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Die Onkologie
- und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet
Eine Sammlung offizieller Statements;
zusammengestellt von 'Die Eltern von Olivia' |

... und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet!
Und mit inquisatorischem Eifer verfolgt man die 'Abtrünnigen'...
... da man sich einer 'höheren Macht' verpflichtet hat
Salzburger Nachrichten, 10.01.2001 - Zwei Milliarden Menschen sind genug
| Freiwillige
Wachstumsbeschränkungen
Der positive Regelkreis, der das Bevölkerungswachstum hervorruft,
wirkt sich auf die Geburtenrate wie auf alle sozialen und wirtschaftlichen
Faktoren aus, die sie beeinflussen. Der negative Regelkreis mit der
Sterberate wirkt ihm entgegen.
Das überwältigende Wachstum der Weltbevölkerung ist das Ergebnis
jüngster erfolgreicher Bemühungen, die Sterberate zu senken. Der
negative Regelkreis wurde geschwächt, so daß der positive die Oberhand
gewann. Es gibt nur zwei Möglichkeiten, das Gleichgewicht
wiederherzustellen. Entweder muß die Gebrutenrate auf den Stand der
gesenkten Todesrate herabgedrückt oder die Sterberate erhöht werden. Kritische
Würdigung des Club of Rome ...
Er [Anm: dieser Bericht] zeigt, daß es möglich sein wird, eine große,
aber zahlenmäßig beschränkte Weltbevölkerung mit einem guten
materiellen Lebensstandard zu versorgen, der eine fast unbegrenzte
individuelle und soziale Weiterentwicklung gestatten wird. Wir teilen
diese Ansicht im großen und ganzen, sind aber auch realistisch genug, um
rein wissenschaftlichen oder ethischen Überlegungen nicht blindlings zu
vertrauen.
...
Die Übergangsphase wird in jedem Fall schmerzhaft sein, sie verlangt ein
außergewöhnliches Maß an menschlichem Scharfsinn und an Entschlußkraft.
Nur die Überzeugung, daß es zum Überleben keinen anderen Weg gibt, kann
die dazu notwendige moralische, intellektuelle und schöpferische Kraft
für diese bisher in der Menschheit einmalige Unternehmen freisetzen.
..:
Sie [Anm: große Zahl von Menschen] werden nicht darüber diskutieren, ob
sondern wie wir diese neue Zukunft herbeiführen können.
...
Schließlich steht der Mensch nicht nur vor der Frage, ob er als
biologische Spezies überleben wird, sondern ob er wird überleben
können, ohne den Rückfall in eine Existenzform, die nicht lebenswert
erscheint. |
[Aus: Die Grenzen des Wachstums - Bericht des Club of Rome zur Lage
der Menschheit / Dennis Meadows / ISBN 3-421-02633-5 / 1971]
[Anmerkung: Eine kleine Rechnung!
Wenn man alle Menschen (ca. 6 Milliarden) dieser
Welt auf einen Haufen "schmeißen" würde, ganz dicht gedrängt, käme
- rein rechnerisch - bei der Zugrundelegung von durchschnittlich 80 Liter
Volumen (80 kg Körpergewicht) pro Mensch, ein Würfel mit einer Seitenlänge
von 780 m (in Worten: siebenhundertachtzig Meter!) heraus. Weniger dicht
gedrängt, mit zusätzlich 20 Liter "Freiraum" zum Atmen, hätte
dieser Würfel 840 m Seitenlänge ...
Einen solchen "Würfel" könnte man in
einem nächstbesten Tal "verstecken"!
Kann es wirklich der Wahrheit entsprechen, daß für
diesen "Menschenhaufen" diese Welt nicht genügend Nahrung bietet?
Ich glaube, wir Menschen bräuchten im Grunde nur
"Gärtner" zu sein in diesem Paradies namens Erde! Wir alle hätten
Nahrung, Lebenssinn und - freude im Überfluß! Wir müßten nicht einmal
töten, könnten wir von dem leben, was uns freiwillig von unseren
Mitgeschöpfen gegeben wird (Früchte, Milch, Eier ...).
Und für jeden Menschen blieben an die 8350 m2 an
Boden selbst dann, würde man vom Festland (ca. 1/3 der gesamten
Erdoberfläche) weitere 2/3 als "unnutzbar" (Wüste, Gebirge,
Polarregion ...) - rein rechnerisch - abziehen!
Die Sichtweise des Club of Rome: "... ob er wird überleben
können, ohne den Rückfall in eine Existenzform, die nicht lebenswert
erscheint." ist, meiner Meinung nach, egoistisch und
kann wohl kaum derer entsprechen, die als ein "Zuviel" eingeschätzt
werden und denen ein Leben auf diesem Planeten verwehrt bzw. genommen werden soll.
Es darf angenommen werden, daß die Verkünder mit der Umsetzung dieser Idee
wohl kaum gerade bei sich selbst beginnen werden. Auch glaube ich, daß
natürliche Regelkreise biologisch sinnvoller sind und eher langfristig
funktionieren, als vom Menschen willkürlich geschaffene, die letztlich sich nur
an den Eckpfeilern Ressourcen, Wirtschaftswachstum und materieller Wohlstand
orientieren, auf aktiver Bevölkerungskontrolle basieren - und das nur für
kurze Zeit. Ich bezweifle, daß die Menschheit eine solche Existenz wirklich
"lebenswerter" empfindet.
Ein "Gärtner", der von seinen Erträgen
lebt, betreibt weder Ressourcenabbau (Schaffung von Mangel), noch ist er
gezwungen, jedes Jahr ein Wirtschaftswachstum (wegen steigender Zinsenlast) auszuweisen. Er kann von dem
leben, was ihm die Natur freiwillig jedes Jahr anbietet. Mir erscheint
diese fromme Idee lebenswerter ...
Stimmt es eigentlich, daß diese Welt unter einer
"Überbevölkerung" leidet? Oder
handelt es sich hierbei um eine Vortäuschung?
Sie kennen sicherlich die Propaganda der angeblich
drohenden Klimaerwärmung mit schmelzenden Eisbergen und dadurch überfluteten
Küstenbereichen ("Venedig wird untergehen!"). Das ist Quatsch und
stimmt einfach nicht! Sie können das selbst leicht überprüfen! Legen Sie
einen Eiswürfel in ein Wasserglas und markieren Sie mit einem Fettstift den
Wasserstand am Glasrand. Lassen Sie das Eis schmelzen. Der Wasserstand ändert
sich nicht, denn das Gewicht des Eiswürfels verdrängt gerade das Wasser, das
den Eiswürfel ausgemacht hat. An der Propaganda der drohenden Klimaerwärmung ist
diese Lüge eine der kleinsten ...
Die Frage, ob tatsächlich Bevölkerungskontrolle
ausgeübt wird, zeigt die Realität:
Laut offiziellen WHO-Angaben belaufen sich die
weltweit gemeldeten Abtreibungen pro Jahr auf ca. 24 Millionen (das entspricht
zahlenmäßig der jährlich 3 maligen Ausrottung der österreichischen Bevölkerung!). Die
Dunkelziffern, also die nicht gemeldeten Abtreibungen, bleiben laut
WHO
unbenannt. (Wie war das noch mit unserem Bekenntnis DU SOLLST NICHT TÖTEN?
Warum haben wir das über Bord geschmissen? Wie hat dieses Morden
"legal" werden können?)
Einen AIDS-Virus hat man bis heute nicht nachweisen
können! AZT ("Ab Zum Teufel"; C. Joswig) - eine
Hochdosis-Chemo + div. Gift-Beimischungen wie z.B. Contergan als angeblich
notwendige "Therapie", um diesen NOCH NIE GESEHENEN Virus zu
"bekämpfen" - ist Realität! Die absolute Mortalität ist
bekannt!
Die
Germanische Neue Medizin® ist unwiderlegt!
Sie verspricht eine Überlebensrate von an die
95%!! Ihre Unterdrückung, konzertiert von Schulmedizin,
Pharma,
Medien, Justiz und
Politik, ist ebenfalls Realität! In der orthodoxen und sich selbst
anerkennenden Krebsmedizin weist die angeblich notwendige "Therapie"
mit Stahl, Strahl und
Chemie eine Mortalität von 98% nach sieben Jahren aus!
Die Überlebenden sind nahezu 100 prozentig unfruchtbar. Pro Tag sterben im
deutschsprachigen Raum nahezu 1000 Krebsleidende in der Onkologie. (Der
tägliche, dichtgedrängt und überfüllte Eisenbahnzug aus den Krebs-Zentren
Richtung Friedhof! Wer diese "einzig erfolgversprechende Therapie" der
anerkannten Schulmedizin mit Kosten von bis zu mehreren Millionen öS pro
Krebspatient bezahlt, ist auch klar: WIR ALLE über unsere Sozialbeiträge! Wir
selbst sind es auch, die sich somit "freiwillig" selbst entsorgen und
hierfür die Kosten auch übernehmen!)
 | Die Chemo wird u.a. auch deshalb verabreicht,
weil man die angeblichen Krebszellen im Körper "bekämpfen" will,
die für die "Metastasenbildung" verantwortlich gemacht werden und
die man NOCH NIE GESEHEN hat! |
 | "Gehirntumore" werden unter Inkaufnahme
einer nahezu 100%igen Mortalität "behandelt", obwohl jeder
Schulmediziner weiß, daß sich Nervenzellen im Hirn ab der Geburt nicht
mehr teilen können, d.h. es einen "Tumor" im Gehirn per
definitionem gar nicht geben kann (tatsächlich handelt sich bei diesen
angeblichen "Tumoren" um ein Ödem (harmloses Bindegewebe) als eindeutiges Zeichen der
Heilungsphase, das zwar beachtet werden muß, niemals aber
chirurgisch, mit
Chemo oder mit Strahlen angegangen werden darf). |
Ist es nicht widersprüchlich anzunehmen, daß die
globale Weltpolitik mit "der Gefahr der Überbevölkerung" vor Augen,
gerade die Regelgröße "Sterberate" senken möchte?
Könnte es andere Motive geben, die Weltbevölkerung
bzw. die Bevölkerung gewisser Regionen bewußt mit
Abtreibungen,
mit für unheilbar erklärte Krankheiten (AIDS, Krebs, ...) u.a. zu dezimieren?
Seid wachsam!
Bedenkt z.B., daß die Empfehlung des Club of Rom
"Freiwillige Wachstumsbeschränkung" an die Regierungen schließlich
direkt in Euren Verantwortungsbereich fällt! Und die Verantwortung über das
persönliche Tun oder persönliche Unterlassen kann man niemandem abtreten
(Stichwort: Wiedergutmachung)!]
| Geäußerte Tötungsabsichten
"Ich bin nicht der Ansicht, Geburtenkontrolle sei der einzige Weg,
um zu verhindern, daß Bevölkerungen wachsen. Es gibt andere ...
Vielleicht könnte sich bakterielle Kriegführung als wirksam erweisen.
Wenn sich einmal in jeder Generation ein Schwarzer Tod über die Welt
verbreitete, könnten sich die Überlebenden ungehindert vermehren, ohne
daß die Welt zu voll wird ... Diese Lage der Dinge mag unangenehm sein,
aber was soll's? Wirklich hochgesinnte Menschen sind gleichgültig
gegenüber Leid, vor allem dem Leid anderer."
Bertrand Russell in The Impact of Science on Society, 1953]
"Es gibt nur zwei Möglichkeiten, eine Welt mit zehn Milliarden
Menschen zu verhindern. Entweder müssen die gegenwärtigen Geburtenraten
schneller sinken. Oder die gegenwärtigen Sterberaten müssen steigen ...
Es gibt natürlich viele Möglichkeiten, wie die Sterberaten steigen
können ... Hunger und Seuchen sind die uralten Gegenmittel der Natur
gegen Bevölkerungswachstum, und keines von beiden ist von der Bühne
verschwunden."
Robert McNamara, Weltbank-Präsident, vor einer Bankenkonferenz am
2.10.1979
"AIDS ist kein Fluch,
sondern ein willkommenes Mittel zur Verringerung der Bevölkerung dieses
Planeten."
David Foreman, Sprecher der Gruppe Earth First, zitiert im Mailänder
Corriere della Sera im Juni 1987
"Falls ich einmal wiedergeboren werde, möchte ich als ein
tödliches Virus wiederkehren, um etwas zur Lösung des
Überbevölkerungsproblems beizutragen."
Prinz Philip, zitiert von dpa am 8.8.1988 |
[Aus: Neue Solidarität - Nr. 29, 19.7.2000]
...
Der Arzt
beschränkt sich nicht mehr auf die Behandlung einzelner, sondern fungiert als Berater des
Staats - als medizinische Polizei.
...
"Die Wissenschaft die innere Sicherheit des Staates zu gründen und
handzuhaben: das ist die Polizeiwissenschaft" (Josepf von
Sonnenfels). ... Um diese innere Sicherheit aber zu gewährleisten,
erschien es unumgänglich, für die Gesundheit und die Erhaltung des
Lebens Sorge zu tragen. Daraus ergab sich der Zweck der
"Medizinischen Polizei".
Die Regulierung des Bevölkerungswachstums ist das signifikantestes Kennzeichen
des neuzeitlichen, absolutistischen Staates. Die Ärzteschaft sah in diesem Zusammenhang
eine einmalige Möglichkeit, der Obrigkeit zuzuarbeiten und sich damit Prestige zu
erkämpfen. Die absolutistische Bürokratie instrumentalisiert ihrerseits die Ärzte für
ihre Unternehmungen zur Ressourcenbewirtschaftung.
...
Als "Anwälte des Lebens" konnten sich die Ärzte in die
Bürokratie einschleußen. Als sozialsanitäre Berater entwickelten sie ein
Universalhygiene, deren einzige Garanten sie selbst seien. |
[Aus: Clinicum, 9/96, Medizinische Polizei - Der Arzt als Biopolitiker]
| Doch nicht nur die Zeiten der mit einer höheren Weisheit begnadeten Priester-Ärzte
sind längst vergangen. Auch die Epoche der gütigen, das überschaubare medizinische
Wesen von Gegenwart und Vergangenheit noch souverän beherrschenden und den Familien ihrer
Schützlinge verantwortungsbewußt verbundenen Hausärzte ist längst verklungen. Aus den
Gefilden einer ehrfurchtheischenden Gottbezogenheit, vom Thron einer unbestrittenen
ärztlichen Autorität und väterlichen Fürsorglichkeit ist der Arzt in die Arena des
zermürbenden Existenzkampfes, des Strebens nach Lebensstandard und Zivilisationskomfort
heruntergestiegen. Mit diesem Schritt hat er sich zwangsläufig in den Bereich von
Mächten begeben, die seinem wahren Arzttum teils abträglich, teils sogar feindlich sind.
Das hat der große deutsche Philosoph Karl Jaspers erst in diesen Tagen
von hoher Warte aus bestätigt. Diesen Mächten muß außerordentlich daran gelegen
sein, die unter ihrem Einfluß beginnende Zersetzung des echten Arzttums zu verbergen und
den jahrhundertealten Nimbus der Ärzte weitmöglichst für sich zu erhalten.
Einer ungemein geschickten und - siehe Meinungsbefragung! - auch erfolgreichen
Beeinflussung der Öffentlichkeit ist es daher gelungen, das dem wahren Arzt mit Recht
gebührende Prestige auch für jene Kreise des Medizinalwesens zu erhalten, die vom Ethos
und von der Verpflichtung des echten Arzttums kaum jemals einen Hauch verspürt haben. Zur
Ehre der Ärzteschaft soll hier gesagt werden, daß es der weitaus kleinere Teil ihrer
Standesgemeinschaft ist, der sich den arztfremden Tendenzen unserer Zeit - und nicht
gerade zu seinem Schaden! - willig gebeugt hat. Es muß jedoch leider befürchtet werden,
daß dieser kleinere Teil der Ärzteschaft Machtpositionen im Medizinalwesen an sich
bringen wird, bzw. bereits an sich gebracht hat, die es ihm ermöglichen,
medizinalpolitische Entscheidungen von großer Tragweite im gesellschaftlich-sozialen
Bereiche in seinem Sinne und nach seinem Interesse zu beeinflussen.
Ob diese Steuerung bestimmter allgemeiner Belange der Bevölkerung dient, ist zum
mindesten fraglich. |
[Aus: Ethik oder Geschäft?, Albert Giercke]
| Es dürfte wohl jedermann einleuchten, daß amerikanische und natürlich auch
deutsche! - Ärzte, die sich dem jahrtausendealten Ethos ihres Berufes noch verpflichtet
fühlen, früher oder später mit dem kommerziellen Denken von Berufskollegen und mit der
kommerziellen Mentalität von Standesorganisationen in schwere innere und äußere
Konflikte geraten müssen. Einer dieser hochstehenden amerikanischen Ärzte, Dr. Miles H. Robinson
- der u.a. vier Jahre lang dem Lehrkörper der Pennsylvania-Universität in den USA
angehörte - hat seine berufsethischen Meinungsverschiedenheiten in einem mörderischen
Kampfe mit der AMA ausgetragen und darüber 1957 in einer aufsehenerregenden Broschüre.
"Corruption in the American Medical Association" ausführlich berichtet. Ein
bezeichnendes Schlaglicht auf die Verhältnisse in der amerikanischen Medizin, die zu dem
Zusammenstoß des Dr. Robinson mit seiner Standesorganisation führten,
wirft die folgende Erklärung, die sich in der Arbeit Dr. Robinsons
findet: "In Prozessen, in denen gegen die AMA und BMA (British Medical
Association) entschieden wurde, haben die höchsten Gerichtshöfe der Vereinigten Staaten
und Englands rücksichtslos die Anstrengungen der organisierten Medizin gebrandmarkt, die
Bedeutung des Wortes 'Ethik' für die Zwecke des Geldgewinns zu prostituieren."
Im Vorwort zu der - ausschließlich für die Information seiner Kollegen bestimmten -
Veröffentlichung weist Dr. Robinson darauf hin, daß nur wenige die von
ihm aufgedeckten und mit beschworenen Aussagen bzw. amtlichen Dokumenten belegten
Tatsachen kennen oder zu offenbaren wagen. Er schickt voraus, daß die AMA ihren Einfluß
und ihr Prestige in den USA einem von ihr 1949-1952 geführten Feldzug gegen eine geplante
Regierungskontrolle verdankt, der mehrere Millionen Dollar verschlang. In diesem Feldzug
identifizierte sich die AMA mit der individuellen bzw. unternehmerischen Freiheit Amerikas
und erkämpfte sich daraufhin sehr bald freie Hand, um das Gebiet der medizinischen
Dienste völlig zu monopolisieren.
Die AMA habe nicht gezögert - so berichtet Dr. Robinson -, durch
gesetzlose und tyrannische Mittel jeden Arzt zu unterdrücken, der mit solchen
Monopolbestrebungen nicht einverstanden war. Auf diese Weise wurden Ärzte geschützt und
gefördert, die eine fragwürdige - aber gewinnbringende - medizinische Behandlung
bevorzugten, während zu gleicher Zeit unabhängige Ärzte, die selbstlose und sparsame
Behandlungsmethoden anwandten, von der Berufsausübung ausgeschlossen und ihres
Lebensunterhaltes beraubt werden konnten. Daraus entwickelte sich "eine
der am feinsten gesponnenen und am weitesten verbreiteten Formen der Ausbeutung des
Publikums in unserer Zeit". In der Beseitigung dieser Ausbeutung, in der
Wiederherstellung der von der AMA verachteten Begriffe Ehrbarkeit, Ordnung und Gesetz in
der Führung der amerikanischen Ärztevereinigung sieht Dr. Robinson mit
Recht die einzige gesunde Grundlage seines Berufsstandes.
Was jedoch denjenigen erwartet, der für Sauberkeit und Gerechtigkeit im öffentlichen
Leben kämpft und sich dabei von tyrannischen Organisationen nicht einschüchtern
läßt,
das erlebte nicht nur der von Gangstern mit Vitriol geblendete amerikanische
Journalist
Viktor Riesel. Dr. Robinson zieht in seinem Bericht
insofern eine Parallele zu dem Schicksal dieses Opfers übler Interessencliquen, als der
einzige Arzt, der es gewagt hatte, für ihn Zeugnis abzulegen, durch einen Anschlag auf
sein Privatflugzeug beinahe ums Leben gebracht wurde. Richter, Anwälte und Zeugen ließen
sich während des Prozesses gegen Dr. Robinson von der Furcht
beeinflussen, daß die organisierte Medizin ihnen Böses zufügen könne, falls sie selbst
oder ihre Familienmitglieder einmal krank würden. Im Verlaufe dieses Gerichtsverfahrens
wurde Robinson nicht nur als ein gefährlicher Paranoiker hingestellt,
sondern man versuchte sogar - widerrechtlich und grundlos -, ihn in eine Irrenanstalt zu
bringen. |
[Aus: Ethik oder Geschäft?, Albert Giercke]
| "Jede Art von Bürokratie muß ihre Räder schmieren, um sich zu Lasten anderer
mästen zu können. Je mehr ein bürokratisierter ärztlicher Stand die grundlegenden
Ursachen der Krankheiten ignoriert, um so kränker wird das Publikum, das von dieser
Bürokratie abhängt; und um so einträglicher ist es natürlich für die (mit den
Interessen der Krankenkassen liierte) Bürokratie, diesen Kreislauf aufrechtzuerhalten.
Unerkannte degenerative Krankheiten und eine unerkannte geschwächte Vitalität müssen
sich dann zwangsläufig in der Bevölkerung ausbreiten. Über diese Zustände können wir
uns unentwegt täuschen lassen, weil uns heute Chemiker gegenüberstehen, die unzählige
krankheitsverschleiernde Linderungsmittel herstellen. Selbst die AMA gibt zu, daß die
ärztliche Behandlung - nach AMA-Methoden natürlich! - nur 6% derjenigen Krankheiten
heilen kann, die bei den militärdienstuntauglichen Männern festgestellt wurden. Diese
gesundheitlich untauglichen jungen Männer machen jetzt bereits annähernd die Hälfte
aller unserer jungen Männer aus! Je unwissender das Publikum und je monopolistischer
der ärztliche Berufsstand ist, um so fragwürdiger sind die ärztlichen Diagnosen und
Behandlungen, die mit Hilfe der unbegrenzten Fonds der vorausbezahlten Krankenversicherung
veranlaßt und bezahlt werden. Unter Außerachtlassung der grundlegenden körperlichen
Ursachen der (zunehmenden) Krankheitsanfälligkeit dienen die ärztlichen Diagnosen in
steigendem Maße dazu, die geistigen und seelischen Ursachen der Krankheiten zu verdecken,
wodurch die Entwicklung des Charakters und der moralischen Prinzipien bei den davon
Betroffenen verhindert wird.
Unsere früheren Hausärzte waren freie Männer, die nicht auf die heutigen
oberflächlichen Behandlungen und Diagnosen beschränkt waren, die bequem in
Krankenversicherungs-Schubfächer hineinpassen. Sie verbrachten auch keine Zeit mit dem
gegenseitigem Zuspielen von Vorteilen. Leider sind sie seit langem ersetzt worden durch
Krankenkassenärzte, für die die Medizin ein Geschäft ist und die das verschreiben, was
die vereinigte AMA-Oligarchie (Oligarchie: Herrschaft der wenigen) und die
pharmazeutischen Fabriken als gut bezeichnen.
Viele Ärzte wagen heute nicht zu sagen, in welcher Hinsicht die verschriebenen
Medikamente schlecht sind. Fast jeder Mediziner paßt sich der AMA-Politik an, denn
andernfalls würden ihn die meisten seiner Patienten verlassen, um die nicht selten
betrügerische Behandlung in Anspruch zu nehmen, die unter dem Namen der medizinischen
'Wissenschaft' propagiert wird und die bezahlt wird von den überall etablierten - und von
der AMA kontrollierten Medizinal-Büros, die wiederum finanziert werden durch die
Versicherungsbeiträge, die man von jedem Bürger einstellt. Dessen einzige Kontrolle
über den bürokratischen Tintenfisch liegt darin, einen von der Medizinal-Bürokratie
anerkannten Arzt für sich auszuwählen, wenn er krank wird. Jede medizinische Konkurrenz
der AMA-Ärzte jedoch wird ständig ausgeschaltet durch monopolistische Gesetze, die von
den bei gesetzgebenden Körperschaften tätigen AMA-Lobbyisten lanciert werden. |
[Aus: Ethik oder Geschäft?, Albert Giercke]
| Die Rockefellers beherrschen die umfangreichsten Verschachtelungen
von pharmazeutischen Fabriken in der ganzen Welt. Sie benutzen alle ihre anderen
Einflußbereiche, um zur Erhöhung des Medikamente-Umsatzes einen Druck auszuüben. Die
Tatsache, daß die meisten der 12 000 marktgängigen Medikamente schädlich sind, ist für
den Medikamente-Trust nicht von Bedeutung. 80 Prozent der gesamten Werbeausgaben in den
USA dienen dazu, die Informationen über Gesundheit und Medikamente zu kontrollieren bzw.
zu manipulieren. Selbst noch die unabhängigsten Zeitungen sind abhängig von ihrer
Nachrichten-Agentur. Es liegt kein Grund vor für einen Herausgeber oder für einen
Schriftleiter, zu vermuten, daß eine Nachricht, die sich mit Gesundheitsfragen befaßt
und die über den Draht der 'Associated Press', der 'United Press' oder des 'International
News Service' kommt, etwa zurechtgestutzt, teilweise unterdrückt oder nur halb wahr ist. Es
ist jedoch eine erstaunliche Tatsache, daß gerade dies täglich geschieht, weil alle
'Associated Press'- (Medizinal-) Nachrichten zensiert, unterdrückt oder zurechtgestutzt
sind. Der Medikamente-Trust hat einen seiner Direktoren im Direktorium der ,Associated
Press'; so ist es leicht für den Rockefeller-Block, die wissenschaftliche Mitarbeiter der
'Associated Press' zu beeinflussen, damit sie eine Politik betreiben, die keine Meldung
durchgehen läßt, die nicht vom Medikamente-Trust-Zensor gutgeheißen wurde. Dieser
Medikamente-Trust-Zensor aber wird keine Nachricht gutheißen, die den Umsatz von
Medikamenten in irgendeiner Weise schädigen könnte.
'United Press' ist beeinflußt worden, Richtlinien herauszugeben, die vorschreiben,
daß alle Artikel über Behandlungsmethoden und menschliche Gesundheit durch den
sogenannten wissenschaftlichen Mitarbeiter ihres New Yorker Büros 'gereinigt' werden
müssen. Die Wahrheit über die Behandlung ohne Medikamente wird demnach sorgfältig
unterdrückt, falls es dem Zensor nicht zweckmäßiger erscheint, sie zurechtzustutzen
bzw. nur die halbe Wahrheit zu berichten. |
[Aus: Ethik oder Geschäft?, Albert Giercke]
| Während die Wirtschaft die Ärzte wegen der geplanten Chipkarte zur Kasse bitten
möchte, werden einige Argumente gegen eine Chipkarte in der derzeit geplanten Form immer
stärker. ... ergeben sich aus der Kombination Chipkarte plus Rasterfahndung
Möglichkeiten, die im Gesundheitssystem, aber auch demokratiepolitisch in ihren
weitreichenden Gefahren noch nicht auslotbar sind. |
[Aus: Österr. Ärztezeitung, 25.7.97, Wertlos und sinnlos]
| UNO-Erklärung: "zum Schutz des Kindes" Art. 2: Eltern
ist es nicht erlaubt, ein Kind auf irgendeine Weise für Handlungen oder Worte zu
bestrafen, die dem Glauben oder moralischem Empfinden der Eltern widersprechen.
Art. 6: Die Regierung [und nicht die Eltern] hat das alleinige Recht zu entscheiden,
was für das Kind das Beste ist.
Art. 13: Eltern ist es nicht erlaubt, einem Kind irgendwelche Einschränkungen
aufzuerlegen bei dem, was ein Kind sieht, hört, erfährt oder was ihm gelehrt wird.
Art. 14: Eltern ist es nicht erlaubt, das Kind in irgendeiner Weise in seiner
religiösen und moralischen Einstellung zu beeinflussen.
Art. 15: Eltern ist es nicht erlaubt, die Wahl des Kindes bezüglich seiner Freunde und
Kameraden zu beeinflussen oder einzuschränken.
Art. 24: Eltern ist es nicht erlaubt, über die medizinische Behandlung ihres Kindes
zu bestimmen oder sie abzulehnen |
| Die Inquisition gibt der Schulmedizin die Macht, mit der Kraft des
Gesetzes hinter sich jede Konkurrenz zu verfolgen. Wenn ein Arzt auch nur
"vermutet", ein Kind sei Opfer einer Kindermißhandlung, gibt der Staat dem Arzt
das Recht, das Kind ins Krankenhaus zu sperren. Und was hindert eigentlich den Arzt,
jedesmal gleich Kindesmißhandlung zu vermuten, wenn seine, des Arztes Macht bedroht
erscheint? Viele Eltern umgehen heute bereits die Impfvorschriften, indem sie die
Unterlagen fälschen oder auch nur die lasche Handhabung durch die Schuloberen ausnutzen.
Was würde wohl passieren, wenn sich beiden Seiten gleichzeitig stark machten; wenn sich
die Eltern öffentlich weigerten, sich zu unterwerfen, und die Schule sich weigerte, die
Kinder ungeimpft aufzunehmen? Was könnte dann noch die Ärzte davon abhalten, die Eltern
der Kindesmißhandlung zu bezichtigen und ihnen die Kinder wegzunehmen oder zumindest
Geldstrafen verhängen zu lassen? Zum Dank für die Macht, die der Staat der
Inquisition einräumt, leistet die Schulmedizin dem Staat einen unschätzbaren Dienst,
indem sie Probleme medikalisiert, die ganz und gar nicht medizinische sind.
Wie John McKnight, Professor für Kommunikationsstudien und
außerordentlicher Direktor des Zentrums für städtische Angelegenheiten an der
Northwestern University, in seiner Schrift Die Medikalisierung der Politik sagt:
"Die wesentliche Funktion der Medizin ist die Medikalisierung der Politik durch
die Verbreitung therapeutischer Ideologie. Diese Ideologie - entkleidet man sie ihrer
irreführenden Symbole - ist ein einfaches, dreistufiges Bekenntnis:
- Das grundsätzliche Problem bist Du.
- Die Lösung deines Problems liegt in meiner professionellen Kontrolle.
- Kontrolle durch mich ist Hilfe für Dich.
Das Wesentliche der Ideologie ist ihre Fähigkeit, Kontrolle hinter dem
magischen Deckmantel therapeutischer Hilfe zu verbergen. Somit ist die Medizin das
Musterbeispiel moderner Vorherrschaft. Ihre kulturelle Vormachtstellung ist tatsächlich
so stark, daß die eigentliche Bedeutung der Politik neu zu definieren ist. Politik ist
(gewöhnlich) wechselwirksam - die Auseinandersetzung der Bürger über Ziele, Werte und
Macht. Medikalsierte Politik aber ist einseitig - die alleinige Entscheidung des 'Helfers'
im Namen derer, denen 'geholfen' wird." |
[Aus: Trau keinem Doktor, Dr.Robert S. Mendelsohn]
| Wir müssen erkennen, daß das Pharmakartell und seine
politischen Interessensvertreter offenbar den Gesundheits- und
Lebensinteressen der gesamten Menschheit den Krieg erklärt haben. |
[raum&zeit 94/98 - Auszüge aus dem Chemnitzer Programm]

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