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Gegenüberstellung
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| PNI | Germanische Neue Medizin® | Bemerkung |
| Erster Band: "Psychoneuroimmunologie" von Robert Ader (USA): laut Sendung Erscheinungsjahr 1981, aber laut Recherchen (med. Fachbuchhandlung) Ersterscheinung 1985! |
Erstveröffentlichung der "Eisernen Regel des Krebs": 4. und 5. Oktober 1981, Italienisches Fernsehen 'RAI' |
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| Psycho-Neuro-Immunologie | Psyche-Gehirn-Organ | Eine Bemerkung gegenüber Dr. Hamer, zitiert aus dem Buch: 'Krebs - Krankheit der Seele', S12: " ... man wird ohnehin Ihre Entdeckung stehlen, sodaß Sie nichts davon haben werden. Und man wird in Amerika einen Albert Zweistein aufbauen und zum Entdecker Ihrer Erkenntnis küren." |
| "Er [Dr. Kropiunigg] beschreibt den geheimnisvollen Weg der Seele zum Körper in seinen Grundzügen folgendermaßen: | Krebs ist die Krankheit der Seele | Wieso gilt der eine als 'Wissenschaftler', der andere als 'Scharlatan'? |
| Dr. Ulrich Kropiunigg, Uni Wien: " ... (wie) ein psychischer Stimulus, oder ein Streß, oder ein soziales Problem sozusagen den Weg findet bis ins Immunsystem. Das geht ganz sicher über Gehirnstrukturen, ..." |
Gehirn als Computer des Organismus. Die Psyche programmiert den Großcomputer Gehirn, der wiederum die Zellen steuert. Bei einem DHS sendet das Gehirns sofort 'andere Signale' als bisher an das Organ. Der Patient befindet sich in der aktiven Phase. |
Genau das wurde bislang aber vehement bestritten! Dr. Zielinsky
(Wien, Chemopapst) im 'Club 2', 1992: |
| "Die Zytokine, die einerseits das Immunsystem anregen, die können gleichzeitig auch wiederum diese Anregung wieder über das Gehirn sozusagen zum Stoppen bringen." | Bei einem DHS (HH im Hirn schießscheibenförmig scharfrandig) beginnt das Krebswachstum. Wird der Konflikt gelöst, ödematisiert der HH (Schwellung), der Krebs stoppt und die Heilungsphase beginnt. Falls vorhanden werden die Mikroben nun aktiv. | |
| "Man hat also dann nach Endorphin-Rezeptoren im Immunsystem gesucht. Nach Rezeptoren für alle anderen möglichen Neurotransmittern und Neuromodulatoren und hat praktisch in der einen oder anderen abgeschwächten Form fast alle Rezeptoren auf fast allen Zellen des Immunsystems identifizieren können." | Sämtliche Krankheiten, auch solche, die in der Schulmedizin nicht als Krebserkrankung bezeichnet werden, haben einen seelischen Ursprung. Dr. Hamer spricht von 'Krebs-Äquivalenten'. | |
| So mußte natürlich bei einer Infektionserkrankung auch eine Signalübertragung von dem Sinnesorgan für Viren, für Grippeviren z.B. sind das die Zellen des Immunsystems, in Richtung zentralnervöses Integrieren von Information für den Menschen stattfinden und man hat eben gesehen, daß es ganz besondere Zytokine sind, die über bestimmte bekannte Mechanismen dann im Gehirn Fieber machen. | Unser Gehirn besitzt einen Code, um
Mikroben (Pilze, Viren, Bakterien) zu steuern. Siehe 4. Biologische Gesetz |
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| Noch etwas hat man entdeckt, nämlich daß auch das Immunsystem Botenstoffe aussendet, die direkt das Gehirn beeinflussen. (Zytokine oder Lymphokine haben Rezeptoren im ZNS) Das Immunsystem ist also eine Art Sinnesorgan. | Korrelation zwischen dem Gehirnrelais und dem dazugehörigen Organ. | |
| Die Psycho-Neuro-Immunologie konnte in diesem Modell zusätzlich noch zeigen, daß nun ein einmal in seiner Funktion beeinflußtes weißes Blutkörperchen, oder eine Immunzelle in der Reaktion wiederum Botenstoffe aussenden kann, die zurück auf den Hirnstamm, zurück auf die Hirnanhangsdrüse und zurück auf Nebenniere wirken kann. | Hierbei wird das Ziel schon erkennbar: Man versucht nun solche Substanzen künstlich herzustellen! |
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| Zurück zu den Ratten von Robert Ader. Sie starben nach 40 Tagen, weil das Zuckerwasser immer wieder ihren Ekel erregte und so ihr Immunsystem schwächte. Hätte der Versuchsleiter das Experiment bereits nach einem Tag abgebrochen, so wäre ihnen trotz einmaliger Übelkeit und Immunschwäche nichts passiert. | Eine Konfliktlösung war diesen armen Ratten nicht möglich. | Die Gesetzmäßigkeiten der NEUEN MEDIZIN betreffen den Menschen als auch das Tier |
| Robert Aders Ratten konnten sich nicht wehren. Immer wieder bekamen sie Zuckerwasser, das nicht nur ihr Immunsystem schwächte, sondern möglicherweise auch Veränderungen in ihrem Gehirn auslöste. | Eine Konfliktlösung war diesen armen Ratten nicht möglich. | Veränderungen im Gehirn (Hamersche Herde) wurden und werden von der orthodoxen Schulmedizin vehement bestritten. |
| Nervenzellen im Gehirn können durch Dauerbelastung absterben. | Kann ein Konflikt nicht gelöst werden, bleibt der Betroffene in Dauerstreß und die
'Erkrankung' in der aktiven Phase. Durch wiederholte Rezidive wird das Gewebe im Gehirn unelastischer (Kalkeinlagerungen). |
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| Dieser Prozeß wird dadurch unterbrochen, daß wir es schaffen, diese Daueraktivierung abzuschalten, diese Belastung zu kontrollieren. | Konfliktolyse. Dadurch gelangt der Patient von der aktiven Krebsphase in die Heilungsphase. Von der Sympathikotonie in die Vagotonie. | Nicht der Arzt schafft diese Konfliktlösung, sondern es muß immer der Patient selbst vollziehen. |
| Der Absterbeprozeß wird gestoppt, der toxische Einfluß verschwindet, das Gehirn regeneriert sich, es werden neue Verschaltungen gebildet. | Heilungsphase, Gehirnödem verschwindet (auf Kopf-CT beobachtbar) | |
| Gewinnt das Individuum langfristig keine Kontrolle über den Streß- Auslöser, dann degenerieren Teile des Gehirns und des Immunsystems und das kann tödlich sein. | Keine Konfliktlösung möglich | |
| Das Knochenmark ist für die immunologische Potenz das Wichtigste | Diese Aussage führt die knochenmarksschädigende Chemotherapie ad absurdum. | |
| Und da kann man sehen; die Teilungsfähigkeit der Zellen ist nicht nur jetzt abhängig davon, ob z.B. aggressive Strahlen, wie Radioaktivität auf diese Zellen einwirken, sondern die sind sehr wohl abhängig, ob jetzt z.B. ein massiver seelischer Druck auf den Körper besteht. | Das 3.Biologische Gesetz ist in der Schulmedizin unbekannt | Das erklärt, warum manchmal keine 'Therapie' der Schulmedizin 'anschlägt'! |
| Ein Reiz von außen, ein extremer Streß bewirkt im Körper eine hormonelle Disbalance, man kann auch sagen es besteht ein extremer Sympathicoton. | Nach erfolgtem DHS befindet sich der Patient in der konflikt-aktiven Phase, in der Sympathicotonie. Der Patient ißt wenig, ist hyperaktiv, schläft schlecht, hat kalte Hände. | |
| Damit wird verständlich, wie Entzündungen etwa an den Gelenken, an den Geschlechtsorganen, in der Blase oder im Darm durch psychische Vorgänge beeinflußt, oder sogar ausgelöst werden können. | Tabellarische Zusammenstellung von Konfliktinhalten und entsprechenden Organmanifestationen | |
| Über die körperlichen Manifestationen der seelischen Vorgänge, weiß man (?) immer mehr. | Von wem? | |
| Im Grunde können sich Gefühle und seelische Zustände im ganzen Körper konkret manifestieren | Alle Krankheiten haben seelische Ursachen | Dr. Zielinsky bestreitet dies aber! (siehe 'Club 2', 1992) |
| D.h. wenn es mir gelingt diesen toxischen Muskel zu entspannen, so entspanne ich praktisch das gesamte System und der Patient kann sich mit diesen Inhalten konfrontieren. | Konfliktlösung. | Erst die psychische Konfliktlösung ermöglicht eine körperliche Heilung. Eine, vor der Konfliktlösung stattfindende körperliche Heilung, ist nicht möglich. |
| Seelische Probleme sind unter Umständen selbst für den medizinischen Laien äußerlich erkennbar. So können etwa Muskelverspannungen im Bereich der Wirbelsäule zu Fehlhaltungen führen, denen man instinktiv eine ängstliche Grundstimmung des betreffenden Menschen zuordnet. "Jemand duckt sich ständig vor etwas"! | Anforderungen an künftige Ärzte: Warme Hände und das Herz am rechten Flecken. Ärzte brauchen keine Telefonbücher auswendig lernen, sehr wohl aber müssen sie die Fähigkeit besitzen, sich in den Patienten versetzen zu können. |
Sehr viele medizinische Laien können die Funktionsweise der NEUEN MEDIZIN im Handumdrehen verstehen. |
| Es kommt sozusagen durch die Konfliktsituation in diesem psychischen Bereich zu einer Verspannung bestimmter Körperpartien und damit springt z.B. die Bandscheibe aus ihrer Halterung | Selbstwert-Einbruch, Knochenosteolyse | |
| sog. biographischen Entcodierung | anhand des Schädel-CT können Hamersche Herde sichtbar gemacht werden. Bestimmte Gehirnbereiche sind fix (evolutionsbedingt) bestimmten Organen zugeordnet. Ob Krebsaktivität oder bereits das Heilungsstadium vorliegt, ist ebenfalls anhand des Gehirn-CTs erkennbar | Die Landkarte des Gehirns hat Dr. Hamer schon längstens erstellt! Beachtenswert in diesem Zusammenhang ist das Ergebnis einer jüngsten amerikanischen Forschungsarbeit, die Hamersche Herde anhand feinster elektromagnetischer Gehirnfelder via Computer sichtbar machen kann. |
| Bereits bei Kindern lassen sich die körperlichen Auswirkungen von seelischen Belastungen eindeutig nachweisen | Na so was! | |
| Das Einzeltrauma, sozusagen ein tragisches Ereignis im Leben, wirkt sich wahrscheinlich noch nicht strukturbildend aus, sondern es muß eben das repetitive Trauma hier angeschuldigt werden. Eben ungünstige Beziehungs- und Erziehungssituationen in der Familie ect. | Entscheidend ist die Konfliktsituation und wie sie vom betroffenen Menschen empfunden
wurde. (Allerschwersten, hochakut-dramatischen und isolativen Konflikterlebnisschock, 1. Biologisches Gesetz). So kann
bereits eine einmalig erlebte Todesangst zu Lungenkrebs führen. Im Gehirn ist HH (scharfrandig) sofort erkennbar. |
Ständige Konflikte, z.B. Streit mit Nachbarn, müssen nicht zu einer Erkrankung führen. Wenn man sich auf die Konflikte einstellen kann, werden diese eben nicht isolativ und schockartig empfunden. Es erfolgt also kein DHS und somit keine Erkrankung. |
| In einer kalifornischen Untersuchung erhielten von 86 Frauen mit Brustkrebs, 50 eine spezielle psychologische Betreuung. Wöchentliche Einzelgespräche und intensiver sozialer Kontakt in der Gruppe, sorgten für ein hohes Maß an psychosozialer Zuwendung. Die Kontrollgruppe von 36 Frauen erhielt lediglich die normale Krebstherapie. Diese Patientinnen starben nach durchschnittlich 18 Monaten, während die Frauen der intensivbetreuten Gruppe im Schnitt fast 36 Monate überlebten. | Brustkrebs ist wie jeder andere Krebs heilbar! Gelingt der Patientin die Konfliktlösung und gelingt es ihr erfolgreich die Heilungsphase zu überstehen, kann sie ihr normal zu erwartendes Alter erreichen. | PNI: Wird dieses wissenschaftliche Ergebnis in der herkömmlichen Therapie umgesetzt? Und wenn nein, warum nicht? Immerhin verdoppelt diese Vorgehensweise anscheinend die Überlebenszeit! |
| Kinder werden durch die Tatsache, daß ihnen eine sichere Bindung im Hintergrund zur Verfügung steht, in die Lage versetzt, unkontrollierbare Belastungen in kontrollierbare Belastungen umzuwandeln | Als Olivia wieder ihre Mutter zur ständigen Verfügung hatte (nach der Diagnose blieb
Mama von der Arbeit zuhause), ging ihr Leberkrebs (Verhungerungskonflikt) und ihr
Sammelrohr-Ca (Flüchtlingskonflikt) sofort in Heilung. Als man Olivia mit brutaler Gewalt ihrer Mutter aus dem Arm riß, erlitt sie ein neuerliches DHS. Rattenstudie (Modern Times - ORF2, 3.1.97): |
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| Die Psycho-Neuro-Immunologie ist deshalb gerade für die Psychotherapie eine besonders wichtige Forschungsrichtung. Mit ihrer Hilfe läßt sich der Erfolg psychotherapeutischer Behandlungen nicht nur begründen, sondern in manchen Fällen auch beweisen | Die von Dr. Hamer entdeckten 5 Biologischen Gesetzmäßigkeiten wurden bisher x-fach bestätigt, jedoch noch kein einziges mal wissenschaftlich widerlegt. | |
| Denn häufig sind gerade Neurosen suboptimale Konfliktlösungen. D.h. ein unkontrollierbarer Streßprozeß wird scheinbar für den betroffenen Menschen gelöst. Er wird zu einem kontrollierbaren gemacht, also wenn man den Zwangskranken sieht, der hat eine ganz starke Angst primär und dem gelingt es, durch das Zwangssymptom diese Angst zu binden, d.h. er kann seinen Streß beenden, aber nur um den Preis, des sich immer weiter verstärkenden Zwangs. Diese eine Bewältigungsstrategie wird gebannt und gebannt und gebannt und dominiert schließlich alles, daß der Mensch nicht mehr lebensfähig ist, weil er nur noch damit beschäftigt ist seine Hände zu waschen und gewisse Rituale auszuführen. Ich denke, es läßt sich für neurotische Erkrankungen immer wieder finden, daß ein neurotisches Symptom einen Sinn hat, weil es einen unkontrollierbaren Streßprozeß kontrollierbar macht, aber um den Preis eines Defizits. | Schizophrene
Konstellation: Der Patient hat in der linken und rechten Gehirnhälfte einen aktiven Herd, ... 5. biologische Gesetzmäßigkeit: Das Gesetz vom Verständnis einer jeden sog. Krankheit als eines (entwicklungsgeschichtlich verstehbaren) sinnvollen biologischen Sonderprogramms der Natur |
Der Patient ist in tiefster Not. Dadurch, daß er bereits zwei aktive Herde hat, ist die Gefahr für neue um so größer, deshalb ist das sinnvolle Sonderprogramm hierbei: Die Natur nimmt den Patienten quasi aus dem Rennen. Er spielt nicht mehr mit. Eine Konfliktlösung schafft der Patient aus sich selbst heraus kaum mehr. Die Natur aber gibt dem Patienten durch dieses "aus-dem-Rennen-nehmen" doch noch die Chance, indem eine Konfliktlösung dem Zufall überlassen wird (oder einem Arzt mit Verständnis für die Nöten des Patienten) |
| Dieser Weg führt vom Gehirn über Nerven, Drüsen und Hormone bis zum Immunsystem, das unseren gesamten Organismus beeinflußt. Mit Hilfe der PNI ist es in den letzten Jahren gelungen, viele Zusammenhänge zwischen Seele und Körper aufzuklären. | Seit 1981 sind diese Zusammenhänge systematisch aufgelistet. | Interessant in diesem Zusammenhang ist, daß sämtliche PNI-Forscher den Namen Dr.
Hamer tunlichst nicht und nirgends erwähnen! Es scheint wirklich, als versuche man, die revolutionären Erkenntnisse Hamers nur stückchenweise dem gemeinen Volk der Patienten zukommen zu lassen, dabei aber gleichzeitig den Entdecker auszuschalten. |
| Es ist natürlich eine Orientierung gegeben durch die Psycho-Neuro-Immunologie, daß wir auch weiterhin mit einer gewissen Sicherheit davon ausgehen können, daß psychisches sich über den Körper in die Organe hineinvermittelt | Die Seele (Psyche) programmiert den Großcomputer Gehirn, der wiederum die Organe
steuert. Eiserne Regel des Krebs, 1981 |
Mit absoluter Sicherheit werden aber Dr. Hamer und alle seine Anhänger, die ebenfalls behaupten, daß psychische Ursachen Krankheiten verursachen, verfolgt. |
| Ob wir schon heilen können, das muß eigentlich verneint werden. Wir können nicht sagen, daß aus Psycho-Neuro-Immunologie Heilverfahren abgeleitet werden können. | Krebs ist keine zwangsläufig tödliche Krankheit! Die NM kann dem Patienten helfen seinen Konflikt zu finden und ihn zu lösen. Durch das Wissen um die Gesetzmäßigkeiten kann bei nahenden Komplikationen rechtzeitig medizinisch interveniert werden (wenn man Krankenhäuser hätte) | PNI: Mehr als eigenartig! Wenn die Psyche für Fehlfunktionen am Organ
verantwortlich ist, so muß dies logischerweise wieder über die Psyche behoben werden
können. Schizophrene Konstellation der Schulmedizin! Es ist auch kaum denkbar, daß die Pharma-Lobby der PNI gestattet, Krankheiten nur über Bereinigung von seelischen Ursachen heilen zu dürfen (siehe Hamer). |
| Gerade bei Krebserkrankungen spielt das Immunsystem eine besondere Rolle. Einfachster Beweis dafür ist die Tatsache, daß Patienten, die nach einer Organtransplantation mit immununterdrückenden Medikamenten behandelt werden müssen, häufiger an Krebs erkranken, als die Normalbevölkerung | Es ist widersinnig, heilsuchende Patienten zusätzlich mit Giften oder Bestrahlung zu belasten. | Aber gerade in der orthodoxen Krebstherapie wird mit der Chemo diese Schädigung mit zynischer Perfektion betrieben. |
| Wenn die Bewältigung über lange Strecken nicht gelingt, wenn auch eben die soziale Unterstützung beispielsweise fehlt, dann kann es zu Erkrankungen kommen, im Rahmen beispielsweise psycho-neuro-immunologischer Mechanismen, die Infektionskrankheiten, Tumorerkrankungen oder dgl. mehr sein können | Nach einem erlittenen DHS ist der Patient in der aktiven Phase der Krebserkrankung (Sympathicotonie). Kann er diesen Konflikt innerhalb kurzer Zeit lösen, passiert überhaupt nichts. Vielleicht hat er in der Heilung einmal kurz Fieber. Gelingt dies nicht, bildet sich der Krebs (Krebsäquivalent) weiter. | |
| ... unkontrollierbaren Streß kontrollierbar zu machen und damit mit einer neuen Verhaltensstrategie zu beenden. D.h. in diesem Moment hat sich der Mensch in seinem Denken, Fühlen und Verhalten verändert, er hat sich entwickelt. | eine Konfliktlösung ist gelungen | |
| Antizipatorisches Erbrechen: Der Anblick der Chemotherapieschläuche löst bereits Erbrechen aus. Nebenwirkungen werden schon vor Einnahme des Medikamentes ausgelöst. |
Konfliktschiene Allergien |
NM: Ein erlittenes DHS kann mit einem zufälligen Begleitumstand die Grundlage einer Konfliktschiene bilden. Später reagiert man auf dieselben Begleitumstände allergisch. |
| Ein Sonderprogramm wird derart aktiv, daß es bei psychisch besonders belastenden Vorfällen, organisch abkapselt. | "Sonderprogramm": gleiche Terminologie ist beachtenswert!! | |
| "Gewisse strukturelle Formationen im Hirn..." | Hamer´sche Herde im Gehirn. | Die Hamerschen Herde sind der Beweis für die körperlichen Auswirkungen von
seelischen Konflikten. Nach einem DHS bildet sich ein schießscheibenartiges Muster im Gehirn. Nach der Konfliktlösung bildet sich ein Heilungsödem. Letzteres ist wiederum Beweis dafür, daß körperliche Heilung über seelische Konfliktlösung sehr wohl möglich ist, dies aber seitens der PNI nur bestritten wird. |
| "Die Fähigkeit mit Konflikten umzugehen hat entscheidenden Einfluß auf den Zustand des Immunsystems." | Ontogenetisch bedingtes System der Mikroben ,1986 | Terminologie! |
| "Die PNI unterstützt den Zugang des Arztes zum Patienten." | Dr. Hamer erklärte, wir brauchen neue Ärzte, die warme Hände und ein Herz am
rechten Fleck haben. Der Patient ist der Chef des Verfahrens, der Arzt sein Helfer. |
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| Im Ganzheitsmedizinischen Zentrum Igls (Innsbruck, wird weitgehend vegetarisch gekocht) wird nach Strahl, Stahl, Chemie noch begleitend psychisch betraut. | Dr. Barousch (NÖ) plädierte bereits in den 50er Jahren für vegetarische Spitalskost, - und wurde deshalb zwangspsychiatriert. | |
| Eine Studie des National Cancer Instituts USA stellte 1981 fest, daß Freude und Glaube an den Sinn des Lebens die Prognose der Krebspatienten verbessern kann. | Wenn der Patient die NM begriffen hat, verfällt er nicht mehr in Panik. | |
| Schmerztherapie: "Man soll lernen den Schmerz anzunehmen." |
Kein Morphium. Tonkassette Hamer: "Sich auf den Schmerz einstellen, wie auf eine große Arbeit, die zu leisten ist." |
Neue Sicht der Schmerztherapie, oder möglicher Ausweg aus dem unheilvollen Verabreichen von Morphium? |
| "Die letzten Erkenntnisse der PNI legen den Schluß nahe, daß Krankheiten nicht nur mit geschwächtem Immunsystem zu tun haben, sondern wenn die Streßbewältigung nicht gelingt, kann es zu ... Tumorerkrankungen und dgl. kommen." | Konfliktlösung nicht möglich - Aktivität der Erkrankung. Eiserne Regel des Krebs, 1981 !! |
Es wird erstmals zugegeben, daß Konflikte selbst Krebs verursachen können!! |
| Unkontrollierbarer Streß | Isolatives Schockerlebnis, das assoziativ verarbeitet wird, am Filter des Verstandes vorbei. | |
| Patientenfall aus dem Jahr 1957: Krebspatient hatte inoperablen Tumor. Arzt spritzte ihm "allerneuestes" Mittel, das erst in klinischer Erprobung war. Tumor verschwand. Monate später las der Patient in einer Zeitschrift, daß dieses Medikament völlig unwirksam sei. Er bekam Metastasen. Der Arzt spritzten ihm wieder das "allerneuste" Medikament, das aber in Wirklichkeit eine Salzlösung war. Sämtliche Metastasen verschwanden. |
Der Arzt vermittelte dem Patienten erfolgreich Hoffnung! Ein gegenteiliges Beispiel: Einem zum Tode Verurteilten wurde geraten, doch die angenehmere Todesform des Pulsadernschnittes zu wählen. Innerhalb 15 Minuten wäre er entschlafen. Man drehte den Kopf des Todeskandidaten von seinem Arm weg, sodaß er den folgenden Vorgang nicht beobachten konnte. Man ritzte ihm die Ader an und ließ lauwarmes Wasser über sein Handgelenk fließen. Nach 15 Minuten war ¼ Liter geflossen und der Kandidat tot. Zwei Beispiele; das eine bewirkte weiße, das andere schwarze 'Magie'. |
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| "Ein gewisses Maß an Streß hingegen hat stärkende Wirkung." | Ein mehrmaliges DHS an der gleichen Stelle, erschwert den Heilungsprozeß. |
Robert Ader, 1981, "Psychoneuroimmunologie", Band 1
Gabi Miketta, "Netzwerk Mensch", Zusammenfassung der Psychoneuroimmunologie, Trias-Verlag, Stuttgart, 1992, ISBN 3-89373-208-X
Steven Loke, "Foundations of Psychoneuroimunology"
Robert Ader, Besodovsky Hugo, Nicolas Hall, Georg Solomon, Terry Strom, "Foundations of Psychoneuroimunology", 1985, 480 Seiten, Nr. 0202251381
Univ. Doz. Christian Wiedermann, Innsbruck, Reithmannstraße 18, Tel: 0512/344184, Interne Station Innsbruck, befaßte sich intensiv mit PNI
Dr. Ulrich Kropiunigg, Franziskanerpl. 1, 1010 Wien, Tel: 0222/5126435, Institut für med. Psychologie, Uni Wien
Dr. Kropiunigg meinte bei einem Vortrag im Rahmen der Paracelsusmesse in Wien (1996): "Betreffend PNI führt in Österreich kein Weg an mir vorbei."
Dr. Stefan Döring, med. Psychologie, Uni Klinik Innsbruck
Dr. Christian Wutzl, Perchtoldsdorf
Dr. Walter Surböck, Maria-Zell, Hauptpl. 10, Tel: 03882/3830, priv: 3572, praktischer Arzt in Maria-Zell, sinnvolle Hintergründe für Immunsupression"
Dr. med. Ryke Geerd Hamer, "Vermächtnis einer Neuen Medizin", ISBN: 3-926755-00-8
Dr. med. Ryke Geerd Hamer, "Krebs - Krankheit der Seele", ISBN: 3-926755-01-6
Prof. Hanno Beck, "Dr. med. Ryke Geerd Hamer - Beispiel einer Erkenntnisunterdrückung", ISBN: 3-926755-03-2
Schlußbemerkung:
Neue Medizin:
Im Jahre 1981 präsentierte Dr. Hamer via Fernsehsender RAI der Öffentlichkeit seine medizinische Entdeckung. Im selben Jahr reichte er das Habilitationsverfahren an der Uni Tübingen ein.
Bis dato weigerte man sich konsequent seine Entdeckungen wissenschaftlich korrekt zu überprüfen.
PNI:
Angeblich gleichzeitig, vermutlich aber doch erst nach Dr. Hamers Veröffentlichung.
Parlamentarische Anfrage der
Abgeordneten Petrovic, Moser, Freundinnen und Freunde an die Bundesministerin für
Gesundheit und Konsumentenschutz aus dem Jahre 1995
und
Antwort der Bundesministerin
Parlamentarische Anfrage der
Abgeordneten Petrovic, Moser, Freundinnen und Freunde an den Bundesminister für
Wissenschaft, Forschung und Kunst aus dem Jahre 1995
und
Antwort des Bundesministers
"Die Tatsache, daß Krebserkrankungen psychische Wurzeln haben können, ist
der Schulmedizin seit Jahren bekannt und nicht erst von Dr. Hamer, der seit 1986 in
Deutschland mit einem Berufsverbot belegt ist und dessen ärztliche Tätigkeit in
Österreich ohne Zulassung erfolgt, aufgezeigt worden. Schließlich befassen sich die
Fächer Psychoonkologie und Psychoneuroimmunologie mit diesen Fragestellungen und
werden psychosoziale Aspekte in die Behandlung einbezogen. Diese Fächer werden an den
Medizinischen Fakultäten gelehrt."
Buchauszug
Klinghardt, Dietrich, Dr. med.; Lehrbuch der Psycho-Kinesiologie, Bauer-Verlag, ISBN 3 7626 0510 6
siehe auch:
Dr. Hamer an Prof. Gallmayer, 21.07.1989 - Sie betreiben jetzt Psycho-Neuro-Onkologie?
Franz Petersmann an Neue Osnabrücker Zeitung, 25.01.2005 - Leserbrief
Nur wo GERMANISCHE draufsteht, ist der HAM(M)ER drin!
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Lieferbare Literatur |
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DIE GERMANISCHE IST DIE MEDIZIN DER FREIHEIT!
DAS ZIEL:
DIE GERMANISCHE MUSS ALLGEMEIN ANERKANNT UND FÜR JEDERMANN PRAKTIZIERT WERDEN
DÜRFEN - ERST RECHT FÜR UNSERE KINDER