Schulmedizin
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Zwei Medizinen -
Schulmedizin und Germanische Neue Medizin
-
im Vergleich
(aus der Sicht der Eltern von Olivia)

 

bulletMöglichkeiten eines Zusammenwirkens
bulletKrankheitsursache
bulletForschung
bulletFrüherkennung bei Krebs
bulletTherapie bei Krebs
bulletDer Patient
bulletDer Arzt
bulletDas Krankenhaus

 

Möglichkeiten eines Zusammenwirkens

Kriterium Schulmedizin Germanische Neue Medizin®
gegenseitige Akzeptanz Völlige Ablehnung:
"Hamer ist ein Scharlatan"
Teilweise Ablehnung:
"Vieles brauchen auch wir, z.B. Chirurgie"
eventuelle Ergänzung Die Germanische Neue Medizin® bleibt ein rotes Tuch.
Alle anderen Alternativen gelegentlich erlaubt, wenn auch als unwirksam abgelehnt.
Mit der orthodoxen Krebstherapie (Vergiften und Zerstrahlen) nicht möglich.
Alles andere, wie Homöopathie usw. erlaubt, wenn auch als unwirksam abgelehnt.

Krankheitsursache

Kriterium Schulmedizin Germanische Neue Medizin®
Ursachen der Krebsentstehung Unbekannt, werden rein im Organischen vermutet Bekannt.
Isolativ erlebte, biologische Konflikte, die einem unvermutet und schockartig treffen = DHS (Dirk-Hamer-Syndrom).
Je nach Konfliktinhalt tritt ein spezifisches 'Sonderprogramm' (sog. Erkrankung) ein. Verlauf rekonstruierbar und prospektiv abschätzbar.
Vermutungen über die Krebsentstehung Infektion, Gendefekt, karzinogene Stoffe ... Keine.
Beispiel Lungenkrebs:
Sowohl der Mensch als auch das Säugetier haben im Stammhirn einen Hamerschen Herd an der gleichen Stelle und immer aufgrund eines 'Todesangstkonfliktes'.
Reproduzierbarkeit Am Einzelindividuum nicht.

Hypothesen kann man nicht reproduzieren!

In allen Fällen.
Beispiel Lungenkrebs:
'Todesangstkonflikt' führt immer zu Lungenkrebs, niemals zu Knochenkrebs oder anderem.

Naturgesetze müssen reproduzierbar sein!

Spontanheilung Bei allen Tumoren können Spontanheilungen vorkommen. Definitionsgemäß geht diesen keine Therapie voraus, allenfalls Maßnahmen, die der Erfahrung nach keine durchgreifende Wirkung haben.
[Aus: ÄrzteWoche, 23.9.98, Wunder kann es bei allen Krebsarten geben]

Mechanismen der Spontanheilung:
Unbekannt

Bei allen Erkrankungen kommt es - sofern der Konflikt in angemessenem Zeitraum gelöst werden konnte - zur Heilung .

Die Mechanismen sind bekannt und werden durch die 5 biologischen Naturgesetze beschrieben.

Forschung

Kriterium Schulmedizin Germanische Neue Medizin®
  Spezialistentum

immer kleinere Einheiten, Bsp.: Gene bzw. deren Manipulation, Viren bzw. Teile von Viren

Gesamtschau

Synopsis

Weltbild Materialistisch-chemisch.
Mensch ist eine etwas komplex funktionierende Maschine, die man reparieren (Ersatzteil-Medizin) und über Chemie steuern kann.
Eine Seele (Psyche) kann man nicht messen und ist daher eine unbekannte Größe.

Sie geht heute noch von der Annahme aus, daß pathogene Ursachen in oder an der Zelle liegen (Zellularpathologie Virchows).

Alttestamentarisches Gut/Böse-Denken.

Ideell.
Der Mensch bevölkert mit seinen Mitbrüdern - den Tieren und Pflanzen - den Planeten Erde.
Alles Leben besitzt eine Seele (Psyche).
Wir Menschen sind nur ein Teil dieser wunderbaren Schöpfung und mit ihr vernetzt. Die Natur macht keine Fehler.

"Denn in Wirklichkeit ist alles eins und eins ohne das andere sinnvoll nicht vorstellbar."

Verläßt man den biologischen Code, entstehen Konflikte.

Denken eindimensional

kennt nur eine Ebene, Organ- bzw. Zellebene. Das Gehirn wird in diesem Sinne auch als "Organ" gesehen. Denken ausschließlich linear.

mehrdimensional

kennt 3 Ebenen (Psyche, Gehirn, Organ)

Denken in verschiedensten Regel- bzw. Koordinationskreisen = vernetztes Denken.

Forschung Statistisch betrieben.

Die Mediziner sprechen über sich selbst, sie betreiben eher eine Kunst als eine Wissenschaft.

Empirisch betrieben. Naturgesetze benötigen keine Statistik.

Ist eine Wissenschaft im streng naturwissenschaftlichen Sinne (z.B. wie Physik). Sie kennt 5 Naturgesetze (jederzeit reproduzierbar) und verwendet keine einzige Hypothese.

Die Natur Macht Fehler, die es zu korrigieren gilt. Macht keine Fehler! Alles ist sinnvoll geordnet.

„Die Natur versteht gar keinen Spaß, sie ist immer wahr, immer ernst, immer strenge; sie hat immer recht, und die Fehler und Irrtümer sind immer die des Menschen!“
Goethe

Unheilbare Krankheiten Existieren; z.B. Krebs, AIDS, .... Erkrankungen, deren auslösende Konflikte in einem angemessenen Zeitraum gelöst werden, sind heilbar.
Weiterentwicklung zeigt in Richtung Gentechnik, Ersatzteil-Medizin, Selektion ... Forschung am Gehirn, Psychosen, Entwicklungsgeschichte, Erforschung der Pflanzenwelt....
Erkenntnisgewinnung Tier- und Menschenversuchen, Statistik Empirisch aus Untersuchungen von Mensch, Tier und Pflanze.
Keine Tier-, keine Menschenversuche.
Vergleich
Mensch-Tier
Man meint, der chemische Behälter 'Tier' funktioniere wie der chemische Behälter 'Mensch' (Tierversuche legalisieren Pharmaprodukte). Tatsächlich aber können Versuche an einer Tierrasse nicht auf eine andere übertragen werden, somit auch nicht auf den Menschen. Das unsägliche Leid von Millionen Versuchstieren ist für die 'Katz'. Der Patient bleibt das Versuchs-'Kaninchen'

Ein Mandelkern ist für den Fuchs tödlich, dem Menschen schmeckt er vorzüglich.

Das Lebewesen Tier erleidet z.B. bei 'Todesangst' genauso wie das Lebewesen Mensch einen Hamerschen Herd im Stammhirn (fotografierbar) und in weiterer Folge Lungenkrebs.

Die Tatsache der HHe im Gehirn des Tieres liefert den Beweis dafür, daß auch Tier 'empfinden'. Via Computeraufnahme kann man so das Leid des Tieres 'verstehen'.
Im weitesten Sinne könnte man auch sagen, man versteht nun die Sprache der Tiere.

Siehe Tierversuche.

Zielsetzung Entdeckung neuer Stoffe, die angeblich Krankheiten auslösen, um diese dann zu 'verteufeln'.
Hinweis: es gibt keine geheilten Versuchstiere.

Ausmerzung von Krankheiten, z.B. durch Selektion (Zypern).

Mutter Natur gilt es zu erforschen.
Den Einklang mit unseren biologischen Code wieder finden.
Strategien der Konfliktbewältigung und -vermeidung.
Hypothesen ca. 5000 keine einzige
erkannte Naturgesetze ? 5
Biologie, Entwicklungsgeschichte - Medizin Weitgehende Trennung Enges Ineinandergreifen
Psyche - Medizin Trennung:
Organmedizin - Psychiatrie
Enges Ineinandergreifen
Verhaltensforschung - Medizin Trennung Enges Ineinandergreifen

Früherkennung bei Krebs

Kriterium Schulmedizin Germanische Neue Medizin®
Früherkennung Wenn Krebs mittels bildgebender Verfahren sichtbar wird. Ab ca. 5mm Durchmesser. Sofort nach Konfliktschock mittels Gehirn-CT. Erst nach Monaten wird der Krebs am Organ sichtbar.
Bestimmung des Krankheitsbeginns Vermutungen.
Man meint, Krebs könne 20 Jahre vorliegen, ehe man ihn bemerkt.
Krankheitsbeginn = DHS (Hamerscher Herd ist im Gehirn sofort fotografierbar).

Patient kann oft die Stunde, ja sogar die Minute seines erlittenen Konfliktschocks angeben.

Therapie bei Krebs

Kriterium Schulmedizin Germanische Neue Medizin®
Wie wird an das Krebsproblem herangegangen Es werden alle Patienten einer spezifisch-gleichen Therapie unterworfen. Alle Wilmstumor-Patienten werden international gleich therapiert.

Der Patient stellt eine statistische Größe dar.

Es wird versucht, den individuellen seelischen Konflikt zu lösen, um damit die Heilungsphase einzuleiten.
Die Konfliktlösung muß immer individuell erfolgen. Man kann z.B. bei zwei Leberkrebs-Patienten keine gleiche Konfliktlösung betreiben. Dennoch erfolgt der anschließende Heilungsverlauf bei beiden nach bekannten Kriterien.

Der Patient stellt einen individuellen, ganz persönlichen Fall dar.

Tumorerklärung Entartete Zellen, die es zu vernichten gilt. Hierfür werden die giftigsten Stoffe eingesetzt (Giftgas-Abkömmlinge = Zytostatika) Durch den Konfliktschock biologisch sinnvoll umprogrammierte Zellen, die eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen haben, und die nach Konfliktlösung über das Gehirn wieder reguliert werden.
Therapie Stahl, Strahl, Chemie.
Auf psychische Probleme des Patienten wird nicht eingegangen.
Operative Verstümmelung (Schneiden weit im Gesunden), Nebenwirkung chemischer Vergiftungen, Verbrennung durch Bestrahlung etc. werden schicksalhaft in Kauf genommen.

Mit alleiniger Operation die größten Heilerfolge.

bulletKonfliktlösung.
bulletÄrztliche Begleitung des Patienten durch die Heilungsphase, damit bei Komplikationen (Atemnot, Gehirnüberdruck ...) rasch gehandelt werden kann (Notfallsmedizin).
Wenn erforderlich: Cortisongabe, Operation, Infusion
Nebenwirkungen Umfangreich und nur zu oft tödlich.
Wachstumsstörungen, Chromosomenaberrationen, Unfruchtbarkeit, Herzstörungen, Störungen der geistigen Entwicklung ...

Grundsatz:
"Keine Wirkung ohne Nebenwirkung!"

Keine!
Metastasen Stammen vom Primärtumor (jener Tumor, der zuerst entdeckt wurde).
Wandernde Krebszellen konnten bisher aber noch nicht nachgewiesen werden.

Metastasen = Hypothese!

Sind eigene Karzinome, die aufgrund eines weiteren Konflikts (DHS) entstehen.
Gehirntumor,

Gehirnmetastasen

Meist operative Entfernung eines Gehirnteils oder Bestrahlung.
Irreversible Schädigung.
Gibt es per Definition nicht, da sich Nervenzellen ab der Geburt nicht mehr teilen.
Es sind Hamersche Herde (Ödeme), die in den allermeisten Fällen nur vorübergehende Symptome (Kopfschmerz, Doppelsehen, Schwindel etc.) verursachen. In den seltensten Fällen entstehen Komplikationen durch Gehirnüberdruck.
Ödeme können durch Cortison gemildert werden. Druckentlastung durch Öffnung der Schädeldecke möglich.

Keine operative Entfernung!

Mikroben Feindbild Heilungsoptimierer (die Chirurgen der Natur, notwendige Müllmänner, sinnvolle Saisonarbeiter)

Bauen je nach Keimblattzugehörigkeit und immer nur in der Heilungsphase entweder den Tumor ab, oder fehlendes Gewebe wieder auf.
Verschwinden ab Ende der Heilungsphase von alleine.

Diagnose
bulletOrganebene:
Bildgebende Verfahren, Blutbefunde, usw.

Arzt kann auf keine Gesetzmäßigkeiten zurückgreifen. Er hat nur diese eine Ebene zur Verfügung.

bulletEbene der Psyche:
Patient (Chef seiner Angelegenheit)
bulletGehirnebene:
Hamersche Herde (Konflikt-Aktivität oder Heilungsphase erkennbar)
bulletOrganebene:
Bildgebende Verfahren, Blutbefunde, usw.

Arzt weiß um die Gesetzmäßigkeiten. Die drei Ebenen bilden ein überbestimmtes System.

prognostizierte Heilerfolge Man spricht von Heilerfolgen und meint eine 2- bis 5-Jahres-Überlebensrate. Man meint mit Heilung den Abschluß der Heilungsphase nach Konfliktlösung. Dem Erreichen der normalen Lebenserwartung stehen keine Spätfolgen entgegen, sofern es nicht zu einem Konflikt-Rezidiv (neuerliches DHS) kommt.
Vorhersage des individuellen Krankheitsverlaufes Nicht möglich. Ganz präzise möglich, da jede Erkrankung nach Naturgesetzen verläuft.

Man kann aber nicht vorhersagen, ob der Patient einen neuerlichen Konflikt (DHS) erleiden wird.

Erfolge Weit über 90% der Patienten versterben innerhalb der nächsten 7 Jahre.
10% der Patienten versterben bei der ersten Chemorunde!
Im Tierreich heilen 80% der Krebse ohne ärztliches Zutun aus. Wir Menschen können durch das Verständnis der NEUEN MEDIZIN mit ihren Gesetzmäßigkeiten diesen Prozentsatz noch weit erhöhen, - vorallem dann, wenn auch medizinische Einrichtungen zugänglich werden.

Lediglich weniger als 5% der Krebskranken müßten sterben. Diese schaffen entweder die Konfliktlösung nicht, oder die Heilungsphase ist einfach nicht zu überleben.
In diesen Fällen hat aber auch die Schulmedizin nicht die leiseste Chance.
Wie gesagt, wirken Naturgesetze immer und überall, somit auch in der Schulmedizin.

Kosten Pro Patient in die Millionenbeträge 1-2% der bisherigen Kosten
Kurier, 20.12.2006 - Die Medizin der Zukunft Vorläufige Richtlinien der GNM, 21.12.2006

Der Patient

Kriterium Schulmedizin Germanische Neue Medizin®
Menschenbild eine etwas bessere biochemische Maschine, die repariert werden muß. Einheit von Seele, Gehirn und Organ. Der Mensch heilt sich selbst aufgrund seiner Natur.
Der Patient während der Therapie Hat kaum Mitspracherechte. Alle werden gleich behandelt. Ist der Chef des Verfahrens, da ja die Erkrankung seine ureigenen Probleme widerspiegeln.

Jede Therapie ist so individuell wie der Patient mit seinen Konflikten.

Momentanes Befinden des Patienten Auf dieses wird kaum Rücksicht genommen. Der Therapieplan muß aus Studienzwecken eingehalten werden. Wird immer berücksichtigt, da es als Indiz für den Krankheitsverlauf dient und eventuell noch nicht gelöste Konflikte aufzeigt.
Medizinisches Verständnis des Patienten eher hinderlich Unbedingte Voraussetzung!
Der Patient muß sich mit sich selbst auseinandersetzen.
Psyche des Patienten untergeordnete Bedeutung ist das Allerwichtigste
Der Patient wird behandelt handelt selbst
  wird gläsern seine Privatsphäre bleibt
Schmerztherapie Morphium, Opiate im (bzw. dadurch) Endstadium. Morphium und Opiate sind verboten, da sie das Gehirn verändern und den Lebenswillen brechen. Sonst ist alles erlaubt, was den Schmerz erträglicher macht.

Der Arzt

Kriterium Schulmedizin Germanische Neue Medizin®
Der Arzt Spezialist als Krone der modernen medizinischen Wissenschaft Benötigt Charisma, muß mit Leib und Seele Arzt sein
Anforderung Krankheit A - Gegenmittel A
Krankheit B - Gegenmittel B

Das persönliches Gespräch mit dem Patienten hat untergeordnete Bedeutung.

Für fast jedes Organ ein eigener Spezialist.

Götter in Weiß!

Beispiel Leberkrebs (Verhungerungskonflikt): Ursachenfindung und Konfliktlösung unbedingt erforderlich.
Patient A ist Bauer, dessen Hof abbrannte und der nun nicht mehr seine Familie ernähren kann.
Patient B ist Student, dessen Vater die monatlichen Unterhaltszahlungen einstellte.
Patient A braucht eine andere 'Therapie' als Patient 'B', obwohl beide einen Leberkrebs haben.

Einfühlungsvermögen in den Patienten, in das Kind, in den Greis, in das Ungeborene notwendig.
Muß ein großes Allround-Wissen besitzen (keine sog. Fachidioten), ein klinischer Medizin-Handwerker und Seelen-Kriminalist, denn viele Patienten haben mehrere Konflikte (Erkrankungen) gleichzeitig. Das Wichtigste ist es, die Ursache zu finden und zu lösen.
Muß den Patienten als Partner und Fachmann anerkennen können, denn heilen kann sich der Patient nur selbst.

Arzt ist Helfer.

ärztliches Handeln Eingriffe, zumeist unbiologische Manipulation. Alles, was aus dem vermeintlichen Rahmen fällt, wird korrigiert, substituiert, operiert. Helfendes zur Seite Stehen, Motivieren, Erklären, Einsicht in die Ursachen der "Krankheit" (SBS) und weiteren Heilungsverlauf vermitteln.

Das Krankenhaus

Kriterium Schulmedizin Germanische Neue Medizin®
Krankenhaus Kostenschwergewicht liegt bei medizin-technischen Einrichtungen und Medikamenten.
Einsparungen beim Personal.
Schwerpunkt liegt beim Pflegepersonal.
 

siehe auch:

Salzburger Nachrichten, 16.08.1995 - Pro & Kontra Schulmedizin

Magazin 2000, 01.08.2001 - Krebs und Sterbepflicht - Ende einer Legende?

Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz an Dr. Hamer, 18.03.2004 - Stellungnahme zur Uni Tübingen

Helmut Pilhar an NGZ, 13.01.2006 - Leserbrief

Volker John an Prof. Dr. Hartenstein, 06.06.2006 - Dr. Hamer hat gegen Sie gewonnen

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