Das Syndikat
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Die Onkologie - und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet

Eine Sammlung offizieller Statements;
zusammengestellt von 'Die Eltern von Olivia'

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  ... und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet!

Das Syndikat

Eliten schaffen sich ihr eigenes Biotop; so gehört es zum Ritual von Priestern, aber auch Ärzten, durch Schaffung einer Geheimsprache (es wird Latein als Krücke verwendet) Distanz zum allgemeinen Sprachgebrauch herzustellen. Geheimsprachen hatten stets den Zweck, Uneingeweihte auszuschließen. Hans Ruesch verweist auf die Ähnlichkeit der Geschäftsstrukturen im Gesundheitswesen mit dem gängigen Syndikatsbegriff hin.

In Lexika finden sich im wesentlichen zwei Definitionen des Begriffes Syndikat:

  1. Unternehmensverband, straffste Form des Kartells mit eigener Rechtsform und eigenem Verwaltungsapparat.
  2. Bezeichnung für geschäftlich getarnte Verbrecherorganisation.

Gegenüberstellung:

Syndikate im wirtschaftlichen Sinn tragen folgende Merkmale: Die Organisation im Gesundheitswesen am Beispiel Ärzte trägt folgende Merkmale:
sämtliche Waren und Dienstleistungen werden monopolisiert; jeder, der Waren oder Dienstleistungen dieser Art haben will, kann sie nur vom Syndikat beziehen: Daraus resultiert die immense Macht von Syndikaten, ihre Monopolstellung macht den Markt, die Gesellschaft und Politik erpreßbar. alle österreichischen Ärzte sind Zwangsmitglieder der Kammern. Das Kammersystem monopolisiert alle ärztlichen Dienstleistungen.
die Aufrechterhaltung des Syndikates verlangt äußerste Disziplin nach innen: Jeder muß sich an die im Syndikat geltenden Absprachen und Aufteilungsregeln halten; jeder Verstoß gegen diese Absprachen muß mit brutalsten Mitteln geahndet werden, da sie die Grundstruktur und Monopolstellung des Syndikates gefährdet. die Ärztekammer bekämpft rigoros und brutal Abweichler in den eigenen Reihen und gestattet keinerlei Einbrüche durch Außenseiter (z.B. Heilpraktiker), werden Methoden der Komplementärmedizin wirtschaftlich interessant, werden sie vom Kammersystem für sich selbst reklamiert unabhängig davon, ob wissenschaftliche Beweise vorliegen oder nicht (z.B. Phytotherapie, Akupunktur)
auch um den Innendruck auf die einzelnen Syndikatsmitglieder aufrecht zu erhalten, treten Syndikatverbände nach außen mit einheitlicher Syndikatsmeinung (Propaganda) auf. am Beispiel medizinischer Sachverständiger ist anzumerken, daß "keine Krähe einer anderen ein Auge aushackt". Zeitschriften der Interessensvertretungen sind ohne Subvention der Pharma- und Spitalsausrüsterindustrie undenkbar; Gegner werden mit sämtlichen Mitteln der Propaganda, aber auch mit legalen Mitteln bis zur Existenzvernichtung verfolgt. (z.B. Semmelweiß, Issels, Hamer)
den Löwenanteil der Einnahmen teilen sich wenige Syndikatsführer. Dem einfachen Syndikatsmitglied wird im Regelfall ein über dem gesellschaftlichen Durchschnitt liegendes Einkommen garantiert. Das große Geld machen jedoch nur wenige Syndikatsführer. am Beispiel der Klinikvorstände u. Universitätsvorstände, die die von der öffentlichen Hand finanzierten Investitionen für ihre Einkommensoptimierung verwenden dürfen und deren zum Teil auf nicht erbrachten Leistungen fußenden Einkommen aus Forschungs- und Behandlungstätigkeit (siehe Medienberichte über Jahreseinkommen von Ärzten , Steuer- und Leistungshinterziehung).

[Aus: A. M. Jedlicka, 19/95, Betrachtungen über den möglichen Geldbedarf bei Einführung einer Kostendeckung von Schaden, die dem Gesundheitssystem immanent sind]

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Macht ermöglicht Korruption. Absolute Macht korrumpiert - absolut!

[Zitat: Acton (1834-1902), britischer Historiker]

Wo dem Menschen Gefahr droht, bildet er mit seiner Fähigkeit zur Spezialisierung Schutzorganisationen. Doch die Geschichte der Menschheit ist voll von Beispielen, wo ausgerechnet diese zum Schutz gebildeten Körperschaften sich so hoch spezialisierten, daß ihre Funktionäre außerhalb derselben keine vergleichbare Existenz fanden. Ein sehr wesentlicher Faktor dabei ist auch, daß ausgerechnet die Fähigkeit zu schützen auch die Potenz der Macht bedeutet. So bildete sich einst die Mafia, um die Bevölkerung Siziliens vor ausbeuterischen Fremden zu schützen. Die Fremden gingen, die Mafia als Machtpotential sah keinen Anlaß, sich aufzulösen. Schließlich gab es nach den ausbeuterischen Fremden die ausbeuterischen Einheimischen, danach die Geschäftswelt und so fort. Das Monstrum lebt eben weiter, ob es noch benötigt wird oder nicht. Schutz etabliert sich und gewinnt durch Gewöhnung im Denken der Menschen Selbstverständlichkeit.

[Aus: Jahrhundert-Skandal KREBS, W.O. Lenberg]

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