Politik betreiben, die keine Meldung durchgehen läßt, die nicht vom Medikamente-Trust-Zensor gutgeheißen wurde. Dieser Medikamente-Trust-Zensor aber wird keine Nachricht gutheißen, die den Umsatz von Medikamenten in irgendeiner Weise schädigen könnte.

'United Press' ist beeinflußt worden, Richtlinien herauszugeben, die vorschreiben, daß alle Artikel über Behandlungsmethoden und menschliche Gesundheit durch den sogenannten wissenschaftlichen Mitarbeiter ihres New Yorker Büros 'gereinigt' werden müssen. Die Wahrheit über die Behandlung ohne Medikamente wird demnach sorgfältig unterdrückt, falls es dem Zensor nicht zweckmäßiger erscheint, sie zurechtzustutzen bzw. nur die halbe Wahrheit zu berichten.

[Aus: Ethik oder Geschäft?, Albert Giercke]

Während die Wirtschaft die Ärzte wegen der geplanten Chipkarte zur Kasse bitten möchte, werden einige Argumente gegen eine Chipkarte in der derzeit geplanten Form immer stärker.

... ergeben sich aus der Kombination Chipkarte plus Rasterfahndung Möglichkeiten, die im Gesundheitssystem, aber auch demokratiepolitisch in ihren weitreichenden Gefahren noch nicht auslotbar sind.

[Aus: Österr. Ärztezeitung, 25.7.97, Wertlos und sinnlos]

UNO-Erklärung: "zum Schutz des Kindes"

Art. 2: Eltern ist es nicht erlaubt, ein Kind auf irgendeine Weise für Handlungen oder Worte zu bestrafen, die dem Glauben oder moralischem Empfinden der Eltern widersprechen.

Art. 6: Die Regierung [und nicht die Eltern] hat das alleinige Recht zu entscheiden, was für das Kind das Beste ist.

Art. 13: Eltern ist es nicht erlaubt, einem Kind irgendwelche Einschränkungen aufzuerlegen bei dem, was ein Kind sieht, hört, erfährt oder was ihm gelehrt wird.

Art. 14: Eltern ist es nicht erlaubt, das Kind in irgendeiner Weise in seiner religiösen und moralischen Einstellung zu beeinflussen.

Art. 15: Eltern ist es nicht erlaubt, die Wahl des Kindes bezüglich seiner Freunde und Kameraden zu beeinflussen oder einzuschränken.

Art. 24: Eltern ist es nicht erlaubt, über die medizinische Behandlung ihres Kindes zu bestimmen oder sie abzulehnen

 

Die Inquisition gibt der Schulmedizin die Macht, mit der Kraft des Gesetzes hinter sich jede Konkurrenz zu verfolgen. Wenn ein Arzt auch nur "vermutet", ein Kind sei Opfer einer Kindermißhandlung, gibt der Staat dem Arzt das Recht, das Kind ins Krankenhaus zu sperren. Und was hindert eigentlich den Arzt, jedesmal gleich Kindesmißhandlung zu vermuten, wenn seine, des Arztes Macht bedroht erscheint? Viele Eltern umgehen heute bereits die Impfvorschriften, indem sie die Unterlagen fälschen oder auch nur die lasche Handhabung durch die Schuloberen ausnutzen. Was würde wohl passieren, wenn sich beiden Seiten gleichzeitig stark machten; wenn sich die Eltern öffentlich weigerten, sich zu unterwerfen, und die Schule sich weigerte, die Kinder ungeimpft aufzunehmen? Was könnte dann noch die Ärzte davon abhalten, die Eltern der Kindesmißhandlung zu bezichtigen und ihnen die Kinder wegzunehmen oder zumindest Geldstrafen verhängen zu lassen?

Zum Dank für die Macht, die der Staat der Inquisition einräumt, leistet die Schulmedizin dem Staat einen unschätzbaren Dienst, indem sie Probleme medikalisiert, die ganz und gar nicht medizinische sind.

Wie John McKnight, Professor für Kommunikationsstudien und außerordentlicher Direktor des Zentrums für städtische Angelegenheiten an der Northwestern University, in seiner Schrift Die Medikalisierung der Politik sagt:
"Die wesentliche Funktion der Medizin ist die Medikalisierung der Politik durch die Verbreitung therapeutischer Ideologie. Diese Ideologie - entkleidet man sie ihrer irreführenden Symbole - ist ein einfaches, dreistufiges Bekenntnis:

  1. Das grundsätzliche Problem bist Du.
  2. Die Lösung deines Problems liegt in meiner professionellen Kontrolle.
  3. Kontrolle durch mich ist Hilfe für Dich.

Das Wesentliche der Ideologie ist ihre Fähigkeit, Kontrolle hinter dem magischen Deckmantel therapeutischer Hilfe zu verbergen. Somit ist die Medizin das Musterbeispiel moderner Vorherrschaft. Ihre kulturelle Vormachtstellung ist tatsächlich so stark, daß die eigentliche Bedeutung der Politik neu zu definieren ist. Politik ist (gewöhnlich) wechselwirksam - die Auseinandersetzung der Bürger über Ziele, Werte und Macht. Medikalsierte Politik aber ist einseitig - die alleinige Entscheidung des 'Helfers' im Namen derer, denen 'geholfen' wird."

[Aus: Trau keinem Doktor, Dr.Robert S. Mendelsohn]

Wir müssen erkennen, daß das Pharmakartell und seine politischen Interessensvertreter offenbar den Gesundheits- und Lebensinteressen der gesamten Menschheit den Krieg erklärt haben.

[raum&zeit 94/98 - Auszüge aus dem Chemnitzer Programm]

horizontal rule

Zurück Weiter